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- Bauarbeiten am Böseler Kreisel
Bösel. Aufgrund von Markierungsarbeiten und der Ausbesserung von Fahrbahnrissen kommt es am 1. und 2. August im Bereich des Kreisverkehrs Friesoyther Straße (L 835) / Overlaher Straße (K 353) / Am Kirchplatz zu Verkehrsbehinderungen. Das teilt die Gemeindeveraltung mit. Die Arbeiten werden unter teilweiser Sperrung der Fahrbahn durchgeführt. Der Verkehr wird während der Bauzeit durch eine Ampelanlage geregelt. Die ausgeschilderten Umleitungen sind zu beachten. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten und sollten im Baustellenbereich mit kurzen Wartezeiten rechnen.
- Pkw brennt auf Supermarkt-Parkplatz
Die Flammen im Motorrad des Autos konnten schnell gelöscht werden. Foto: Jens Kotte Friesoythe. Am Samstag, 25. Juli, gegen 14:40 Uhr, wurde der Polizei eine brennendes Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Ellerbrocker Straße in Friesoythe gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte versuchten bereits mehrere Passanten, den Brand mit Feuerlöschern einzudämmen. Die Polizeibeamten unterstützten die Löschmaßnahmen bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Friesoythe. Diese war mit vier Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand vollständig löschen. Der entstandene Sachschaden am Pkw wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Darüber hinaus wurden eine angrenzende Hecke sowie ein Zaunelement durch das Feuer beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
- CDU-Kandidaten stellen sich in Neuscharrel vor
Neuscharrel. Der CDU-Stadtverband Friesoythe und der CDU-Ortsverband Neuscharrel bieten am Freitag, 31.Juli. ab 19 Uhr in der Grillhütte am Dörpshus in Neuscharrel eine Vorstellung ihrer Kandidaten für den Stadtrat, Kreistag und das Bürgermeisteramt für Neuscharrel, Johannes Flatken (Stadtrat), Stefan Fuhler (Stadtrat und Kreistag) und Jann Christian Hegewald (Bürgermeisteramt), an. Bei Bratwurst vom Grill und Getränken sind alle Interessierten willkommen, mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen.
- 22.263 Kilometer für den Klimaschutz: Bösel zeichnet Teams aus
Siegerehrung beim STADTRADELN: Bürgermeister Hermann Block (4. Von links) zeichnete die erfolgreichsten Radlerinnen und Radler aus. Foto: Martin Pille Bösel (pi) - Mit vereinten Kräften haben 117 Radfahrerinnen und Radfahrer aus Bösel in diesem Sommer ein starkes Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität gesetzt. Beim STADTRADELN 2026 legten sie innerhalb von drei Wochen insgesamt 22.263 Kilometer mit dem Fahrrad zurück – und bewiesen damit, dass sich gemeinsames Engagement auszahlt. Die erfolgreichsten Teams und Einzelteilnehmenden wurden jetzt bei einer Feierstunde im Rathaus von Bürgermeister Hermann Block ausgezeichnet. Bereits zum zweiten Mal beteiligte sich die Gemeinde Bösel an der bundesweiten Aktion STADTRADELN. Im Jubiläumsjahr „150 Jahre politische Selbstständigkeit der Gemeinde Bösel“ fand der Aktionszeitraum vom 10. bis 30. Juni statt. Insgesamt gingen elf Teams an den Start und sammelten Kilometer für den Klimaschutz. Schon der Auftakt der Aktion zeigte die große Motivation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Trotz wechselhafter Witterung machten sich 18 Radbegeisterte gemeinsam vom Rathaus aus auf den Weg. Die Eröffnungstour wurde von den Böseler Radfreunden organisiert und begleitet. Bei der Siegerehrung hob Bürgermeister Hermann Block hervor, dass der Erfolg des STADTRADELNS nicht allein an den Spitzenleistungen gemessen werde. „Das STADTRADELN lebt von allen, die mitmachen. