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- 62. EURO Musiktage: Bösel wird zum Treffpunkt für Musik aus Europa
In diesem Jahr findet am Sonntag wieder ein Festumzug statt. Fotos: höf Bösel. Vom 4. bis 6. September verwandelt sich Bösel wieder in einen internationalen Treffpunkt der Musik: Bei den 62. EURO Musiktagen erwarten die Besucherinnen und Besucher drei Tage mit Wettbewerben, Konzerten, Shows und Begegnungen. Schauplätze sind vor allem der Böseler Dorfpark und das Parkstadion. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Den Auftakt bildet am Freitag um 19.30 Uhr die offizielle Eröffnung mit Livemusik im „EURO Zelt“. Um 21.15 Uhr folgt eine spektakuläre Wasser-Licht-Show der Freiwilligen Feuerwehren Bösel. Ab 22 Uhr sorgt die Band „BOB“ bei der „Warm Up Party“ für Stimmung, bevor ein DJ-Programm den Abend ausklingen lässt. Am Samstag rückt der Nachwuchs mit der „Kinder EURO – Das Fest der kleinen Europäer“ in den Mittelpunkt. Parallel startet um 13 Uhr das „EURO Weinfest“. Am Nachmittag treten Majoretten- und Showgruppen beim Wettbewerb um den „Böseler EURO-CUP“ an. Um 17 Uhr zeigen anschließend zehn Gruppen aus sieben Nationen bei der Flappenparade vor dem EURO Zelt ihr Können. Ab 22.30 Uhr steigt dort die „EURO NIGHT“ mit den DJs Felix Peterdam und Felix Storm. Zahlreiche Musiker aus ganz Europa treffen sich am Wochenende in Bösel. Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit dem Musikwettbewerb um den „Böseler EURO-CUP“, gefolgt vom „EURO Weinfest“ um 11 Uhr. Ab 12.30 Uhr lädt der OM-Familientag zu kostenlosen Mitmachaktionen, Musik und Unterhaltung ein. Ein weiterer Höhepunkt ist am Nachmittag der Internationale Festumzug durch die Gemeinde. Um 16.20 Uhr werden im EURO Zelt die Sieger des EURO-CUPs geehrt. Den Schlusspunkt der 62. EURO Musiktage setzt um 18 Uhr die Ziehung der EURO-Tombola. Damit verbinden die EURO Musiktage auch in diesem Jahr internationale Musikkultur mit Gemeinschaft und Unterhaltung – und machen Bösel für ein Wochenende zum Treffpunkt für Musikerinnen und Musiker, Vereine und Gäste aus dem In- und Ausland.
- Bösel: Brand im Trafohäuschen
Bösel. Am Mittwoch, 2. September, gegen 16:30 Uhr, wurde die Polizei über eine Rauchentwicklung aus einem Trafohäuschen in der Garreler Straße in Bösel informiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es im Trafohäuschen augenscheinlich zu einem Kabelbrand gekommen war. Der Brand wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Bösel, welche sich im direkten Nahbereich befand, gelöscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird als Brandursache von einem technischen Defekt ausgegangen. Mitarbeitende eines örtlichen Energeriebetreibers waren vor Ort. Der entstandene Sachschaden wurde nach weiteren Polizeiangaben auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
- Vor 40 Jahren: Friesoythe im Visier des DDR-Fernsehens
Friesoythe in den 80er Jahren: Aufgrund ihrer immens hohen Arbeitslosenquote sorgte die Stadt damals überregional für Schlagzeilen. Archiv: Heimatverein Friesoythe/Fotos: Harm Zimmermann Friesoythe. Mit dem Werbeschild „Friesoythe – Stadt mit Herz und nette Leute“ beginnt vor 40 Jahren ein Fernsehbericht über Friesoythe. Doch von Herzlichkeit war der Beitrag der „Aktuelle Kamera“ als Nachrichtensendung des staatlich gelenkten DDR-Fernsehens erwartungsgemäß nicht geprägt. In 1:35 Minuten zeichnete die Dokumentation vom 19. Januar 1986 vielmehr ein düsteres Bild von