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  • Final-Krimi: DJK Bösel kürt seine Vereinsmeister

    Turnierleiter Georg Mühlsteff (links) überreichte Pokale, Urkunden und Präsente an Laurenz Konen, Theo Rolfes, Ahmad Albakour, Fabian Freke, Arne Runden, Jona Kenter, Sebastian Kramer und Emil Glende (von links). Foto: Martin Pille Bösel . Die Tischtennisabteilung der DJK Bösel ermittelte jetzt während einer Vereinsmeisterschaft seine besten Spieler. „Wir haben das Sportjahr standesgemäß eröffnet, laut, leidenschaftlich und mit jeder Menge Spannung“, so Spartenleiter Georg Mühlsteff. Damen waren in diesem Jahr nicht am Start. Bei den Jungen bis 15 Jahre siegte Theo Osterloh gefolgt von Ahmad Albakour, Theo Rolfes und Laurenz Konen. Es folgten die Jungen bis 19 Jahre, hier dominierte Emil Glende das Geschehen, der Sebastian Kramer, Jona Kenter, Arne Runden und Fabian Freke auf die Plätze verwies.  Im Einzel und Doppel setzten sich Karl Mühlsteff und Frank Krüger in echten Final-Krimis mit 2:1 gegen Benedikt Lenzschau und Christian Kenter durch.

  • Vergessener Gaskocher sorgt für Rauch in der Garage

    Die Feuerwehr Friesoythe war am Freitag im Einsatz. Foto: AdobeStock Friesoythe. Zu einer Rauchentwicklung kam es am Freitag gegen 19 Uhr im Clauener Weg in Friesoythe in einer Garage. Ein aufmerksamer Nachbar hatte den Rauch auf dem benachbarten Grundstück bemerkt und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Gaskocher nicht ausgeschaltet worden war. Auf dem Kocher befand sich ein Topf mit Lebensmitteln, der die Rauchentwicklung verursacht hatte. Zu einem offenen Feuer kam es glücklicherweise nicht. Die freiwillige Feuerwehr Friesoythe rückte mit vier Einsatzfahrzeugen und rund 30 Kameradinnen und Kameraden an. Nach kurzer Erkundung konnte die Garage belüftet und der Rauch vollständig beseitigt werden. Personen kamen nicht zu Schaden, Sachschäden entstanden nach ersten Erkenntnissen nicht.

  • Vernissage: Heinz-Josef Laing aus Thüle zeigt seine Bilder

    Heinz-Josef Laing aus Thüle zeigt seine abstrakten Bilder in der Eisenhütte in Augustfehn. Vernissage ist am 11. Januar. Foto: privat Thüle/Augustfehn . Das Kunst- und Kulturzentrum „Eisenhütte“ in Augustfehn (Gemeinde Apen, Landkreis Ammerland) startet mit einer Ausstellung abstrakter Malerei in das neue Kunstjahr. Präsentiert werden Arbeiten des Künstlers Heinz-Josef Laing (71) aus Mittelsten-Thüle, der in einer der bekanntesten Kunstgalerien des Nordwestens eine Auswahl seiner überwiegend großformatigen Werke zeigt. Der Hobbymaler aus Leidenschaft arbeitet vor allem mit Acrylfarben auf Leinwand. Seine Bilder entstehen intuitiv, sind farbenreich und von einer spontanen Ausdruckskraft geprägt. Viele der Arbeiten vermitteln beim Betrachten Leichtigkeit und Frohsinn und laden dazu ein, sich auf die emotionale Wirkung von Farbe und Form einzulassen. Vernissage für alle Die feierliche Vernissage findet am Sonntag, 11. Januar, um 16 Uhr in der „Eisenhütte“ (Stahlwerkstraße 17B, 26689 Augustfehn) statt. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind hierzu herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 6. März 2026 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind mittwochs ab 17 Uhr, donnerstags und freitags ab 12 Uhr sowie samstags und sonntags ab 9 Uhr. Autodidakt Ausgestellt wird in einem geschichtsträchtigen Gebäude: Die heutige „Eisenhütte“ beherbergte einst das Kesselhaus und den Wasserturm der historischen Eisenhütte Augustfehn und verbindet heute Industriegeschichte mit zeitgenössischer Kunst. Heinz-Josef Laing ist Autodidakt. Sein künstlerisches Schaffen orientiert sich am „Abstrakten Expressionismus“, einer bedeutenden nordamerikanischen Kunstrichtung der modernen Malerei, die in den 1940er- bis frühen 1960er-Jahren in New York entstand. Träufeln und Spritzen Kennzeichnend für diese Stilrichtung sind der spontane Ausdruck, die Betonung des Malprozesses und der bewusste Verzicht auf gegenständliche Motive. Zufallselemente spielen in Laings Arbeiten eine wichtige Rolle. Techniken wie das Träufeln und Spritzen von Farbe setzt er gezielt ein, ohne dabei die Kontrolle über den Entstehungsprozess zu verlieren. Eigene Kunstwirklichkeit „Meine Bilder bestehen aus Farben, Formen, Linien oder Strukturen ohne erkennbare Objekte. So entsteht eine eigene Kunstwirklichkeit“, beschreibt der Künstler seine Arbeitsweise. Die meditative Wirkung der Farben soll die Betrachtenden emotional berühren und individuelle Assoziationen ermöglichen. Mit dieser Ausstellung eröffnet die „Eisenhütte“ Augustfehn das neue Jahr mit einem eindrucksvollen Einblick in zeitgenössische abstrakte Malerei.

