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- Verkehrsunfälle mir leichtverletzten Personen
Friesoythe/Barßel . Am Montag, 30. März, kam es gegen 14:30 Uhr auf der Altenoyther Straße in Friesoythe zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Eine 78-jährige Frau aus Friesoythe befuhr mit ihrem Pkw die Altenoyther Straße und bemerkte zu spät, dass ein vorausfahrender 38-jähriger Mann aus Friesoythe mit seinem Fahrzeug beabsichtigte, nach links in die Straße Kellerdamm abzubiegen. In der Folge fuhr die 78-Jährige auf den Pkw des 38-Jährigen auf. Wie die Polizei weiter mitteilte, erlitt die 78-jährige Fahrzeugführerin leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 23.000 Euro. Barßel Ebenfalls am Montag, 30. März, ereignete sich gegen 15:43 Uhr auf der L 829 / Hauptstraße in Barßel, ein Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Ein 44-jähriger Mann, ein 60-Jähriger sowie eine 22-jährige Frau (alle aus Barßel) befuhren in genannter Reihenfolge mit ihren Pkw die Hauptstraße. Der 44-Jährige beabsichtigte, nach links in die Heidestraße abzubiegen. Der nachfolgende 60-Jährige bremste sein Fahrzeug rechtzeitig ab. Die 22-jährige Fahrerin erkannte die Situation jedoch zu spät und fuhr auf den Pkw des 60-Jährigen auf. Durch den Aufprall wurde dieser auf das Fahrzeug des 44-Jährigen geschoben. Nach weiteren Polizeiangaben erlitten die 22-jährige Frau sowie der 44-jährige Mann leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 54.000 Euro geschätzt.
- Alle gemeldeten Osterfeuer in Bösel
Foto: Martin Pille 🔥 Osterfeuer 2026 (05.04.2026 – Ostersonntag) 1. Heimatverein Bösel-Nord Ort: Spielplatz Eichenweg Uhrzeit: 19:00 – 23:00 Uhr 2. Siedlergemeinschaft Overlahe Ort: Overlaher Straße 76–78 Uhrzeit: 19:30 – 00:00 Uhr 3. Heimatverein Westerloh Ort: Ginsterstraße 42 Uhrzeit: 19:00 – 23:00 Uhr 4. Heimatverein Glaßdorf Ort: Robert-Glaß-Straße 5 Uhrzeit: 19:00 – 00:00 Uhr 5. Heimatverein Hülsberg/Ostland Ort: Prinzendamm 2 Uhrzeit: 20:00 – 02:00 Uhr 6. St. Franziskus Schützenbruderschaft & KLJB Petersdorf Ort: Peterstraße Uhrzeit: 19:00 – 00:00 Uhr
- Mehr Rückenwind fürs Rad: Landkreis setzt auf nachhaltige Mobilität
Der Landkreis Cloppenburg bietet ein attraktives Streckennetz für Radfahrer, wie hier in der Gemeinde Barßel. Nun soll eine Zertifizierung zur „Fahrradfeundlichen Kommune“ die Qualität des Radwegenetzes unterstreichen. Foto: OM Tourimus Landkreis Cloppenburg . Ein Fünftel aller Verkehrsteilnehmer soll künftig im Landkreis Cloppenburg mit dem Fahrrad unterwegs sein. Dieses ambitionierte Ziel verfolgt der Landkreis bereits seit der Aufstellung seines Klimaschutzkonzeptes – nun erhält es neuen Nachdruck: Der Kreistag hat jetzt einstimmig einen grundlegenden Beschluss zur Förderung des Radverkehrs gefasst. Damit rückt das Fahrrad als umweltfreundliches, gesundes und alltagstaugliches Verkehrsmittel noch stärker in den Fokus der kommunalen Entwicklung. Der Beschluss bildet die strategische Grundlage für künftige Maßnahmen und Investitionen, mit denen die Infrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer systematisch verbessert werden soll. Geplant sind unter anderem der Ausbau und die Sanierung bestehender Radwege an Kreisstraßen sowie die Schaffung neuer, sicherer Verbindungen zwischen Gemeinden und Ortschaften. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Erhöhung der Verkehrssicherheit – etwa an kritischen Knotenpunkten und Kreuzungen. Auch die bessere Anbindung von Schulen, Bahnhöfen und zentralen Einrichtungen spielt eine wichtige Rolle. Bereits seit Jahren arbeitet die Kreisverwaltung daran, das Radwegenetz auszubauen, zu modernisieren und zu verbreitern. Ergänzt wird dieses Engagement durch Projekte wie die Planung von Radschnellwegen und die jüngste Überarbeitung des Knotenpunktsystems. Ziel ist es, das Radfahren im Alltag – sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit – attraktiver und sicherer zu gestalten. Gleichzeitig leistet der Landkreis damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Der neue Beschluss bündelt nicht nur die bisherigen Aktivitäten, sondern stößt auch weitere Entwicklungen an. So soll nun ein Antrag auf Zertifizierung als „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“ gestellt werden. Diese Auszeichnung macht Engagement und Fortschritte im Bereich Radverkehr öffentlich sichtbar. Bereits seit 2021 ist der Landkreis Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen, die das Zertifizierungsverfahren begleitet.