der niedersächsischen Kleinstadt, „für die man offensichtlich kein Herz hat“, wie der Sprecher betonte. Thema: die überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit. Die war zwar keine Erfindung, doch dass die Ausstrahlung eher Propagandazwecken und der Feindbildpflege diente, wird schnell deutlich. Die Journalisten besuchten das Arbeitsamt an der Barßeler Straße und der frühere Leiter Bernd-Fred Heyne lieferte ihnen Zahlen: Im Dezember 1985 lag die Arbeitslosenquote bei 32,5 Prozent, im Jahresdurchschnitt 1985 bei 29,6 Prozent. Für den folgenden Monat hielt Heyne sogar einen Negativrekord von rund 40 Prozent für möglich. Im Anschluss fährt die Kamera an diesem grauen Wintertag durch die Stadt. Von der Mühlenstraße fällt der Blick über die Kreuzung in Richtung Lange Straße. Die Macher konzentrieren sich dabei offensichtlich auf Schäden, wie ramponierte Dachfenster sowie unattraktive Gebäude. Die Botschaft: Hier herrschen Tristesse, Hoffnungslosigkeit und Geldmangel. Deshalb darf die Spar- und Darlehenskasse nicht fehlen. Der Zuschauer erfährt, dass eine Mitarbeiterin des Kreditinstituts „vertraulich“ von leer geräumten Konten und gleichzeitig hohen Kreditwünschen berichtet haben soll. Beim Amtsgericht stünden Zwangsversteigerungen auf der Tagesordnung und im Einzelhandel sinke der Umsatz. Jugendliche fielen durch ABM-Maßnahmen kurzzeitig aus der Statistik, meldeten sich aber danach ebenso arbeitslos wie junge Frauen und Männer nach ihrer Lehre. Unterm Strich also keine blühenden Landschaften beim Klassenfeind. Für Bernd-Fred Heyne war es damals übrigens eines von vielen Interviews. Das mediale Interesse für das viel zitierte „Armenhaus der Nation“ war bundesweit groß, „und es gab seitens der Presse etliche Anfragen“, erinnert sich der heute 80-Jährige, der in Bassum lebt. Auch das DDR-Fernsehen kündigte sich bei ihm telefonisch an. Verstanden hatte Heyne allerdings WDR-Fernsehen, „bis ich dann bei der Vorstellung im Büro feststellte, dass ich mich wohl verhört haben musste, was ich aber auch nicht ganz so schlimm fand“, sagt Heyne. Dass die Berichterstattung die Vorgaben des SED-Staates erfüllte, „war natürlich eindeutig“, so Heyne. Unbestritten, dass die Arbeitslosigkeit hoch war, aber so schaurig und aussichtslos, wie bewusst dargestellt, „war Friesoythe auch zu dieser Zeit sicher nicht.“ Info: Der Friesoyther Heimatverein ist im Besitz des Beitrages und wird ihn in einer seiner nächsten Veranstaltungen zeigen. -cl
- DRK-Bereitschaft Friesoythe unterstützt bei Bombenräumung
Foto: Jens Kotte Friesoythe/Wilhelmshaven. Auch über die Grenzen des Landkreises Cloppenburg hinaus sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der DRK-Bereitschaft Friesoythe im Einsatz. Am gestrigen Tag unterstützten Helferinnen und Helfer die Einsatzkräfte vor Ort bei einer notwendigen Evakuierung im Stadtgebiet von Wilhelmshaven im Zusammenhang mit einer Bombenräumung. Bereits in den frühen Morgenstunden machten sich die Ehrenamtlichen aus Friesoythe auf den Weg nach Wilhelmshaven. Gemeinsam mit weiteren DRK-Bereitschaften aus dem Landkreis Cloppenburg waren sie bis in den späten Nachmittag im Einsatz. Zu den Aufgaben der Einsatzkräfte gehörte die Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte und der beteiligten Hilfsorganisationen bei der Durchführung und Absicherung der Evakuierungsmaßnahmen. Dabei standen insbesondere die Sicherheit und die Betreuung der von der Evakuierung betroffenen Bevölkerung.
