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  • Hollandmarkt feiert Premiere in Bösel

    Bürgermeister Hermann Block wirbt mit den Veranstaltern für den ersten Hollandmarkt in Bösel. Foto: Gemeinde Bösel Bösel (pi). Zu ihrem 150jährigen Jubiläum der politischen Eigenständigkeit ist es der Gemeinde Bösel nach mehrjähriger Wartezeit gelungen, den landesweit bekannten Holland-Markt für kommenden Sonntag, 14. Juni, von 11 bis 18 Uhr nach Bösel zu holen. Über 35 Stände haben die berühmten niederländischen Produkte und ein vielfältiges Angebot an Leckereien und holländischer Waren wie Backfisch, Kibbeling, Matjes, Käse, Poffertjes, Frikandel-Speciaal, Lakritz, Honigwaffeln, Blumen und viele andere Spezialitäten im Angebot. Neben vielen kulinarischen Köstlichkeiten gibt es auch weitere Verkaufsstände mit reichhaltigem Angebot für Jung und Alt. Auch Garten- und Dekofreunde kommen auf ihre Kosten: Blumenzwiebeln, bunte Tulpen, Zimmerpflanzen und farbige Vogelhäuschen reihen sich auf dem traditionsreichen Markt aneinander. Dabei sorgt auch eine echte holländische Musikband mit 14 Musikanten für richtige, niederländische Urlaubsstimmung in unserer Gemeinde. Der Hollandmarkt siedelt sich im Zentrum von Bösel rund um die Straße "Am Kirchplatz" und "Jahnstraße" bis zur Freifläche Sieger an. Für alle Altersstufen also ein tolles Sonntagsangebot, das die Gemeinde langfristig im Veranstaltungskalender etablieren möchte, ggf. mit einem verkaufsoffenen Sonntag des Einzelhandels.

  • Blitzeinschläge: Gewitter sorgt für Feuerwehreinsätze in Friesoythe

    Ein Blitzeinschlag verursachte einen Dachstuhlbrand in der Brakestraße. Foto: Jens Kotte/Feuerwehr Friesoythe. Ein Gewitter hat am Mittwoch für zwei Einsätze der Feuerwehr Friesoythe gesorgt. Besonders herausfordernd war ein Dachstuhlbrand in der Brakestraße, der offenbar durch einen direkten Blitzeinschlag verursacht wurde. Gegen 15:12 Uhr wurden die Feuerwehren Friesoythe, Altenoythe und Gehlenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der Polizei, der DRK-Bereitschaft Friesoythe, dem Energieversorger EWE, der Technischen Einheit Drohne des Landkreises Cloppenburg sowie der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) alarmiert. Wie es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr weiter heißt, bestätigte sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte die Lage: Im Dachstuhlbereich eines Mehrfamilienhauses waren deutliche Rauchentwicklung und Feuerschein sichtbar. In enger Abstimmung mit Polizei und Rettungsdienst wurde zunächst sichergestellt, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Die Bewohner hatten das Haus bereits eigenständig verlassen und hielten sich in sicherem Abstand auf. Zeitgleich leitete die Feuerwehr umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Über die Drehleiter erfolgte ein erster Außenangriff auf den Brandherd. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gingen parallel in das Gebäude vor, um den Dachbereich zu kontrollieren und eine mögliche Brandausbreitung frühzeitig zu bekämpfen. Nach Angaben der Einsatzkräfte spielte die Aufmerksamkeit eines Nachbarn eine entscheidende Rolle. Dieser hatte den Blitzeinschlag unmittelbar beobachtet und umgehend den Notruf gewählt. Durch die schnelle Alarmierung und das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und größerer Schaden am Gebäude abgewendet werden. Nur wenige Stunden später wurde die Feuerwehr Friesoythe gegen 19:00 Uhr erneut zu einem gemeldeten Blitzeinschlag nach Neuvrees alarmiert. Noch während der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte jedoch die Rückmeldung, dass sich vor Ort kein Feuer bestätigt hatte. Der Einsatz konnte daraufhin abgebrochen werden, weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

