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„Wir feiern Frauen“: Vielfältiges Programm bis Ende März

  • Autorenbild: Fritz-Redaktion
    Fritz-Redaktion
  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
Freuen sich über die Vielfalt in „Wir feiern Frauen“: Die Gleichstellungsbeauftragten Sandra kl. Stüve (v.l.), Katharina Benz und Marén Feldhaus. Foto: Landkreis CLP
Freuen sich über die Vielfalt in „Wir feiern Frauen“: Die Gleichstellungsbeauftragten Sandra kl. Stüve (v.l.), Katharina Benz und Marén Feldhaus. Foto: Landkreis CLP

Gemeinsam sichtbar werden

Landkreis Cloppenburg. Der Internationale Frauentag ist mehr als ein Datum. Unter dem Motto „Wir feiern Frauen“ haben die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreis Cloppenburg sowie der Städte Cloppenburg und Friesoythe erstmals eine gemeinsame Programmübersicht veröffentlicht. Noch bis Ende März 2026 rücken zahlreiche Veranstaltungen Frauen und Mädchen in ihrer ganzen Vielfalt in den Mittelpunkt. Viele Angebote bestanden bereits, andere wurden eigens für die Aktionswochen entwickelt.

„Das Besondere ist die Kooperation mit den vielen Organisationen vor Ort“, betont Marén Feldhaus vom Landkreis. Ziel sei es, Gleichberechtigung und Empowerment sichtbarer zu machen – durch Austausch, Information und gemeinsames Feiern.

Von Information bis Inspiration

Die Bandbreite reicht vom Basketball-Spiel über Selbstbehauptungs-Workshops bis hin zu Kinoabenden, Job-Beratung und der Ausstellung „Herzschlag – wenn aus Liebe Gewalt wird“. Beteiligt sind unter anderem die Volkshochschule für den Landkreis Cloppenburg, das Forum Emstek, die Initiative Prävention Stadt Cloppenburg, der Sozialdienst katholischer Frauen Cloppenburg e.V., pro familia Beratungsstelle Cloppenburg sowie der DRK-Kreisverband Cloppenburg. Neben ernsten Themen stehen auch Freude und Begegnung im Fokus – etwa bei einem Gleichstellungs-Kneipenquiz oder einer Party für junge Frauen. „Ein solches Programm hat es hier bislang noch nicht gegeben“, heißt es aus Friesoythe.

Programm online verfügbar

Das komplette Programm ist online abrufbar – unter anderem auf Instagram (@macht.chancen.gleich) sowie auf der Website des Landkreises im Bereich Gleichstellung. Die Veranstalterinnen hoffen auf zahlreiche Teilnehmerinnen und viele neue Impulse für Gleichberechtigung in der Region.

 
 
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