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  • Biker, Segen und Benzingespräche: Motorrad-Gottesdienst in Bösel

    Gebete und Benzingespräche: Die Motorradweihe in Bösel. Foto: Martin Pille Bösel (pi). Wenn Motorengebrüll auf Orgelklänge trifft und Lederjacken neben Messgewändern auftreten, dann ist wieder eine ganz besondere Veranstaltung angesagt: Der Motorradclub „Wild Hamsters“ lädt am Sonntag, 31. Mai, um 10:30 Uhr zu einem Motorrad-Gottesdienst in die Pfarrkirche ein und bittet um göttlichen Beistand für künftige Ausfahrten. Was zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination klingt, hat bei den „Wild Hamsters“ längst Tradition. Neben stiller Andacht steht hier auch der Wunsch nach himmlischem Schutz für Mensch und Maschine im Vordergrund. Schließlich weiß jeder Biker: Zwischen Asphalt, Kurven und gelegentlichem Gegenwind kann ein bisschen göttlicher Beistand nie schaden. Nach dem Gottesdienst folgt das eigentliche Highlight – die feierliche Motorradweihe. Hierbei gibt Pfarrer Kurt Schulte „Allzeit gute Fahrt und einen aufmerksamen Schutzengel!“ mit auf den Weg in die nächste Saison, wenn die Zylinder in hohen Tönen singen und das Drehmoment den Fahrer mit Glück erfüllt. Nach dem himmlischen Service für Menschen und Maschine geht es dann ganz weltlich weiter: Die gemeinsame Ausfahrt führt die Gruppe Richtung Garrel, wo beim „Schallander“ im Rahmen der Garreler Classics der Tag seinen gemütlichen Ausklang findet. Dort dürfte dann weniger gebetet, dafür aber umso mehr bei „Benzingesprächen“ gefachsimpelt werden. Wer Lust hat, sich diesem besonderen Mix aus Glauben, Gemeinschaft und PS anzuschließen, kann sich unter der Telefonnummer 04494/922822 melden.

  • Abfallbehälter werden auf gültige Gebührenmarken überprüft

    Die Gebührenmarken werden im Mai verstärkt überprüft. Symbolfoto: Adobe Stock Landkreis Cloppenburg. Der Landkreis Cloppenburg weist darauf hin, dass im Mai mit einer verstärkten Überprüfung der Abfallbehälter begonnen wird. Bereits zu Beginn des Jahres wurden die neuen Gebührenmarken zusammen mit den Abfallgebührenbescheiden an die Grundstückseigentümer versandt. Damit eine Leerung erfolgen kann, müssen sowohl Restmüll- als auch Biotonnen mit einer gültigen Gebührenmarke mit der Bezeichnung „ab 2026“ versehen sein. Die Gebührenmarken für Altpapiertonnen behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Das beauftragte Abfuhrunternehmen wird in den kommenden Wochen verstärkt kontrollieren, ob die zur Leerung bereitgestellten Restmüll- und Biotonnen ordnungsgemäß gekennzeichnet sind und ob die jeweilige Behältergröße mit den Angaben auf der Gebührenmarke übereinstimmt. Abfallbehälter ohne gültige oder mit einer unzutreffenden Gebührenmarke werden nicht geleert.

  • Heute: Politischer Rundgang durch Bösels Dorfmitte

    Zu einem politischen Rundgang durch die Gemeinde lädt der CDU-Gemeindeverband heute um 18.30 Uhr ein. Treffpunkt ist die Brücke im Dorfpark. Ratsmitglied Benjamin Dirks gibt während des Spaziergangs einen Überblick über aktuelle Themen in der Böseler Dorfmitte. Dabei geht es unter anderem um den Fortschritt der Dorferneuerung in der Bahnhofstraße und Am Kirchplatz, die geplante Quartiersentwicklung rund um das Rathaus inklusive Erweiterung sowie den Stand der Umsetzung des Masterplans im Schulumfeld. Den Abschluss bildet ein gemütliches Beisammensein am Heimatmuseum „Pallert“, wo Bürgermeister Hermann Block und Egon Näser die Gäste mit Würstchen vom Grill versorgen.