  • Weihnachtsbaum ade: Landjugend Bösel sammelt ein

    Die Böseler Landjugend sammelt am kommenden Samstag die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Symbolbild: AdobeStock Bösel. Wohin mit dem Weihnachtsbaum nach den Feiertagen? In Bösel hat die Landjugendgemeinschaft (KLJB) auch in diesem Jahr die passende Antwort. Am Samstag, 10. Januar, kümmert sich die örtliche KLJB wieder um die fachgerechte Entsorgung der ausgedienten Tannenbäume – gegen eine kleine, freiwillige Spende. Keine Spende am Baum Damit die Abholung reibungslos klappt, sollten die Weihnachtsbäume bis spätestens 9 Uhr gut sichtbar am Straßenrand bereitliegen. Wichtig: Spenden bitte nicht an die Bäume hängen. Die Mitglieder der Landjugend klingeln an jedem Haushalt und nehmen die Spenden persönlich entgegen. Geld für guten Zweck Wer die Aktion zusätzlich unterstützen möchte, kann seine Spende auch direkt überweisen an die Katholische Landjugendbewegung Bösel,Volksbank Bösel, IBAN: DE37 2806 6620 0002 0613 00. Der gesammelte Betrag kommt einem caritativen Zweck zugute. Sinnvoller Abschied Sollte ein Baum wider Erwarten liegen bleiben, steht Christoph Dirks als Ansprechpartner zur Verfügung. Er ist telefonisch unter 0152 / 54634013 erreichbar. Mit der Sammelaktion verbindet die KLJB Bösel praktischen Service mit sozialem Engagement – und sorgt dafür, dass der Weihnachtsbaum einen sinnvollen Abschied findet.

  • Prüfung: Schach, Dirtparks und Skateanlage am Aquaferrum

    Ein Großflächen-Schachspiel könnte auf einer stadteigenen Fläche am Aquaferrum entstehen. Die Voraussetzungen für weitere Freizeit-Aktivitäten sollen geprüft werden. Symbolfoto: AdobeStock Friesoythe. Der Friesoyther Stadtrat hat sich einstimmig für eine Verbesserung der aktiven Freizeitgestaltung für Jugendliche ausgesprochen. Grundlage des Beschlusses ist ein Antrag der Fraktion SPD/Bündnis 90/Die Grünen, der auf die Schaffung zusätzlicher Begegnungs- und Erlebnisräume für junge Menschen im Stadtgebiet abzielt. Die Verwaltung wurde beauftragt, verschiedene Maßnahmen zu prüfen und dabei die Jugendlichen sowie Jugendgruppen aktiv einzubeziehen. Auch Schachspiel Konkret soll die Errichtung eines Dirtparks sowie einer Skateanlage – vorrangig am Aquaferrum oder an einem alternativ besser geeigneten Standort – geprüft werden. Ergänzend ist der Einsatz eines mobilen Pumptracks vorgesehen. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten zur Installation von "körperkraftfördernden Fitnessgeräten" sowie eines Großflächen-Schachspiels untersucht werden. Parallel dazu soll die Verwaltung mögliche Fördermittel für die geplanten Maßnahmen akquirieren. Sinnvolle Maßnahmen Der Beschluss baut auf einem ersten Antrag aus dem September 2024 auf, in dessen Rahmen bereits mehrere städtische Flächen auf ihre Eignung für einen Dirtpark geprüft wurden. Diese erwiesen sich jedoch aus unterschiedlichen Gründen als nicht geeignet, heißt es in der Vorlage der Verwaltung.  Die beantragten Maßnahmen bewertet sie grundsätzlich als sinnvoll und zukunftsorientiert, sofern die Beteiligung der Jugendlichen einen entsprechenden Bedarf bestätigt. Einstimmiger Ratsbeschluss Mit dem einstimmigen Beschluss des Stadtrates sollen die bereits begonnenen Prüfungen, Planungen und Gespräche zur Fördermittelgewinnung nun verbindlich fortgeführt werden.

