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Premiere: Hannelore Schrandt aus Bösel ist Bezirkskönigin

  • Autorenbild: Martin Pille
    Martin Pille
  • 19. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit
Bezirkskönigin Hannelore Schrandt (rechts) mit 2. Hofdame Angelika Handt und 2. Ritter Clemens Tewes. Foto: pi
Bezirkskönigin Hannelore Schrandt (rechts) mit 2. Hofdame Angelika Handt und 2. Ritter Clemens Tewes. Foto: pi

Bösel. Großer Jubel im Böseler Schützenverein: Hannelore Schrandt ist neue Bezirkskönigin des Oldenburger Schützenbundes (OSB). Damit gelingt es erstmals einer Frau aus Bösel, diese hohe Auszeichnung zu erringen, die ihr während eines Festballs in der Weser Ems Halle in Oldenburg vor 600 Schützinnen und Schützen überreicht wurde. Auf dem dritten Platz rangierte ebenfalls eine Böselerin: Angelika Handt, die zur 2. Hofdame ernannt wurde. Die gleiche Platzierung gelang Clemens Tewes bei den Herren; er wurde zum 2. Ritter geschlagen.


Große Konkurrenz

Der Oldenburger Schützenbund umfasst Vereine von der Wesermarsch bis zum Schützenkreis Cloppenburg – die Konkurrenz war also entsprechend groß. Mit einem hervorragenden Schuss und einem Teiler von 3,0 setzte sich Hannelore Schrandt gegen 140 Mitbewerberinnen durch und sicherte sich so den begehrten Titel.


"Freue mich riesig"

„Ich freue mich riesig, dass ich diesen Erfolg nach Bösel holen konnte“, sagte die frisch gekürte Bezirkskönigin stolz. Um beim Bezirkskönigsschießen antreten zu dürfen, muss man bereits dem Königshaus angehören, zu den zehn besten Schützinnen und Schützen zählen oder sich im Vorjahr beim Bezirkskönigsschießen bereits qualifiziert haben.


Erste Frau in Bösel

In der Geschichte des Böseler Schützenvereins ist es erst das dritte Mal, dass die Bezirkskönigswürde nach Bösel geht: 1991 errang August Preut den Titel, 2016 folgte Clemens Tewes – und nun schreibt Hannelore Schrandt als erste Frau Vereinsgeschichte.

 
 
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