  • Feierabendmarkt im Werkhaus: Genuss, Kunst und neue Workshops

    Jeder Markt ist anders, versprechen die Veranstalter. Foto: Claudia Wimberg. Friesoythe (cl). Der Verein „Werkhaus Pancratz“ startet mit seinem Feierabendmarkt in eine neue Runde: Ab Donnerstag, 7. Mai, erwartet die Besucher zwischen Werkhaus und Schmiede Kunst, Kulinarik, Kosmetik, jede Menge Handarbeit sowie regionale Produkte und Spezialitäten. Auch Workshops sind neu im Programm. Zwischen 17 bis 21 Uhr besteht die Gelegenheit, über das Gelände an der Kirchstraße 13 zu bummeln, kreative Köpfe kennenzulernen und den Tag gesellig ausklingen zu lassen. „Jeder Markt ist anders“, versprechen die Veranstalter, die auch an den Donnerstagen, 4. Juni, 2. Juli und 6. August einladen.

  • Bösel frühstückt für den guten Zweck: Dorfpark Treffpunkt der Solidarität

    Der Dorfpark in Bösel wird am 7. Juni zum Frühstückspark. Foto:Pille Bösel (pi). Der Böseler Dorfpark soll am Sonntag, 7. Juni, erneut zum großen Frühstückspark umfunktioniert werden, als Schauplatz eines Festes für den guten Zweck. Das verspricht die Ukraine-Hilfe, die von 10 bis 13 Uhr mit der Bevölkerung in geselliger Runde schlemmen will. Rückblick: Erfolgreicher Auftakt im Vorjahr „Das 2. Böseler Bürgerfrühstück im vergangenen Jahr war ein großer Erfolg, das wollen wir wiederholen“, sagt Frank Schwalm, Sprecher der Initiative. Damals hatten sich über 150 Menschen bei bester Stimmung zum zwanglosen Austausch und für die gute Sache getroffen. Das Bürgerfrühstück diene als „Plattform für Begegnungen und den Austausch zwischen Menschen verschiedener sozialer, kultureller und generationeller Hintergründe“. Schwalm: „Es geht um mehr als nur um eine Veranstaltung – es ist ein Symbol für das Engagement und die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger“. Alle sind eingeladen – Mitmachen erwünscht Für die Teilnahme – die Ukraine-Hilfe erwartet Kinder, Erwachsene, Familien, Nachbarn, Freunde, Firmen und Vereine, einfach alle, die sich begegnen wollen – ist auch Eigeninitiative gefragt. Die Teilnehmer müssen den Picknickkorb füllen und Geschirr, Besteck, Wurst, Schinken, Käse oder Marmelade mitbringen. Im vergangenen Jahr gab es auch schon mal ein Pikkolöchen zum gekochten Ei. Und die Teilnehmer sollten möglichst auch Tisch-Deko mitbringen, denn der bestgeschmückte Tisch wird prämiert und erhält einen Preis. Verpflegung vor Ort und wetterfeste Lösung Gestellt wird ein Sitzplatz; Kaffee, Tee und Kakao gibt es von der Böseler DRK-Bereitschaft und reichlich Brötchen von der Bäckerei Burrichter. Die Gaststätte Bley sorgt für einen kleinen Obolus zusätzlich für gekochte Eier, Rühr- oder Spiegeleier und gebratenen Speck. Das Niedersachsen Sound Orchester lässt von der Dorfparkfete tags zuvor die Flexzelte stehen, sodass man auch bei Regenwetter im Trockner sitzt. Anmeldung, Kosten und Organisatorisches Anmeldungen nimmt Frank Schwalm noch bis zum 31. Mai per Mail (Frank.Schwalm@ewetel.net) oder Whatsapp unter 0172 9013813 entgegen. Die Teilnahmegebühr muss überwiesen werden auf das Konto der Ukraine-Hilfe: IBAN: DE71 2806 6620 0002 0150 01. Verwendungszweck: Bürgerfrühstück Ukrainehilfe. Kinder unter sechs Jahren zahlen nichts, von sechs bis 15 Jahren drei Euro und ab 16 Jahren 10 Euro. Tombola und Schirmherrschaft Es gibt zudem eine großangelegte Tombola mit von Böseler Firmen gesponserten Gewinnen. Die Schirmherrschaft des 3. Böseler Bürgerfrühstücks übernimmt wieder Bürgermeister Hermann Block.

