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Neuer Beirat als Sprachrohr für Menschen mit Beeinträchtigungen

Autorenbild: Fritz-Redaktion
Fritz-Redaktion
vor 19 Stunden
1 Min. Lesezeit
Der neue Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung der Stadt Friesoythe: (von links) Gerd Henken, Manuela von Garrel, Angelika Janssen, Edith Jantos, Andreas Tegeler, Dieter Jantos, Jessica Rumkamp, Monika Brokamp, Petra Norenbrok, Andrea Lammers; Dieter Jantos, Jessica Rumkamp, Monika Brokamp, Petra Norenbrok und Andrea Lammers.  es fehlen: Julia Bredenkötter und Hans-Gerd Block (Foto: Stadt Friesoythe)
Der neue Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung der Stadt Friesoythe: (von links) Gerd Henken, Manuela von Garrel, Angelika Janssen, Edith Jantos, Andreas Tegeler, Dieter Jantos, Jessica Rumkamp, Monika Brokamp, Petra Norenbrok, Andrea Lammers; Dieter Jantos, Jessica Rumkamp, Monika Brokamp, Petra Norenbrok und Andrea Lammers. es fehlen: Julia Bredenkötter und Hans-Gerd Block (Foto: Stadt Friesoythe)

Friesoythe. Friesoythe hat einen neuen Beirat für Menschen mit Beeinträchtigungen. Bei der Wahlversammlung wurden zwölf Mitglieder gewählt, die sich künftig für die Interessen und Anliegen von Menschen mit Beeinträchtigungen in der Stadt einsetzen.

Dem neuen Gremium gehören Andreas Tegeler, Monika Brokamp, Jessica Rumkamp, Edith Jantos, Andrea Lammers, Petra Norenbrok, Julia Bredenkötter, Hans-Gerd Block, Angelika Janssen, Dieter Jantos, Manuela von Garrel und Gerd Henken an. Als Ersatzperson wurde Sarah Siemer bestimmt.

Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung und Sprachrohr für Menschen mit Beeinträchtigungen. Er bringt ihre Anliegen in die kommunale Arbeit ein und setzt sich dafür ein, Barrieren abzubauen, Teilhabe zu ermöglichen und ein gleichberechtigtes Miteinander zu stärken.

Damit kommt dem Gremium eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung einer inklusiven Stadtgesellschaft zu. Seine Amtszeit ist an die Wahlperiode des Rates der Stadt Friesoythe gekoppelt.

 
 
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