  • Täter stehlen Schrank mit Jagdzubehör

    Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe. Zwischen 07:30 Uhr und 11:15 Uhr am Dienstag, 9. Juni 2026, sind bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus an der Feuerwehrstraße in Gehlenberg/Neuvrees eingedrungen. Nach Angaben der Polizei verschafften sie sich über ein Fenster im Erdgeschoss Zutritt zu dem Gebäude. Die Einbrecher entwendeten einen Schrank samt Inhalt, bei dem es sich um Jagdzubehör handelte. Aufgrund der Größe des Diebesguts geht die Polizei davon aus, dass die Täter möglicherweise einen in Tatortnähe abgestellten Pkw für den Abtransport genutzt haben. Die Polizei Friesoythe bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich unter Telefon 04491/93390 zu melden. Auffahrunfall in Barßel Barßel. Ein Auffahrunfall mit zwei leicht verletzten Personen hat sich am Dienstag, 9. Juni, gegen 17:30 Uhr auf der Hauptstraße in Barßel ereignet. Nach Polizeiangaben wollte ein 30-jähriger Fahrer eines Transporters aus Barße nach links abbiegen und musste sein Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender 25-jähriger Autofahrer aus Barßel bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Transporter auf. Bei der Aufnahme des Unfalls stellten die eingesetzten Beamten fest, dass der 25-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und entnommen. Beide Unfallbeteiligten erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Neues Baugebiet am Kreisverkehr in Bösel geplant

    Nordwestlich des Kreisverkehrs an der Friesoyther Straße entsteht in Bösel ein neues Baugebiet mit Wohn-, Misch- und Grünflächen sowie geplanter Kindertagesstätte. Foto: Martin Pille Bösel (pi). Für die Fläche nordwestlich des Kreisverkehrs an der Friesoyther Straße hat der Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt, Planung, Bau und Verkehr der Gemeinde Bösel mit einstimmigem Beschluss die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein neues Baugebiet geschaffen. Grundlage ist ein städtebaulicher Masterplan, auf dessen Basis die Gemeinde die entsprechenden Flächen zuvor gesichert hat. Im nördlichen Teil des Plangebietes ist im Flächennutzungsplan bereits eine Wohnbaufläche vorgesehen. Dort ist unter anderem der Bau einer weiteren Kindertagesstätte an der Anna-Deeken-Straße geplant. Ergänzend soll eine Grünfläche mit einem Regenrückhaltebecken entstehen. Die Erschließungsarbeiten für die neuen Straßen befinden sich bereits in vollem Gange. Für den südlichen Bereich ist ein Mischgebiet vorgesehen. Entlang der Friesoyther Straße könnten dort perspektivisch unter anderem Altenwohnhäuser entstehen. Nördlich daran anschließend sind Wohnbauflächen für eine Ein- bis Zweifamilienhausbebauung entlang der Flethstraße vorgesehen. Geplant sind zudem kleinere Grundstücke mit reduzierter Grundflächenzahl (GRZ), um eine maßvolle Versiegelung zu gewährleisten. Darüber hinaus sieht die Gemeinde ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen vor, um auch Parkmöglichkeiten im Gebiet sicherzustellen.

