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  • FFW geht mit sechs Kandidaten erstmals ins Rennen

    Erstmals kämpfen die FFW um Sitze im neuen Friesoyther Stadtrat. Foto: Höffmann Friesoythe. Die Freien Friesoyther Wähler (FFW) gehen erstmals bei einer Kommunalwahl ins Rennen. Nach Recherchen von fritz online, ist die Kandidatenliste der neuen Wählergemeinschaft vom Wahlausschuss der Stadt Friesoythe offiziell bestätigt worden. Damit steht fest, dass die FFW bei der Stadtratswahl am 13. September auf dem Stimmzettel vertreten sein werden. Die Wählergemeinschaft stellt dafür eine sechsköpfige Kandidatenliste auf. Die Bewerberinnen und Bewerber kommen aus mehreren Ortschaften des Stadtgebiets und vertreten unterschiedliche berufliche Hintergründe. Die bestätigten Kandidatinnen und Kandidaten: Olaf Eilers, Friesoythe, Einrichtungsleiter Ludger Beelmann, Thüle, IT-Administrator beim Landkreis Vechta Bianca Willms, Kamperfehn, Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen Marcel Meinking, Friesoythe, Medizinischer Fachangestellter Sebastian Stammermann, Neuscharrel, Fahrzeugbauer Maik Schmidt, Neuscharrel, Erzieher Mit der Zulassung durch den Wahlausschuss sind die formalen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Kommunalwahl erfüllt. Für die FFW markiert die Wahl am 13. September zugleich die Premiere auf kommunalpolitischer Ebene.

  • Volksradfahren in Thüle lockt mit Tour, Tombola und Tradition

    Die Veranstalter des Thüler Volksradfahrens rechnen mit rund 500 bis 600 Teilnehmenden Foto: Veranstalter Thüle. Wenn sich am Sonntag, 26. Juli, wieder zahlreiche Radfahrer in Thüle auf den Weg machen, steht nicht die Bestzeit im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Erlebnis. Der Radsportclub Thüle lädt zum 46. Volksradfahren ein und setzt damit eine Tradition fort, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders in der Region ist. Der Start erfolgt um 10.15 Uhr an der Thüler Kirchstraße 2. Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann gibt den offiziellen Startschuss. Die rund 20 Kilometer lange Strecke führt durch die Landschaftsschutzgebiete Soestetal und Dwergter Sand rund um die Thülsfelder Talsperre. Die Route ist vollständig ausgeschildert und wird von Streckenposten sowie Begleitfahrzeugen abgesichert. Gefahren wird bei jedem Wetter. Organisationsteam erwartet bis zu 600 Teilnehmer Das zwölfköpfige Organisationsteam unter der Leitung von Walter Millhahn und Rolf Schrandt rechnet erneut mit 500 bis 600 radbegeisterten Teilnehmern. Unterstützt werden sie von Marlies Blanke, Olaf Brünen, Jan Thiele, Robert Kuhlen, Alfred Blömer, Hans Erhard Feige, Josef Behnke, Hubert Schumacher, Uwe Müller und Irmgard Meyer. Gemeinsam kümmern sich die Ehrenamtlichen um die Vorbereitung und Durchführung der traditionsreichen Veranstaltung – von der Streckensicherung über die Anmeldung bis hin zum Rahmenprogramm. Ihr Engagement sorgt Jahr für Jahr dafür, dass das Volksradfahren reibungslos abläuft und für Teilnehmer wie Besucher zu einem gelungenen Familienfest wird. Mitfahren, Medaille sichern und E-Bike gewinnen Anmeldungen sind ab 8.30 Uhr direkt am Startgelände möglich. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre fahren kostenlos mit, Erwachsene zahlen fünf Euro. Im Startgeld enthalten sind die Startkarte sowie die bronzene Jahresmedaille 2026. Nach der Tour erhalten alle Teilnehmer gegen Vorlage der abgestempelten Startkarte ihre Medaille. Gleichzeitig dient die Startkarte als Los für die große Tombola, bei der als Hauptpreis ein hochwertiges E-Bike wartet. Auch Vereine, Familien und Freundeskreise sind ausdrücklich eingeladen, gemeinsam an den Start zu gehen. Gruppen ab acht Personen erhalten eine Urkunde mit Gruppenfoto. Die drei teilnehmerstärksten Gruppen dürfen sich zusätzlich über Pokale und Getränkegutscheine freuen. Familienprogramm mit Musik und regionalen Spezialitäten Das Volksradfahren ist eingebettet in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie. Bereits um 9 Uhr beginnt der Tag mit einem Gottesdienst in der St.-Johannes-Baptist-Kirche. Beim anschließenden Frühschoppen sorgt der Musikverein Thüle für musikalische Unterhaltung. Dazu gibt es Erbsensuppe, Haxen, Grillspezialitäten sowie Kaffee und Kuchen. Für die jüngsten Besucher stehen unter anderem zwei Hüpfburgen bereit. Die Siegerehrung beginnt um 13.30 Uhr, die Tombola folgt um 14 Uhr. Tradition mit vielen Ehrenamtlichen Der Radsportclub Thüle wurde 1979 gegründet und zählt heute rund 250 Mitglieder. Mit dem Volksradfahren hält der Verein eine beliebte Tradition lebendig und lädt Jahr für Jahr Menschen jeden Alters dazu ein, die reizvolle Landschaft rund um die Thülsfelder Talsperre gemeinsam auf zwei Rädern zu erleben. Seit Jahrzehnten wird die Veranstaltung von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern getragen und gehört zu den größten Volksradfahrten der Region.