- „Schatz für Petersdorf“: Schwestern feiern 80 Jahre Küsterdienst
Gratulation für Regina Potthast und Schwester Gaby Nording von Sandra Schlarmann (von links), die für den Ortsrat Geschenke an die Jubilarinnen überreichte. Pfarrverwalter Jörn Illenseer applaudierte. Foto: Martin Pille Petersdorf. 80 Jahre Küsterdienst – auf dieses außergewöhnliche Jubiläum können die Schwestern Gaby Nording und Regina Potthast gemeinsam zurückblicken. Gaby Nording übernahm bereits als 15-jährige das Küsterinnenamt in Petersdorf und blieb es 50 Jahre lang bis heute. Ihre Schwester Regina Potthast teilte sich später die Aufgabe mit ihr, heute vor 30 Jahren. Die Dorfgemeinschaft würdigte das besondere Doppeljubiläum mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Empfang. Weil die Petersdorfer Kirche wegen der bevorstehenden Dachsanierung derzeit nicht genutzt werden kann, fand die Feier in der Sporthalle statt. Zahlreiche Dorfbewohner, Vereine und Gruppen sowie die Messdienergemeinschaft waren gekommen, um zu gratulieren. Pfarrverwalter Jörn Illenseer zeigte sich besonders beeindruckt von der jahrzehntelangen Treue der beiden: „Ich finde es enorm, dass sie das schon so lange tun, hier an diesem Ort – fünf Jahrzehnte und drei Jahrzehnte.“ Ihr Dienst sei ein wichtiger Teil des Gemeindelebens. Ohne Menschen, die zuverlässig vorbereiten, mitdenken und anpacken, könne vieles, was Kirche und Gemeinschaft ausmache, nicht stattfinden. Organisiert wurde die Feier vom Ortsrat Petersdorf, für den Sandra Schlarmann die Glückwünsche zunächst an Gaby Nording überreichte, die das kirchliche und dörfliche Leben über Jahrzehnte als Küsterin der Sonntags- und Festgottesdienste sowie als Ansprechpartnerin bei Beerdigungen, Hochzeiten oder die Erstkommunion geprägt hätte. „Was für ein Schatz du für Petersdorf bist“, so Schlarmann. Als Geschenk gab es ein Erinnerungsbuch „50 Stimmen für 50 Jahre“, in dem 50 Menschen persönliche Erinnerungen, Glückwünsche und Dankesworte für die 65-jährige zusammenstellten. Regina Potthasts 30-jährige Arbeit als Küsterin der übrigen Messen, bei der sie ihrer Schwester zuverlässig zur Seite stehe und auch für den Blumenschmuck sorge, geschehe oft eher im Hintergrund. Das Engagement der 64-jährigen sei für das Gelingen des kirchlichen Lebens aber ebenso wichtig, betonte Schlarmann. Beide Schwestern erhielten eine handgefertigte, gesegnete Jubiläumskerze. Beim anschließenden Sektempfang stieß die Dorfgemeinschaft gemeinsam mit den Jubilarinnen auf das außergewöhnliche Jubiläum an – und auf insgesamt 80 Jahre Engagement, Verlässlichkeit und Verbundenheit mit Petersdorf.
- Außenwerbung in Bösel beschädigt
Bösel. Im Zeitraum von Freitag, 28. August (17 Uhr), bis Sonntag, 30. August (9:15 Uhr), beschädigten unbekannte Täter die Außenwerbung eines Bürogebäudes an der Jahnstraße in Bösel. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Bösel unter 04494/922620 entgegen.
- Provisorische Beleuchtung für mehr Sicherheit während der EURO-Tage
Im Bereich Am Kirchplatz stehen die provisorischen Straßenlaternen, um während der Euromusiktage für eine bessere Ausleuchtung und damit für mehr Sicherheit zu sorgen. Foto: Gemeinde Bösel. Im Bereich Bahnhofstraße / Am Kirchplatz in Bösel wurden im Hinblick auf die bevorstehenden EURO-Musiktage insgesamt 15 provisorische Straßenlaternen aufgestellt. Die provisorische Beleuchtung wurde eingerichtet, um während der EURO-Musiktage insbesondere die Fuß- und Radwege ausreichend auszuleuchten und damit die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Die Laternen bleiben nur während der EURO-Musiktage stehen und werden anschließend durch die dauerhaft vorgesehenen Straßenlaternen ersetzt. Damit sei bereits zu den EURO Musiktagen für eine gute Ausleuchtung und einen sicheren Fuß- und Radweg gesorgt.
- Wahlplakate beschädigt
Friesoythe. Zwischen Samstag, 29. August, 22 Uhr, und Sonntag, 30 August, 21:15 Uhr, haben bislang unbekannte Täter mehrere Wahlplakate in Friesoythe beschädigt. Wie die Polizei mitteilte, erstattete die betroffene Partei am Sonntag Anzeige. Außerdem seien ebenfalls Plakate anderer Parteien beschädigt worden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Friesoythe unter 04491/93390 zu melden.