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, ist ein Gewinn – für unsere Umwelt, für die eigene Gesundheit und für unsere Gemeinde“, betonte er. Die meisten Teamkilometer erradelten die BRF – Böseler Radfreunde - mit insgesamt 4.096 Kilometern. Als Anerkennung erhielt das Team Gruppeneintritte für das Museumsdorf Cloppenburg sowie Gutscheine für eine gemeinsame Getränkepause auf dem Frischehof Döpke in Garrel. Die höchste durchschnittliche Kilometerleistung pro Teammitglied erreichte die Bikergroup mit 313 Kilometern pro Person. Dafür gab es Gutscheine für ein gemeinsames Schnitzelessen im Heimathaus Bösel. Auch die besten Einzelradler wurden ausgezeichnet. Mit beeindruckenden 1.026 Kilometern sicherte sich Heiner Meinerling den ersten Platz. Simone Behrens belegte mit 845 Kilometern Rang zwei, Andreas Ulmer folgte mit 801 Kilometern auf dem dritten Platz. Neben den sportlichen Erfolgen sorgte auch eine Verlosung für Freude. Unter allen 117 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden zwei Eintrittskarten für ein Spiel der EWE Baskets verlost. Glückliche Gewinnerinnen waren Emily Renken und Sarah Krohn. Ein besonderer Dank der Gemeinde galt allen Radlerinnen und Radlern sowie den Sponsoren Landessparkasse zu Oldenburg, EWE, Volksbank Barßel–Bösel–Friesoythe und fm Büromöbel, die die Preisverleihung unterstützten.
- Großbrand in Friesoythe - Ein Verletzter
Update Acht Feuerwehren waren in Friesoythe im Einsatz. Fotos; Feuerwehr/Jens Kotte Friesoythe. Ein Großbrand auf einem Betriebsgelände in der Jadestraße in Friesoythe hat am Freitagabend einen stundenlangen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Freiwillige Feuerwehr Friesoythe wurde um 22.39 Uhr alarmiert, aufgrund der raschen Ausbreitung des Feuers wurde die Alarmstufe bereits wenige Minuten später auf „F4 – Großbrand“ erhöht. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand auf dem Betriebsgelände bereits eine rund 50 mal 50 Meter große Fläche in Flammen. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Firmengebäude zu verhindern. Die Rauchsäule war noch in weiter Entfernung zu sehen. Die Bevölkerung wurde mit Radiodurchsagen informiert. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich gewarnt. Während der umfangreichen Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise vollständig gesperrt werden. Zur Bekämpfung des Großbrandes waren insgesamt acht Feuerwehren sowie mehrere Sondergruppen im Einsatz. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch eine zweite Drehleiter aus Cloppenburg, das Technische Hilfswerk (THW) aus Cloppenburg, den Rettungsdienst sowie die DRK-Bereitschaften aus Friesoythe und Bösel. Während des Einsatzes erlitt ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr dankte allen beteiligten Organisationen für die reibungslose und professionelle Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt zudem den umliegenden Unternehmen, die die Einsatzkräfte während des langwierigen Einsatzes spontan mit Getränken und Verpflegung versorgten. Darüber hinaus stellten sie ihre Betriebsgelände unbürokratisch zur Verfügung, sodass dort Einsatzfahrzeuge, Abrollcontainer und die Verpflegung untergebracht werden konnten. Auch eine zweite Drehleiter aus Cloppenburg war im Einsatz. Fotos: Kotte
- Feuer im Gewerbegebiet in Friesoythe
Friesoythe. Am Freitagabend, 25. Juli, sind Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gegen 22.32 Uhr zu einem Brand im Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Nach ersten Polizeiangaben gereit aus bislang ungeklärter Ursache auf einem Betriebsgelände eine etwa 50 mal 50 Meter große Fläche in Brand. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Firmengebäude verhindert werden. Während der umfangreichen Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise vollständig gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich über eine Rundfunkdurchsage über den Brand informiert. Zur Ursache des Feuers sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Weitere Informationen folgen in Kürze.