  • 50 Jahre Tennis in Bösel: Vom holprigen Start zum Erfolgsverein

    Der aktuelle Vorstand Der aktuelle Vorstand mit Daniel Ludwig, Christine Janzen, Jennifer Elsen, Annika Bley, Thomas Plaggenborg-Schölzel, Frank Holubek, Thomas Quent, Matthias Elsen, Marco Runden und Stefan Willer (von links). Jubiläum mit Verspätung Bösel (pi) – Wenn der Böseler Tennisverein am Samstag, 9. Mai, ab 11 Uhr sein 50-jähriges Bestehen feiert, dann jubelt ein relativ junger und erfolgreicher Verein. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Sportler in den Anfangsjahren auch einen recht steinigen Weg zurücklegten, um das zu werden, was er heute ist: ein dynamischer Sportverein, der ein selbstverständlicher Teil der Sportszene in der Gemeinde geworden ist. Das Jubiläum wurde wegen der Renovierung der Tennishalle um ein Jahr verschoben. Steiniger Weg in den Anfangsjahren Die Turbulenzen waren schon erheblich in den Gründerjahren und viele Widerstände wurden erst „im Tie-Break“ besiegt. 1989 legte sich beim Bau von Sanitäranlagen die damalige Gruppe EWV Preuth-Brüggemann/FDP quer und wollte den Mitgliedern zumuten, für den Toilettengang nach Hause zu fahren. Die Splittergruppe sah eine Bevorzugung „gutsituierter Leute“. Gemeint war der damalige Vorsitzende Willibald Stolle, der sich davon nicht beeindrucken ließ. Pfarrer Johannes Karnbrock und Pastor Georg Beidenhauser weihten 1989 die neue Tennishalle ein. Improvisation und Durchhaltevermögen 1982 wurden vier Außenplätze fertiggestellt und 1985 konnte das Clubhaus gerichtet werden – inklusive Toiletten. Bis dahin hatten sich die Mitglieder mit einem Campingzelt als Umkleideraum beholfen. Von den Anfängen bis zur eigenen Anlage Die Wurzeln des Vereins reichen bis 1973 zurück, als hinter der Volksbank ein erster Tennisplatz entstand. 1975 wurde der Verein offiziell gegründet. Nach der Suche nach einem neuen Standort fand man an der Jägerstraße eine Heimat. 1989 folgte die vereinseigene Tennishalle, später ergänzt durch einen Kleinfeldplatz. Heute wird der Verein von Frank Holubek geführt und setzt sowohl auf Nachwuchsförderung als auch Breitensport. Großes Fest für die ganze Familie Gefeiert wird am Samstag „mit Kind und Kegel“: Es gibt Hüpfburgen, eine Olympiade mit Preisen und eine Tombola. Überraschungsgast ist ab 14 Uhr der ehemalige Weltklasse-Tennisspieler Dustin Brown, der gegen regionale Tennisgrößen antreten wird. Der Eintritt ist frei. Tennisverein Vereinsmeisterschaft 1988. Fotos: Martin Pille