  • Stadt will bei Energieverbrauch 10 bis 15 Prozent einsparen

    Auch im Rathausgebäude soll die Energieeffizienz nachhaltig verbessert werden. Foto: Höffmann Friesoythe. Die Stadt Friesoythe beginnt Mitte des Jahres mit einem umfassenden Projekt zur energetischen Bewertung und strategischen Weiterentwicklung ihrer kommunalen Liegenschaften. Ziel ist es, so heißt es in einer Pressemitteilung, die Energieeffizienz der städtischen Gebäude nachhaltig zu verbessern, Energiekosten zu reduzieren und zukünftige Sanierungsmaßnahmen vorausschauend und strukturiert zu planen. Im Rahmen der Sanierungsstrategie sollen sämtliche selbst genutzten Gebäude der Stadt detailliert untersucht werden. Dabei fließen unter anderem der Zustand der Gebäudehülle, Dämmstandards, Heizungsanlagen, Energieverbräuche sowie weitere technische Gebäudekomponenten in die Bewertung ein. Auch die Betriebsparameter der Heizungsanlagen – wie etwa Heizkurven und Regelungseinstellungen – werden planmäßig überprüft und optimiert. Gebäudedatenbank soll erstellt werden Gerade in diesem Bereich erwartet die Stadt ohne größere Investitionen Einsparpotenziale von etwa 10 bis 15 Prozent beim Energieverbrauch durch sogenannte nicht-investive Maßnahmen. Auf Grundlage der erhobenen Daten wird erstmals eine umfassende Gebäudedatenbank erstellt. Für jedes Gebäude wird ein individueller Maßnahmenkatalog entwickelt, der den jeweiligen Sanierungsbedarf transparent darstellt. Die Gebäude werden anschließend priorisiert, sodass zukünftige Investitionen gezielt und bedarfsgerecht erfolgen können. Beitrag zum Umweltschutz Ein weiterer zentraler Bestandteil des Projekts sei die langfristige Finanz- und Projektplanung. Aus der Sanierungsstrategie sollen mehrjährige Umsetzungspläne abgeleitet werden, die frühzeitig einen Überblick über notwendige Haushaltsmittel, Personalressourcen und anstehende Ausschreibungen geben. Dadurch kann die Stadt Sanierungsmaßnahmen besser vorbereiten und Förderprogramme effizient nutzen. Mit diesem strategischen Ansatz schafft die Stadt Friesoythe die Grundlage für einen wirtschaftlichen, klimafreundlichen und zukunftssicheren Gebäudebestand und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur nachhaltigen Verwendung öffentlicher Mittel.

  • Polizei, Feuerwehr, DLRG und DRK laden zu spannenden Einblicken ein

    Gemeinsame Aktion: Polizei, DLRG, DRK und Feuerwehr bieten Aktionstage in Friesoythe an. Foto: Jens Kotte Friesoythe. Auch 2026 beteiligen sich Polizei, Feuerwehr, DLRG und die DRK-Bereitschaft Friesoythe am Ferienpassprogramm der Stadt Friesoythe. An zwei Aktionstagen erhalten Kinder spannende Einblicke in die Arbeit der Hilfsorganisationen und dürfen selbst aktiv werden. Die Veranstaltungen finden am 13.07.2026 und 10.08.2026 jeweils von 10:00 bis 14:00 Uhr statt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung über das Ferienpassprogramm der Stadt Friesoythe möglich.

  • Projekt „Herzsicher“ Friesoythe: Weitere "Defis" installiert

    Rolf Behnen (1. Vorsitzender Schützenverein Gehlenberg e. V.), Norbert Schade (Vorstandsmitglied) und Rainer Schröder (Schriftführer, von links) freuen sich über die Installation eines Defibrillators am Haus der Vereine in Gehlenberg. Foto: Stadt Friesoythe. Die Stadt Friesoythe baut ihr Netzwerk öffentlich zugänglicher Defibrillatoren weiter aus. Im Rahmen des Projekts „Herzsicher“ wurden in den vergangenen sechs Monaten acht weitere automatisierte externe Defibrillatoren (AED) in den Ortschaften des Stadtgebiets in Betrieb genommen. Wie es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung heißt, stehen den Bürgerinnen und Bürgern nun insgesamt 19 Defibrillatoren an verschiedenen, öffentlich zugänglichen Standorten im gesamten Stadtgebiet zur Verfügung. Ziel des Projekts sei es, die Überlebenschancen bei plötzlichem Herzstillstand durch eine schnelle Erstversorgung deutlich zu verbessern. Zu den neuen Standorten gehört auch das Haus der Vereine in Gehlenberg. Darüber freuen sich insbesondere die Verantwortlichen des Schützenvereins Gehlenberg e. V. Der 1. Vorsitzende Rolf Behnen, Vorstandsmitglied Norbert Schade sowie Schriftführer Rainer Schröder begrüßen die Ausstattung des Vereinsgebäudes mit einem AED-Gerät und sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung. Die Stadt Friesoythe weist zudem darauf hin, dass im Rahmen des Projekts kostenlose Wiederbelebungskurse für die Bevölkerung angeboten werden. In diesen Schulungen erhalten Interessierte praktische Kenntnisse im Umgang mit Defibrillatoren sowie in lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Bürgerinnen und Bürger, die an einer Schulung teilnehmen möchten, können sich bei der Stadt Friesoythe informieren und anmelden.

