top of page

Von Berlin bis zur Johanniterburg: Eine Jubiläumsreise voller Höhepunkte

Autorenbild: Julius Höffmann
Julius Höffmann
7Std.
2 Min. Lesezeit
Hier serviert der Chef persönlich: Genussvolle Tropfen und polnische Leckereien gab es während des Weinabends in Swiebodzins Nachbarschaft. Fotos: Höffmann
Hier serviert der Chef persönlich: Genussvolle Tropfen und polnische Leckereien gab es während des Weinabends in Swiebodzins Nachbarschaft. Fotos: Höffmann

Mit vielen schönen Erlebnissen, neuen Eindrücken und bester Stimmung im Gepäck kehrten die Teilnehmer der viertägigen Jubiläumsreise nach Berlin und Polen zurück. Die Reise bot eine gelungene Mischung aus Geschichte, Kultur, beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und vor allem jeder Menge Geselligkeit.

Berlin: Politik hautnah und Hauptstadtflair

Schon in Berlin wartete ein besonderer Moment: der Besuch des Reichstagsgebäudes. Auf der Besuchertribüne des Plenarsaals erhielten die Gäste interessante Einblicke in das politische Herz Deutschlands. Bei der Stadtrundfahrt zeigte sich die Hauptstadt von ihren vielen faszinierenden Seiten – vom Brandenburger Tor bis zu den geschichtsträchtigen Straßen und Plätzen der Metropole.

Beeindruckende Bauwerke und genussvolle Stunden

In Polen angekommen, ging es auf Entdeckungstour. Ein Rundgang durch Świebodzin und der Besuch von Zielona Góra vermittelten einen bleibenden Eindruck von Land und Leuten. Besonders die monumentale Christusstatue von Świebodzin mit ihren gewaltigen Ausmaßen muss man einfach einmal selbst gesehen haben!


Ein Moment des Abschieds: Während des Empfangs im Rathaus überreichte der  Swiebodziner Bürgermeister Thomasz Olesiak (rechts) im Beisein der beiden Dolmetscherinnen Marzena und Martha eine Skulptur an den ehemaligen Friesoyther Bürgermeister Sven Stratmann.
Ein Moment des Abschieds: Während des Empfangs im Rathaus überreichte der  Swiebodziner Bürgermeister Thomasz Olesiak (rechts) im Beisein der beiden Dolmetscherinnen Marzena und Martha eine Skulptur an den ehemaligen Friesoyther Bürgermeister Sven Stratmann.

Ein besonderer Moment war auch der Empfang der Gäste im Świebodziner Rathaus: Dabei überreichte der Bürgermeister der Stadt, Thomasz Olesiak, eine Skulptur an den ehemaligen Friesoyther Bürgermeister Sven Stratmann, der privat an der Reise teilgenommen hatte, als Geste der Verbundenheit zwischen den Städten.

Bereits am Freitag hatte es einen stimmungsvollen Weinabend gegeben. Bei guten Tropfen und angenehmer Gesellschaft ließ sich die polnische Gastlichkeit besonders genussvoll erleben.

Ein Abend wie aus dem Bilderbuch: Polnisches Fest in der Johanniterburg

Doch wenn es einen Abend gab, der das Prädikat „legendär“ verdient, dann war es zweifellos der polnische Festabend in der alten Johanniterburg in Łagów. Die historische Burganlage bot eine geradezu märchenhafte Kulisse für einen außergewöhnlichen gemeinsamen Abend. Ein festlich angerichtetes, mehrgängiges polnisches Menü, reichlich passende Getränke und die besondere Atmosphäre der alten Gemäuer machten das Zusammensein zu einem echten Erlebnis, hießnes in den Reihen der Gäste. Hier wurde geschlemmt, gelacht, erzählt und die Gemeinschaft gefeiert.


Malerische Kulisse: Das gemeinsame Festmenü in der Johanniterburg in Lagow.
Malerische Kulisse: Das gemeinsame Festmenü in der Johanniterburg in Lagow.

Begeisterte Gäste und viele schöne Erinnerungen

Dass die Jubiläumsfahrt rundum gelungen war, zeigte sich auch in den vielen positiven Rückmeldungen. Die Teilnehmer lobten die abwechslungsreiche Gestaltung sowie die Organisation mit vielen besonderen Momenten, die diese Tage ausmachten.

Am Ende bleibt vor allem eines: die Erinnerung an eine Reise mit interessanten Begegnungen, beeindruckenden Orten, kulinarischen Genüssen und einer wunderbaren Gemeinschaft.


 
 
bottom of page