- Politik auf Rädern: CDU veranstaltet Planwagenfahrt in Petersdorf
Bösel/Petersdorf (pi). Mit einer politischen Planwagenfahrt durch Petersdorf möchte der CDU-Gemeindeverband Bösel mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 6. August, statt und beginnt um 18.30 Uhr am Sportplatz Petersdorf. Begleitet wird die Tour vom Bürgermeisterkandidaten Christoph Burtz sowie dem Kandidatenteam der CDU für die Kommunalwahl 2026. Während der Fahrt sollen aktuelle Themen aus dem Ort angesprochen sowie Ideen und Anregungen der Teilnehmer aufgenommen werden. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Zuhören. Anpacken. Bewegen.“. Da die Zahl der Plätze auf dem Planwagen begrenzt ist, bittet die CDU um eine vorherige Anmeldung. Im Anschluss an die Rundfahrt sind alle Teilnehmer zu einem gemütlichen Ausklang mit Getränken und Bratwurst am Sportplatz eingeladen. Anmeldung bei Christian Niemann unter Telefon 0172/5379468.
- 64-Jähriger bei Unfall schwer verletzt
Das Fahrzeug des Mannes prallte in Petersdorf aus bislang ungeklärter Ursache frontal gegen einen Baum. Foto: M. Pille Ein 64-jähriger Autofahrer aus Bösel ist am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall in Petersdorf schwer verletzt worden. Sein Fahrzeug prallte aus bislang ungeklärter Ursache frontal gegen einen Baum. Der Mann war gegen 17.10 Uhr mit seinem Pkw auf der Hauptstraße aus Richtung Wardenburg kommend unterwegs, als er nach links von der Fahrbahn abkam. Der Wagen kollidierte mit einem Baum und wurde dabei erheblich beschädigt. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Der Fahrer konnte noch selbst den Notruf absetzen. Da er jedoch in seinem Fahrzeug eingeklemmt war, mussten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr ihn aus dem Pkw befreien. Neben der Polizei und Feuerwehr mit waren der DRK-Rettungsdienst mit Notarzt im Einsatz. Nach der Erstversorgung wurde der schwer verletzte 64-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 18.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme blieb die Hauptstraße zeitweise voll gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Warum der Mann mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abkam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
- Markhausen: Tradition, Spielshow und Schafbockversteigerung
Volles Zelt beim Markhüser Bisseken: Am Wochenende wird wieder die lange Kirmestradition gefeiert. Foto: Stadt Friesoythe Markhausen. Wenn sich am Sonntag und Montag, 26. und 27. Juli, das Festzelt auf dem Dorfplatz in Markhausen füllt, ist wieder Zeit für das Markhüser Bisseken. Das Organisationsteam hat erneut ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das Jung und Alt zusammenbringt und die lange Kirmestradition im Ort lebendig hält. Spielshow und Playback sorgen für Unterhaltung Der Kirmessonntag beginnt um 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Anschließend heißt es wieder „Dat könnt wi bäter…“: Zwei Teams treten auf der Bühne in spannenden Wissens-, Schnelligkeits- und Geschicklichkeitsspielen gegeneinander an und kämpfen um den Sieg. Zwischen den einzelnen Spielrunden sorgen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mini- und Maxiplaybackshow mit ihren Auftritten für beste Unterhaltung. Auch für die jüngsten Gäste ist bestens gesorgt. Am Eingang des Festzeltes erhalten Kinder Verzehrgutscheine der Stadtverwaltung, die gegen ein Getränk oder eine Speise eingelöst werden können. Karussell, Hüpfburg und Kinderschminken runden das Familienangebot ab. Wer sein Glück versuchen möchte, kann außerdem