  • Zielsicher zum Erfolg: Kreisschützen küren ihre Besten in Bösel

    Die Siegerinnen und Sieger des Rundenwettkampfes. Foto: Martin Pille Bösel. Der Schützenkreis Cloppenburg im Oldenburger Schützenbund hat auf der Schießanlage des Bürgerschützenvereins Bösel die Siegerinnen und Sieger des Rundenwettkampfes ermittelt. In der 1. Kreisklasse im Kleinkaliberschießen-Auflage (2025) setzte sich in Gruppe A Angelbeck I mit 5538 Ringen durch. Bester Schütze war August Huesmann mit 1561,7 Ringen. In Gruppe B gewann Bösel II (5453 Ringe), angeführt von Matthias Skaczylas (1536,9). Die Gruppe C entschied Lastrup II (5381) für sich, bester Schütze war Robert Brandsen. In Gruppe D siegte Bösel IV (5512), wobei Sabine Hempen mit 1552,0 Ringen als beste Schützin überzeugte. Gruppe E ging an Essen (5378) mit Uwe Wilmes als treffsicherstem Teilnehmer. Im Luftgewehr-Auflage der 1. Kreisklasse (2026) dominierte Bösel III (5691) die Gruppe A, mit Sabine Hempen als bester Schützin (1594,0). In Gruppe B lag Bösel II (5678) vorn, während Martin Oltmann (1585,0) das beste Einzelergebnis erzielte. In der 2. Kreisklasse (2026) sicherte sich Lastrup II (5609) den Sieg in Gruppe A, mit Josef Beckmann (1577,9) als bestem Schützen. Cloppenburg I (5597) gewann Gruppe B, hier überzeugte Gudrun Hoppe (1581,5). In Gruppe C setzte sich Löningen III (5551) durch, beste Schützin war Sonja Rosemeyer (1554,8). Gruppe D ging an Essen I (5631), angeführt von Uwe Wilmes (1572,3). Im Anschluss ehrte Referent Paul Ortmann die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zu den Geehrten zählten unter anderem Christoph Vagelpohl, Ignatz Macke, Sonja Rosemeyer, Aloys Purk, Annette Blust, Dennis Krüger, Sabine Hempen, Heinz Meyer, Josef Beckmann, Sascha Preuth und Martin Oltmann. Foto: Martin Pille.

  • Martin Oltmann im Finale

    Martin Oltmann hat sich für das Finalschießen in Bassum qualifiziert. Foto: pi Bösel. Der Vorsitzende des Bürgerschützenvereins Bösel, Martin Oltmann, hat sich beim Landesverbandskönigsschießen als einziger Schütze aus dem Schützenkreis Cloppenburg für das Finalschießen in Bassum qualifiziert. Mit ihm war auch Sabine Hempen, Schützenkönigin 2024, angetreten. Pro Altersklasse durften jeweils eine weibliche sowie eine männliche Person für ihren Verein antreten. Oltmann musste sich nur Achim Postert vom SC Esens und Uwe Schnakenberg vom SV Lilienthal geschlagen geben. Die Drei werden nun auch zum Landesverbandskönigsball eingeladen. Foto: Martin Pille

  • Gewerbliche Schadstoffsammlung in Stapelfeld am 6. Mai

    Landkreis Cloppenburg. Eine gewerbliche Schadstoffsammlung für Betriebe und öffentliche Einrichtungen findet am Mittwoch, 6. Mai, von 9 bis 12 Uhr beim Entsorgungszentrum Stapelfeld statt. Im Rahmen der sogenannten Kleinmengenregelung können Unternehmen schadstoffhaltige Abfälle abgeben, sofern die Gesamtmenge von 2000 Kilogramm gefährlicher Abfälle pro Jahr nicht überschritten wird. Angenommen werden unter anderem Chemikalien, Altmedikamente, Pflanzenschutzmittel, Kleber, Lacke und Farben sowie Kunststoff- und Metallbehälter mit schädlichen Restanhaftungen. Die Abgabe ist kostenpflichtig. Die Entsorgung von Laborchemikalien und speziellen Substanzen ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung und in Abstimmung mit der Abfallberatung des Landkreises Cloppenburg möglich. Weitere Informationen zu Annahmebedingungen und Ablauf der Sammlung erteilt die Abfallberatung des Landkreises Cloppenburg unter der Telefonnummer 04471/15 432.