- Vandalismus in Friesoyther Kirche: Versicherung gibt grünes Licht
Ausgestellt: Ausgebaute Betonteile und marode Metallstreben weisen auf die Notwendigkeit der Fenstersanierung hin. Fotos: Claudia Wimberg Friesoythe. Keyboard statt Kirchenorgel: Das kleine Instrument wirkt neben dem großen zwar etwas verloren, doch angesichts leistungsstarker Lautsprecher „funktioniert die Beschallung überraschend gut“, kommentierte Pfarrei-Mitarbeiter Josef Averbeck die alternative Lösung auf dem Orgelboden der Friesoyther St. Marien Gemeinde. Wie berichtet, steht die Königin der Instrumente still, nachdem Teile ihrer Mechanik mutwillig zertrümmert wurden. Ein 25-Jähriger aus Friesoythe steht im Verdacht, in der Nacht zum 22. Juni im gesamtem Gotteshaus randaliert und erhebliche Schäden verursacht zu haben. Der Mann konnte noch im Gebäude von Beamten der Friesoyther Polizei gestellt werden. Die Spuren wurden gesichert, Sachverständige nahmen Bestandsaufnahmen vor. Wie die Kirchengemeinde nun mitteilte, hat die Versicherung grünes Licht gegeben und übernimmt die ermittelten Kosten von rund 22 000 Euro für die Reparatur der Sauer-Orgel. Die beauftragte Fachfirma wird Mitte September mit der Instandsetzung beginnen. Verlaufen die Arbeiten planmäßig, könnte das Instrument zur Adventszeit wieder erklingen. Die kircheneigene Mikrofonanlage funktioniert wieder, die demolierte Technik für den Live-Stream der Gottesdienste soll in rund 14 Tagen betriebsbereit sein. Alternative Lösung: Die Organisten begleiten die Gottesdienste in der Marien-Kirche aktuell mit einem Keyboard. Foto: Claudia Wimberg Rund 16000 Euro müssen fließen, um die vom Täter zum Teil eingeschlagenen Kirchenfenster wiederherzustellen. „Aufwendiger“ und kostenintensiver gestalte sich dagegen die Instandsetzung der zerstörten Kunstgegenstände, wie Heiligenfiguren oder Kreuzwegmotive. Die fachlichen Beurteilungen, unter anderem von Experten des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, seien noch nicht abgeschlossen, somit könnten aktuell keine detaillierten Angaben zur Schadenshöhe gemacht werden. „Wir hoffen aber, dass die offenen Fragen zeitnah geklärt werden und mit den erforderlichen Maßnahmen für alle betroffenen Gegenstände und Bereiche möglichst bald begonnen werden kann“, schreibt die St. Marien Pfarrei. Ihren Dank spricht sie allen ehrenamtlichen Helfern aus, die sich tatkräftig an den Aufräum- und Reinigungsarbeiten beteiligten. Noch offen: Wie hoch sich der Schaden an den Kunstwerken und Heiligenfiguren beziffert, wird noch ermittelt. Da sich der Täter über ein Baustellengerüst Zutritt verschaffte, wurde in diesem Bereich eine mobile Videoüberwachung mit Lautsprecheranlage installiert. Erforderlich ist die Stahlkonstruktion aufgrund der umfangreichen Sanierungsarbeiten an den Kirchenfenstern. Der erste von vier Bauabschnitten konzentriert sich auf den Chorraum und soll vor Weihnachten abgeschlossen sein. Im Eingangsbereich der Kirche sind auf Initiative von Gerd Bolten, Vorsitzender des Bauausschusses, nun marode Betonteile und Metallstreben ausgestellt. Das ausgebaute Material mit Informationsschreiben soll die Notwendigkeit der Instandsetzung erläutern, für die die Kirchengemeinde um Spenden bittet.
- Mikroförderung 2026: Bis zu 2.500 Euro für ehrenamtliche Projekte
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe. Die Stadt Friesoythe weist darauf hin, dass das Land Niedersachsen die Mikroförderung für bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement im Jahr 2026 fortsetzt. Mit der Förderung sollen kleinere Projekte unterstützt werden, die aus freiwilligem Engagement entstehen und den Menschen vor Ort zugutekommen. Damit richtet sich das Programm insbesondere an Vereine, Initiativen und engagierte Gruppen, die mit eigenen Ideen das gesellschaftliche Leben in ihren Orten und Ortsteilen bereichern möchten. Gefördert werden beispielsweise Nachbarschaftsinitiativen, Bildungs- und Jugendangebote, soziale Aktivitäten oder kulturelle Projekte. Pro Vorhaben können Fördermittel zwischen 100 und 2.500 Euro beantragt werden. „Gerade kleinere ehrenamtliche Projekte leisten einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben vor Ort. Die Mikroförderung bietet die Möglichkeit, gute Ideen unkompliziert umzusetzen und das Engagement der Menschen direkt zu unterstützen“, erklärt die Stadt Friesoythe. Für die Mikroförderung stehen im Jahr 2026 insgesamt 1,8 Millionen Euro zur Verfügung. Das Land Niedersachsen hatte bereits zu Jahresbeginn eine Million Euro bereitgestellt und aufgrund der hohen Nachfrage weitere 800.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Antragsverfahren sei bewusst niedrigschwellig gestaltet und erfolge vollständig digital über die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen e. V. (LAGFA). Interessierte sollten sich daher rechtzeitig über die Förderbedingungen und die Voraussetzungen für eine Antragstellung informieren. Die zweite Antragsphase beginnt am 1. September 2026 um 8 Uhr. Weitere Informationen zur Mikroförderung, zu den Förderbedingungen und zur Antragstellung sind bei der LAGFA Niedersachsen erhältlich (http://www.lagfa-niedersachsen.de/mikrofoerderung)