  • Früh auf den Beinen: Morgenpirsch mit den Petersdorfer Jägern

    Wer in der Natur etwas beobachten will, muss früh aufstehen. Bereits in aller Herrgottsfrüh begrüßten Petersdorfer Jäger 19 Kinder, die mit ihnen im Rahmen der Ferienpassaktion zu einer Morgenpirsch aufbrachen. Die gilt unter Jägern als die hohe Kunst der Jagd und hat ihre eigenen Gesetze. Am Morgen zieht das Wild noch, aber wer hatte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass es gelangt, an diesem Tag durch naturgerechtes Verhalten tatsächlich zahlreiche und verschiedenen Vogelarten zu beobachten. Und wer so früh unterwegs ist wie die Kinder, bekommt auch Hasen, Fasane, Rehe und sogar einen Fuchs zu Gesicht. Nach der Morgenpirsch in den Petersdorfer und Kartzfehner Revieren stärkten sich alle Teilnehmer an einem Frühstück im Franziskus-Haus, das von den Jägerfrauen vorbereitet wurde. Foto: Martin Pille

  • Kuriose Namen, spannendes Finale: „Babygirls“ gewinnen Dorfpokal

    „Babygirls“ heimsten den „Pott“ beim 41. Dorfpokalturnier in Bösel ein und feierten mit SV-Chef Gerd Stratmann (links) ausgelassen den Sieg. Foto: Martin Pille Bösel (pi) - Das Dorfpokalturnier des SV Bösel am Vorabend des Böseler Schützenfestes ist nicht nur ein sportlicher Vergleich, es ist immer auch ein Wettbewerb der kuriosesten Mannschaftsnamen. Den sportlichen gewannen in diesem Jahr „Babygirls“, die die 5. Kompanie des Bürgerschützenvereins -beschienen bereits vom nächtlichen Flutlicht im Bürgermeister-Elsen-Stadion- im Endspiel erst im Elfmeterschießen bezwangen. Mit der Beteiligung von 13 Mannschaften war SV-Vorsitzender Gerd Stratmann zufrieden und auch die zahlreichen Zuschauer auf den Rängen kamen dabei voll auf ihre Kosten. Die kunterbunte Mischung war es nämlich wieder, die auch das 41. Fußballturnier des SV ausmachte: So maßen sich Theken- und Familienmannschaften wie „Die Maschinen“, „Feucht Froh Osterloh“ oder „Nur ein Bier hier“ auf vier Kleinfeldern mit der „Turbine Wolfsrudel“, den „Road Runners“ und der „5. und 2. Kompanie“. Schnelligkeit und Kondition hatten bei vielen früheren Fußballern deutlich nachgelassen, und der eine oder andere schleppte ein paar Kilo mehr mit sich herum. Da blitzte in vielen Mannschaften aber oft noch die alte Klasse aus längst vergangenen aktiven Fußballtagen auf, und nicht verlernte Technik machte die mit den Jahren gewachsene Hüftsteifheit etwas wett. Falscher Ehrgeiz jedoch kam gar nicht erst auf, denn Heinz Hülskamp (SV Bösel), Kevin Lammers (SV Altenoythe) sowie Dietmar Koopmeiners (BV Garrel) sorgten mit souveränen Schiedsrichterleistungen, dass die Spiele fair und ohne große Verletzungen abliefen. Markus Schulte moderierte fünf Stunden lang launig die von ihm und Matthias Elsen organisierten Begegnungen. Den dritten Platz sicherte sich „Die Maschinen“ vor den „Bratans“. Den riesigen Wanderpokal und 150 Euro gab’s für die Clique der Sieger, die übrigen trösteten sich mit einem Kasten Kräuterbitter.