an der Kirmesfrage teilnehmen. Als Hauptgewinn gibt es einen attraktiver Präsentkorb. Nach dem Bühnenprogramm übernimmt das „LetDance“-DJ-Team und sorgt mit einem abwechslungsreichen Musikmix für einen stimmungsvollen Ausklang des ersten Festtages. Traditioneller Frühschoppen am Montag Der Montag beginnt um 11 Uhr mit dem traditionellen Freibieranstich, den Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann übernimmt. Anschließend spielt der Musikverein Markhausen zum Platzkonzert auf und sorgt für die passende musikalische Begleitung des Frühschoppens. Ein Höhepunkt folgt um 12 Uhr mit der traditionellen Schafbockversteigerung. Neben dem Schafbock werden weitere attraktive Preise versteigert – ein Programmpunkt, der seit vielen Jahren fest zum Markhüser Bisseken gehört und zahlreiche Besucher anzieht. Gemeinschaft und Tradition im Mittelpunkt Das Markhüser Bisseken zählt seit Generationen zu den festen Höhepunkten im Dorfleben. Mit seinem Mix aus Unterhaltung, Brauchtum und geselligem Beisammensein bietet das Fest beste Voraussetzungen für ein fröhliches Sommerwochenende. Das Organisationsteam freut sich auf viele Besucher und zwei stimmungsvolle Kirmestage auf dem Dorfplatz in Markhausen.
- Landkreis vergibt Grüne Hausnummer
Sichtbare Auszeichnung für energieeffiziente Wohnhäuser: Die Klimaschutzmanager Stefan Sandker und Richard Ströer hoffen auf viele Bewerbungen. Foto: Landkreis Landkreis Cloppenburg. Energieeffizientes Bauen und Sanieren soll sichtbar werden: Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer im Landkreis Cloppenburg können sich ab sofort um die Auszeichnung „Grüne Hausnummer“ bewerben. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen verleiht den Preis gemeinsam mit dem Landkreis Cloppenburg. Bewerbungen sind bis zum 30. September 2026 möglich. Vorbilder sichtbar machen Der Gebäudesektor verursacht in Deutschland rund 30 Prozent der Treibhausgasemissionen. Eine bessere Energieeffizienz von Wohngebäuden leistet daher einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. „Im Landkreis Cloppenburg haben schon viele vorbildlich saniert oder gebaut, es gibt aber auch noch viel zu tun. Mit der Auszeichnung ,Grüne Hausnummer‘ wollen wir diese guten Beispiele würdigen und für die Öffentlichkeit sichtbar machen“, sagt Klimaschutzmanager Stefan Sandker. Wer sich bewerben kann Ausgezeichnet werden Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihren Altbau besonders energieeffizient saniert oder einen Neubau mindestens im Standard eines Effizienzhauses 40 errichtet haben. Die erfolgreiche Bewerbung wird mit einer individuellen grünen Hausnummer für die Hausfassade sowie einer Urkunde belohnt. „Gute Beispiele regen zum Nachahmen an. Sie zeigen, wie energieeffiziente Gebäude in der Praxis aussehen und machen Lust darauf, auch das eigene Heim fit für die Zukunft zu machen“, sagt Lothar Nolte, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. Niedersachsenweit wurden bereits rund 2.300 Gebäude mit der Grünen Hausnummer ausgezeichnet. Bewerbung bis Ende September Die Bewerbung erfolgt über ein einfaches Formular. Informationen zu den Teilnahmebedingungen sowie den Bewerbungsbogen gibt es unter klima.lkclp.de. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2026. Hintergrund Die KfW bewertet Wohngebäude nach ihrem Energiebedarf. Je niedriger die Effizienzhaus-Stufe, desto geringer der Energieverbrauch. Ein Effizienzhaus 55 benötigt beispielsweise nur 55 Prozent der Primärenergie eines Referenzgebäudes, ein Effizienzhaus 40 entsprechend nur 40 Prozent.