  • Zwei kleine Brände, sonst ruhige Silvesternacht im Nordkreis

    Die Polizei spricht von einer insgesamt ruhigen Silvesternacht im Nordkreis. Symbolbild: AdobeStock Friesoythe. Keine Nachrichten sind in diesem Fall gute Nachrichten: Die Silvesternacht im Nordkreis verlief aus polizeilicher Sicht ausgesprochen ruhig. Wie die Polizei auf Anfrage der FRITZ-Redaktion mitteilte, kam es zu keinen nennenswerten Vorfällen, die ein größeres Einschreiten der Einsatzkräfte erforderlich gemacht hätten. Ganz so ruhig verlief die Nacht nach FRITZ-Informationen für die Feuerwehr nicht, die zweimal ausrücken musste. Die beiden kleinen Brände in Friesoythe konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden und blieben ohne größere Folgen. Einsätze im Zusammenhang mit Sachbeschädigungen, Körperverletzungen oder größeren Auseinandersetzungen blieben nach Polizeiangaben aus. „Alle haben sehr friedlich gefeiert“, lobte die Polizei das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger. Insgesamt zog die Behörde ein positives Fazit zum Jahreswechsel und zeigte sich zufrieden mit dem verantwortungsvollen Umgang der Feiernden.

  • 5-jähriges Kind bei Verkehrsunfall in Lohne tödlich verletzt

    Symbolbild: AdobeStock Lohne. In der Nacht zwischen Silvester und Neujahr kam es gegen 00:18 Uhr auf der Dinklager Straße in Lohne zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein fünfjähriger Junge tödlich verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei lief das Kind in Höhe eines dortigen Verbrauchermarktes vom Gehweg auf die Fahrbahn der Dinklager Straße. Dort kam es zu einer Kollision mit dem Pkw eines 47-jährigen Mannes aus Lohne, der die Straße aus Richtung Dinklage in Richtung Lohne befuhr. Der fünfjährige Junge erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Wenige Stunden später erlag er dort seinen schweren Verletzungen . Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu einem Zulauf von Schaulustigen. Gegen einen 21-jährigen Mann aus Lohne sowie einen 17-jährigen Jugendlichen aus Holdorf wurden Strafverfahren eingeleitet. Sie stehen im Verdacht, unzulässige Bildaufnahmen von der Unfallstelle sowie von laufenden Rettungsmaßnahmen gefertigt zu haben. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten dauern nach weiteren Polizeiangaben an.