  • Krone auf, Klang an!Wenn in Bösel die Heide wackelt

    Regiert das Böseler Schützenvolk ein Jahr lang: Der Schützenthron mit Thomas und Silke Freke, Königin Silke und König Reinhold Fischer sowie Kerstin und Manfred Seppel nebst Ludger Lapke als Adjutant (von links). Fotos: Martin Pille Bösel (pi). Der Schützenfestsonntag in Bösel ist immer der große Tag des Jugendkönigsthrones, dem sogar Vereinschef Martin Oltmann Meldung machen musste. Souverän ließ seine Hoheit Leonard Bley (15) von der 3. Kompanie „die Augen links nehmen und rühren“. Mit auf den Thron genommen hatte er als seine Prinzgemahlin Milla Hackstette (15) und im Throngefolge Elli Looschen (13) und Bruder Erik Bley (13). Viele Kinder und Jugendliche kamen im Parkstadion zusammen, um den Jugendkönig über Bösels Straßen zur Proklamation ins Parkstadion zu begleiten. Und das mit bunten Girlanden und Fähnchen, die Vereinsfahne vorweg und flankiert mit viel "Bumsfallera und Tschingderassassa" von gleich drei Musikformationen: Das NSO, die Musikkapelle Falkenberg und das Kolping-Blasorchester Friesoythe gaben alles. Aber nicht nur sie: Aus allen Himmelsrichtungen marschieren die Kompanien in Richtung Parkstadion und formierten sich dort zum Schützenbataillon. Auch die Gastvereine aus Thüle und Petersdorf traten an und wurden lautstark begrüßt. Alle Kompanie- und Vereinschefs warteten dabei zum Gaudi fröhlich winkender Zuschauer mit abenteuerlichen und lautstarken Stärkemeldungen an den Vorsitzenden des Bürgerschützenvereins, Martin Oltmann, auf. Freuen sich auf ein Jahr der Jugend-Regentschaft (von rechts): Jugendkönig Leonard Bley, Milla Hackstette als Prinzgemahlin und die Nebenkönige Elli Looschen und Erik Bley Der Schützenfestmontag gehörte dann dem neuen König Reinhold Fischer mit Königin Silke und dem Thron mit Silke und Thomas Freke sowie Kerstin und Manfred Seppel nebst Ludger Lapke als Adjutant. „Es lebe der König“: Unter dem Beifall und den Hochrufen des Schützenbataillons überreichte der Schützenchef dem Königspaar die Insignien gekrönter Häupter. Jeder Zoll ein monarchischer Würdenträger, rief Fischer als erste Amtshandlung den wichtigsten Grundsatz seiner absolutistischen Herrschaft aus: Er wünsche sich viel Besuch auf dem Thron. Im Laufe des Nachmittags und Abends zeigte sich, dass das Schützenfest immer noch das „Fest der Feste“ in Bösel ist. Die Besucher nahmen die Einladung des Königs wörtlich und kamen in Scharen. Kaum eine Minute war der Thron ohne Gäste, und die Mundschenken hatten alle Hände zu tun, die Weinflaschen zu entkorken, denn gefeiert wurde „bis die Heide wackelt“.

  • Einbruch, Vandalismus und Auffahrunfall im Nordkreis

    Symbolbild: Adobe Stock Einbruch auf Campingplatz in Thülsfelde Thülsfelde. Unbekannte Täter sind in der Nacht zu Sonntag in ein Bürogebäude eines Campingplatzes an der Seeblickstraße in Thülsfelde eingebrochen. Nach Angaben der Polizei verschafften sich die Täter zwischen 0.40 Uhr und 0.50 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude und entwendeten Wertgegenstände. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen bislang keine Angaben vor. Die Polizei Friesoythe bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter Telefon 04491/93390 zu melden. Fenster am Sperrwerk beschädigt Thülsfelde. Zu einer Sachbeschädigung kam es zwischen Freitag und Sonntag am Sperrwerk in der Straße Am Stau in Thülsfelde. Nach Polizeiangaben beschädigte ein bislang unbekannter Täter mehrere Fenster des Gebäudes. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 5.000 Euro. Die Polizei Friesoythe hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter Telefon 04491/93390 entgegen. Auffahrunfall in Ramsloh – 51-Jährige leicht verletzt Ramsloh. Bei einem Auffahrunfall im Bereich der B72-Abfahrt Ramsloh/Scharrel ist am Sonntagabend eine 51-jährige Autofahrerin aus dem Saterland leicht verletzt worden. Nach Mitteilung der Polizei wollte die Frau gegen 18 Uhr von der Bundesstraße nach rechts auf die Hauptstraße abbiegen. Eine nachfolgende 33-jährige Autofahrerin erkannte die Situation nach Polizeiangaben zu spät und fuhr auf den vorausfahrenden Wagen auf. Die 51-Jährige wurde mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

  • CDU-Infostand in Altenoythe

    Altenoythe. Der CDU-Ortsverband Altenoythe-Edewechterdamm und der CDU-Stadtverband Friesoythe bieten am Samstag (25. Juli) von 8 bis 10 Uhr bei Glup in Altenoythe ihren nächsten Infostand an. Mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Jann Christian Hegewald, Rats- und Vorstandsmitgliedern stehen die Christdemokraten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern dort Rede und Antwort.

