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„Das Pferd wusste, was es tat“: Hermann Blocks letztes Euro-Fest
Die Euro-Musiktage starten – für Hermann Block sind es die letzten als Präsident des Euro Bösel e. V. Im FRITZ-Interview erzählt er von seinem spektakulärsten Euro-Moment, dem Engagement der Ehrenamtlichen und davon, warum das Musikfest gerade heute ein Zeichen für Frieden und Toleranz setzt.

Martin Pille
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit
53.800 Euro: Großzügige Spende für Friesoyther Oberschule
Die Heinrich-von-Oytha-Schule in Altenoythe erhält eine großzügige Förderung von ROSSMANN. Mit 53.816,60 Euro sollen moderne LED-Leuchten sowie Präsenz- und Bewegungsmelder angeschafft und damit Energieverbrauch und Kosten nachhaltig gesenkt werden.

Fritz-Redaktion
vor 26 Minuten1 Min. Lesezeit


Wo WIR gemeinsam lachen, ist das Fest am schönsten
Anzeige: Die Volksbank Barßel - Bösel - Friesoythe wünscht viel Spaß bei den Euro-Musiktagen, beim OM-Familientag und beim Eisenfest.

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vor 15 Stunden1 Min. Lesezeit


62. EURO Musiktage: Bösel wird zum Treffpunkt für Musik aus Europa
Vom 4. bis 6. September bringen die 62. EURO Musiktage internationale Musik, Wettbewerbe, Shows und Partys nach Bösel. Im Dorfpark und im Parkstadion erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Gruppen aus ganz Europa – der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Julius Höffmann
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit
Bösel: Brand im Trafohäuschen
Bösel. Am Mittwoch, 2. September, gegen 16:30 Uhr, wurde die Polizei über eine Rauchentwicklung aus einem Trafohäuschen in der Garreler Straße in Bösel informiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es im Trafohäuschen augenscheinlich zu einem Kabelbrand gekommen war. Der Brand wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Bösel, welche sich im direkten Nahbereich befand, gelöscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird als Brandursache von einem technischen Defekt ausgegangen. M

Fritz-Redaktion
vor 2 Tagen1 Min. Lesezeit


Vor 40 Jahren: Friesoythe im Visier des DDR-Fernsehens
Vor 40 Jahren berichtete die „Aktuelle Kamera“ über die hohe Arbeitslosigkeit in Friesoythe. Der 1:35-Minuten-Beitrag zeichnete ein düsteres Bild der Stadt – und machte daraus zugleich DDR-Propaganda gegen den „Klassenfeind“. Ein Zeitzeuge erinnert sich.

Claudia Wimberg
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit
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