  • Friesoyther Stadtbild verändert sich: Wohnprojekt statt Getränkemarkt

    Die neuen Gebäude an der Meeschenstraße entstehen als Flachdach. Entwurf: Plan ING Architektur Friesoythe . In Friesoythe steht eine sichtbare Veränderung des Stadtbildes bevor: Bereits im kommenden Frühjahr wird das Gebäude des früheren Getränkefachmarktes „KePa“ an der Meeschenstraße abgerissen. Auf dem rund 6.270 Quadratmeter großen Areal entsteht anschließend ein neues Wohngebiet mit insgesamt 34 Mietwohnungen. Der Baustart ist direkt nach dem Abriss geplant – vorausgesetzt, die Witterung spielt mit. „Das Gebäude ist in einem abgängigen Zustand“, erläutert Bauherr Bernd Möller aus Friesoythe. Der Pachtvertrag lief zum 31. Dezember 2025 aus, der Mieter sei frühzeitig über die Pläne informiert worden. Investitionen in den Erhalt der Halle hätten sich nicht mehr rentiert. Stattdessen wird nun neuer Wohnraum geschaffen. Zunächst sind sechs Gebäude mit insgesamt 24 Wohneinheiten geplant. Langfristig soll das rechts nebenliegende Grundstück mit weiteren acht Wohnungen bebaut werden.Entwurf: PlanING Architektur Die Nachfrage nach Mietwohnungen in Friesoythe sei hoch, betont Möller. Besonders die zentrale Lage mache das Projekt attraktiv. Die notwendige Umwidmung vom eingeschränkten Gewerbegebiet in ein reines Wohngebiet wurde bereits vom Stadtrat beschlossen. Die Umsetzung erfolgt schrittweise. Den Anfang macht ein erstes Baufeld mit vier Wohneinheiten. „Erst wenn diese vermietet sind, starten wir den nächsten Bauabschnitt“, so Möller. Mit der Planung wurde eine Architektin aus Friesoythe beauftragt. Im ersten Bauabschnitt werden rund 4.550 Quadratmeter mit 24 Wohnungen bebaut. Geplant sind vier Flachdach-Gebäude mit jeweils vier Wohnungen sowie zwei weitere Gebäude mit je fünf Wohneinheiten. Die Wohnungen verfügen über Größen zwischen 70 und 80 Quadratmetern. Perspektivisch können auf einem angrenzenden, etwa 1.700 Quadratmeter großen Grundstück zwei weitere Gebäude mit insgesamt acht Wohnungen entstehen. Interessierte können sich ab sofort bei Bernd Möller in Friesoythe melden.

  • Alle Jahre wieder: Böllerverbot sorgt für feurige Debatten

    Alle Jahre wieder: Ein Böllerverbot wird heiß diskutiert. Foto: Adobe Stock Nordkreis . Die Diskussionen sind weiß Gott nicht neu, kehren in schöner Regelmäßigkeit alle Jahre wieder zurück. Auslöser sind Erfahrungen der vergangenen Jahre, in denen Silvester neben festlicher Stimmung auch zusätzliche Belastungen für Rettungsdienste, Polizei, Umwelt und Anwohner mit sich brachte. Entsprechend wächst der Wunsch nach neuen Regeln. Mehr Sicherheit Befürworter eines Verbots verweisen auf mehr Sicherheit, weniger Verletzungen, geringere Lärmbelastung sowie den Schutz von Tieren und Umwelt. Auch Einsatzkräfte und medizinisches Personal sprechen sich häufig für Einschränkungen aus, um Einsätze zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Gewohnte Rituale Gleichzeitig gibt es Gegenstimmen: Vertreter der Pyrotechnik-Branche und Teile der Politik lehnen ein generelles Verbot ab. Sie setzen stattdessen auf den verantwortungsvollen Umgang mit legalem Feuerwerk und auf konsequentes Vorgehen gegen illegale Böller. Zudem wird die Bedeutung des Feuerwerks als Silvestertradition betont. Kommunale Verbotszonen Ein bundesweites Verbot ist derzeit nicht beschlossen. Stattdessen greifen vielerorts kommunale Lösungen wie zeitlich oder räumlich begrenzte Böllerverbotszonen. Die Diskussion bleibt damit offen – zwischen dem Wunsch nach Veränderung und dem Erhalt gewohnter Rituale.

  • Versuchter Einbruch in Friesoyther Spielhalle

    Friesoythe . In den frühen Morgenstunden des 28. Dezember (Sonntag) versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Spielhalle in der Lange Straße n Friesoythe einzubrechen. Nach weiteren Mitteilungen der Polizei beschädigten sie zwischen 4:30 und 4:45 Uhr das Glaselement der Eingangstür. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte fest, dass zuvor die außen angebrachte Überwachungstechnik der Spielhalle mutwillig zerstört wurde. Ob die Täter in die Spielhalle gelangten, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei Friesoythe bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 04491/93390 zu melden.

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