  • Viel Lärm, wenig Klarheit

    Ein Kommentar von Julius Höffmann Wer wird neuer Chef im Friesoyther Rathaus? Der Wahlkampf spitzt sich zu. Foto: höf Kommunalpolitik lebt vom Streit. Aber sie lebt auch davon, dass am Ende noch erkennbar ist, worüber eigentlich gestritten wird. Genau das droht in Friesoythe verloren zu gehen. Aus einer Debatte über ein Grundstück, einen Mietvertrag und die Zukunft des Grünen Hofs ist ein Schlagabtausch geworden, in dem sich Begriffe wie Diskriminierung, Lüge, Wahlkampfmanöver und Machtmissbrauch gegenseitig überbieten. Die Vorwürfe werden schärfer, die Fronten härter – der Erkenntnisgewinn hält sich dagegen in Grenzen. Das eigentliche Problem ist nicht, dass sich Politik streitet. Das ist ihr Wesen. Problematisch wird es, wenn jede Erklärung sofort als politisches Kalkül gelesen wird und jede Reaktion nur den nächsten Vorwurf provoziert. Dann entsteht eine Spirale, in der nicht mehr Argumente zählen, sondern Deutungen. Gerade in der Kommunalpolitik ist das riskant. Hier kennen sich die Beteiligten, arbeiten oft über Jahre zusammen und treffen Entscheidungen, die das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen betreffen. Der Bürgermeisterwahlkampf hat erkennbar begonnen. Umso wichtiger wäre es, dass er nicht die Sachpolitik verdrängt. Denn wenn am Ende nur noch über den Streit gesprochen wird, haben alle Seiten verloren.

  • Garage in der Burgstraße in Brand

    Die Feuerwehr Friesoythe war mit vier Fahrzeugen in der Burgstraße im Einsatz. Foto: Jens Kotte Friesoythe. Am Samstagvormittag wurde die Feuerwehr Friesoythe um 9:51 Uhr in die Burgstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Garage bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten zudem auf eine angrenzende Hecke sowie einen Baum übergegriffen. Durch das schnelle und gezielte Vorgehen der Feuerwehr konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und auf den betroffenen Bereich begrenzt werden. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude wurde erfolgreich verhindert. Zur Unterstützung wurde vorsorglich die Feuerwehr Altenoythe nachalarmiert. Die Feuerwehr Friesoythe war mit vier Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften im Einsatz. Die DRK-Bereitschaft Friesoythe stand während des Einsatzes vorsorglich zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Polizei aufgenommen.

  • Trampolin brennt auf dem Schulhof

    Die Friesoyther Feuerwehr konnte im Pappelweg in Friesoythe ein Übergreifen der Flammen auf ein Carport verhindern. Foto: Jens Kotte Friesoythe. Am Donnerstagabend ist im Pappelweg in Friesoythe eine Baumreihe auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses in Brand geraten. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei brach das Feuer gegen 19 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache aus. Die Freiwillige Feuerwehr Friesoythe konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Carport. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Streit im Straßenverkehr endet mit Körperverletzung Friesoythe. Ein Streit im Straßenverkehr ist am Donnerstagabend in Friesoythe in eine körperliche Auseinandersetzung ausgeartet. Wie die Polizei mitteilte, gerieten gegen 23 Uhr auf der Bahnhofstraße zwei 19-Jährige aus Cloppenburg und dem Saterland mit zwei Männern im Alter von 33 und 36 Jahren aus Friesoythe aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung erlitt der 33-jährige Friesoyther Gesichtsverletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt derzeit zum genauen Ablauf und den Hintergründen des Vorfalls. Bodentrampolin auf Schulhof brennt Sedelsberg. Auf dem Schulhof der Astrid-Lindgren-Grundschule in Sedelsberg ist am Donnerstagmittag ein Bodentrampolin in Brand geraten. Das Feuer wurde gegen 13.40 Uhr entdeckt. Die Freiwillige Feuerwehr Scharrel löschte den Brand und verhinderte eine weitere Ausbreitung. Die Ursache des Feuers ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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