  • Mehr Platz, mehr Entlastung: Neue Parkplatzanlage in Bösel eröffnet

    (von links) Josef Runden, Hermann Block, Jörn Illenseer, Hedwig Meinerling, Helga Hespe, Stephanie Pleiter, Birgit Sauerwald und Ulrike Lenzschau Foto: Gemeinde Ein Projekt für die Infrastruktur von morgen Mit der feierlichen Einweihung der neuen Parkplatzanlage an der Fladderburger Straße 3 setzt die Gemeinde Bösel ein klares Zeichen für eine moderne und funktionale Infrastruktur. Nach einer Bauzeit von Juli 2025 bis April 2026 stehen nun 21 Stellplätze zur Verfügung, die in erster Linie dem Personal der Kindertagesstätte St. Raphael dienen. Ergänzt wird die Anlage durch drei neu errichtete Garagen für Kindergarten, Kinderkrippe sowie die Katholische Kirchengemeinde. Durchdacht geplant – flexibel genutzt Die neue Anlage erfüllt gleich mehrere Funktionen: Sie entlastet den stark frequentierten Bereich rund um die Kindertagesstätte und sorgt insbesondere in den Stoßzeiten am Morgen und Mittag für mehr Übersicht und Sicherheit. Gleichzeitig eröffnet sie zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten: Nach 16 Uhr stehen die Stellplätze auch Besucherinnen und Besuchern des Begegnungszentrums, der Grundschule sowie des Kulturgeländes beim Heimathaus zur Verfügung. Bauverlauf und Kostenentwicklung Geplant und begleitet wurde die Maßnahme vom Architekturbüro Birgit Sauerwald. Ursprünglich mit Kosten in Höhe von 233.000 Euro kalkuliert, führten unerwartete Herausforderungen während der Bauphase – insbesondere der Fund einer alten Klärgrube – zu Mehrkosten. Die vorläufigen Gesamtausgaben belaufen sich nun auf rund 252.000 Euro. Die Gemeinde Bösel beteiligte sich mit etwa 100.000 Euro an der Finanzierung. Feierliche Einweihung mit vielen Beteiligten Die Einweihung wurde durch Pfarrverwalter Jörn Illenseer vorgenommen. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Kindertagesstätte und Gemeinde begleiteten den Anlass, darunter Helge Hespe und Stephanie Pleiter von der Kindertagesstätte St. Raphael, Ulrike Lenzschau und Hedwig Meinerling vom Kirchenausschuss, Architektin Birgit Sauerwald sowie Josef Runden und Bürgermeister Hermann Block seitens der Gemeinde Bösel. In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Hermann Block die Bedeutung der Maßnahme: Die neue Parkplatzanlage sorge für eine spürbare Entlastung der Verkehrssituation. Die Hol- und Bringzone vor der Kindertagesstätte stehe nun vollständig den Eltern zur Verfügung – ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit, insbesondere angesichts der hohen Verkehrsbelastung im Bereich der Landesstraße und des nahegelegenen Kreisverkehrs. Gemeinschaftliches Engagement Ein besonderer Dank galt der örtlichen Kirchengemeinde sowie dem Bischöflich Münsterschen Offizialat Vechta (BMO), die das Projekt gemeinsam unterstützt und finanziert haben. Auch Pfarrverwalter Illenseer würdigte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der planenden Architektin und den ausführenden Bauunternehmen. Ein Ort mit Geschichte – und Zukunft Das Gelände selbst blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Es diente im Laufe der Jahre unter anderem als Lehrerwohnung, Kaplanei, Schreibwarengeschäft, öffentliche Bücherei sowie als Übergangskindergarten. Mit dem Abriss des Altgebäudes wurde der Weg für die heutige Nutzung als moderne Parkplatzanlage frei. Appell an die Nutzerinnen und Nutzer Abschließend bitten die Gemeinde Bösel und die Katholische Kirche um Rücksichtnahme bei der Nutzung der Parkflächen. Zwar wurden bereits technische Voraussetzungen für eine Schrankenanlage geschaffen, doch setzt man bewusst auf gegenseitiges Verständnis, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Ziel ist es, die Stellplätze insbesondere für das Personal der Betreuungseinrichtung freizuhalten und gleichzeitig eine geordnete Nutzung zu gewährleisten.

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