  • Nach Gerichtsurteil: Neuer Anlauf für Gewerbegebiet in Bösel

    Hier an der Thüler Straße soll das Gewerbegebiet Thüler Straße II für die Erweiterung der „fm-Systemmöbel“ entstehen. Vorher muss der Interessenskonflikt gelöst werden. Foto: Martin Pille Bösel (pi) – Nach der gerichtlichen Niederlage um das geplante Gewerbegebiet „Thüler Straße II“ startet die Gemeinde Bösel einen neuen Anlauf. Der Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt, Planung, Bau und Verkehr hat den Weg für eine überarbeitete Bauleitplanung freigemacht. Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hatte den Bebauungsplan 2024 wegen Abwägungsmängeln für unwirksam erklärt. Gerichtsurteil machte Neuplanung erforderlich Nach Angaben der Gemeinde wurden die Hinweise des Gerichts vollständig übernommen und neue Gutachten erstellt. Dazu zählen ein Lärmschutzgutachten sowie ein geruchstechnisches Gutachten, das die genehmigten Tierbestände und die vorhandene Lüftungstechnik berücksichtigt. Auch die neugefasste Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) floss in die Planung ein. Die Ergebnisse ermöglichen nach Einschätzung der Gemeinde nun die Ausweisung des rund 1,8 Hektar großen Gewerbegebiets. Auslöser der Planungen war der Expansionsbedarf der „fm-Systemmöbel GmbH & Co. KG“ zwischen Glaßdorfer Straße und Thüler Straße. Das Unternehmen benötigt zusätzliche Flächen, unter anderem für eine Lagerhalle und Verkehrsflächen. Bereits 2019 wurde ein Aufstellungsbeschluss gefasst, 2021 genehmigte der Landkreis die Änderung des Flächennutzungsplans. Nach dem anschließenden Satzungsbeschluss reichte der benachbarte Landwirt Klaus Reinken eine Normenkontrollklage ein. Gewerbe und Landwirtschaft sollen vereinbar bleiben Den nun vorgelegten Entwurf erläuterte Rita Abeln von der Planungsgesellschaft NWP aus Oldenburg. Demnach wird das Plangebiet künftig differenziert genutzt. In einem Teilbereich sind ausschließlich Lagerhallen und Lagerplätze zulässig, die nicht dem dauerhaften Aufenthalt von Menschen dienen. Damit sollen die Lärmemissionen gezielt gesteuert und mögliche Konflikte mit Geruchsemissionen aus der umliegenden Tierhaltung reduziert werden. Zugleich sollen die benachbarten landwirtschaftlichen Betriebe Entwicklungsmöglichkeiten entsprechend ihrer genehmigten Tierbestände behalten. „Damit werden abgestufte Emissionskontingente zur Steuerung der Lärmemission festgesetzt“, erläuterte Abeln. Satzungsbeschluss noch vor der Wahl geplant Die von Matthias Preuth (Bürger für Bösel) und Martin Meinerling (FDP) geforderten Gespräche mit den Nachbarn des Plangebiets sollen nach Angaben von Bürgermeister Hermann Block zeitnah stattfinden. Zunächst stehe jedoch das gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsverfahren für Öffentlichkeit und Behörden im Vordergrund. Der Satzungsbeschluss soll noch vor der Kommunalwahl im September gefasst werden. Der Ausschuss votierte einstimmig für das weitere Verfahren.

  • Bösel frühstückt für den guten Zweck

    Bösel (pi). Mit dem 3. Böseler Bürgerfrühstück feierte Bösel gemeinsam mit der Ukraine-Hilfe ein Fest für den guten Zweck. Über 130 Menschen waren mit gepackten Picknickkörben und guter Laune gekommen, um dann an reichlich gedeckten Tischen in geselliger Runde bei bester Stimmung im Kreis von Freunden und Bekannten ausgiebig zu schlemmen. Dank des Niedersachsen Sound Orchesters (NSO), das die Flexzelte des Bierfestes vom Vortage zur Verfügung stellte, saß man im Trocknen. Weiterer willkommener Nebeneffekt: Der Auftritt der „Schmiedeberger Musikanten“ aus Bösels Partnerstadt Dippoldiswalde. Zuvor war Eigeninitiative gefragt, denn die Gäste mussten Geschirr, Besteck, Wurst, Käse, Marmelade und sonstige Spezialitäten mitbringen. Brötchen gab es von der Petersdorfer Bäckerei Burrichter, Kaffee und Tee kam von der Böseler DRK-Bereitschaft. Der Gasthof Bley sorgte an seinem mobilen Herd für Rühr- oder Spiegeleier mit gebratenem Speck. So herrschte beste Stimmung an den Tischen und hoch erfreut war die Ukraine-Hilfe, die mit ihrer Crew das Treffen auf die Beine gestellt hatte. Eine Tombola mit gespendeten Gewinnen Böseler Firmen und zwei Preise für die bestdekorierten Tische begleiteten das Frühstück. Der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Hermann Block, zeigte sich hoch erfreut über die Resonanz bei der Bevölkerung. Er wertete den Vormittag als „vollen Erfolg“ und ein „Symbol für das Engagement und die Solidarität der Böseler Bürgerinnen und Bürger“ den man im kommenden Jahr wiederholen sollte. Für den nächsten Transport werden noch dringend Spenden benötigt: Ukraine-Hilfe: IBAN: DE71 2806 6620 0002 0150 01

  • Jetzt zur Praktikumswoche anmelden: 166 Betriebe sind dabei

    Die Partner der Praktikumswoche OM freuen sich auf viele teilnehmende Jugendliche und Unternehmen. Foto: Landkreis Landkreis Cloppenburg. Einen Tag lang in einen Beruf hineinschnuppern, verschiedene Branchen entdecken und wertvolle Kontakte für die Zukunft knüpfen: Das ermöglicht die Praktikumswoche im Oldenburger Münsterland auch in diesem Jahr. Der Aktionszeitraum startet am 15. Juni und läuft bis zum 12. August. Schülerinnen und Schüler können sich weiterhin anmelden und flexibel mehrere Praktikumstage in unterschiedlichen Unternehmen buchen. Das Interesse ist bereits groß: Aktuell bieten 166 Betriebe aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta freie Praktikumsplätze an. Das Angebot reicht von Elektronik und Metallverarbeitung über kaufmännische Berufe bis hin zu Handwerk, Landwirtschaft und sozialen Dienstleistungen. Auch auf Seiten der Jugendlichen ist die Resonanz erfreulich. Bereits 209 Schülerinnen und Schüler haben sich registriert, davon haben 144 den Vermittlungsprozess aktiv gestartet. Das digitale Matching-System bringt die Interessen der Jugendlichen gezielt mit den Angeboten der Unternehmen zusammen. Schon jetzt konnten 225 feste Praktikumszusagen vermittelt werden, weitere 114 Vermittlungen befinden sich in der finalen Abstimmung. Die bisherigen Zahlen zeigen den Erfolg des Formats: 88 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und 92 Prozent der aktiv suchenden Jugendlichen haben bereits mindestens eine Praktikumszusage erhalten. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, potenzielle Nachwuchskräfte direkt im Arbeitsalltag kennenzulernen und frühzeitig für ihre Branche zu begeistern. Getragen wird die Praktikumswoche von der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Landwirtschaftskammer, der Agentur für Arbeit sowie weiteren Partnern aus der Region. Interessierte Jugendliche und Unternehmen können sich weiterhin informieren und anmelden unter www.praktikumswoche.de/om.

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