- Bösel: Asphaltarbeiten „Am Kirchplatz“ gestartet
Spätestens ab Karfreitag kann die Straße zwischen Kreisverkehr und Parkstraße wieder genutzt werden. Foto: Gemeinde Bösel . Die Asphaltarbeiten im ersten Abschnitt der Straße „Am Kirchplatz“ sind gestartet. Dieser Bereich reicht vom Kreisverkehr bis zur Kreuzung bei der Rosen-Apotheke. Zunächst wurde die Tragschicht eingebaut, anschließend folgte die abschließende Deckschicht. Spätestens ab Karfreitag kann die Straße vom Kreisverkehr bis zur Einmündung „Parkstraße“ (zwischen Volksbank und Öffentliche Versicherung) wieder vollständig genutzt werden – einschließlich der Parkflächen, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Ursprünglich waren die Asphaltierungsarbeiten bereits für Montag geplant, wie auch während der Busrundfahrt am Sonntag angekündigt wurde. Aufgrund von Lieferproblemen beim Asphalt musste der Termin jedoch verschoben werden.
- Garagenbrand in Petersdorf
Die Böseler Feuerwehr konnte den Brand löschen. Foto: Martin Pille Petersdorf . Zu einem Garagenbrand, der glücklicherweise ohne großen Sachschaden verlief, wurde die Freiwillige Feuerwehr am Sonntagmittag nach Petersdorf in die Straße Achtern Kamp gerufen. Hier brannten mehrere Mülltonnen in unmittelbarer Nachbarschaft einer mit dem Einfamilienhaus verbundenen Garage. Das Feuer hatte bereits ein Fenster zerstört und war auf die Gesimse übergesprungen, als es dem Besitzer gelang, das Feuer noch vor dem Eintreffen der Wehr weitgehend zu löschen. Die löschte dann unter Atemschutz nach, schloss per Wärmekamera etwaige Glutnester aus und belüftete die vollkommen verqualmte Garage. Weil der Besitzer Qualm eingeatmet hatte, wurde er vorsorglich vom Rettungsdienst zum Check ins Krankenhaus gefahren. Bild: Martin Pille
- 22 Leuchttürme für den Ernstfall: Landkreis baut Schutznetz auf
Freuten sich über die Einrichtung des ersten Katastrophenschutz-Leuchtturms unter Zuständigkeit des Landkreises Cloppenburg: (von links) Landrat Johann Wimberg, Kreisrätin Anne Tapken und Ordnungsamtsleiter Dieter Schütte. Foto: Landkreis Landkreis Cloppenburg . Der Landkreis Cloppenburg hat gemeinsam mit seinen Städten und Gemeinden ein flächendeckendes Netz von 22 sogenannten Katastrophenschutz-Leuchttürmen eingerichtet. Diese sollen im Fall eines länger andauernden Stromausfalls oder anderer Krisenlagen als zentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung dienen – etwa zur Informationsbeschaffung, für Erste Hilfe oder zum Aufladen medizinischer Geräte. Die erste Beschilderung wurde jetzt in Cloppenburg am Medienzentrum an der Bahnhofstraße angebracht; der zugehörige Leuchtturm entsteht am Clemens-August-Gymnasium (CAG). Drei landkreiseigene Standorte – die Elisabethschule in Friesoythe, das Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg und das Copernicus-Gymnasium in Löningen – sind bereits mit Einspeisepunkten für Notstromaggregate ausgestattet. Betrieben werden die Leuchttürme im Ernstfall von ehrenamtlichen Kräften, unter anderem vom DRK, der DLRG sowie der psychosozialen Notfallversorgung. Ziel ist es, Einsatzkräfte wie Feuerwehr und THW zu entlasten. Die Standorte verteilen sich über das gesamte Kreisgebiet: In Barßel (Dreifeldsporthalle), Bösel (BIB-Arena und Sporthalle Petersdorf), Cappeln (Oberschule), Cloppenburg (CAG und Nebenhalle der Münsterlandhalle), Emstek (Oberschule), Essen (Sporthalle Bevern und Turnhalle am Hasestadion), Friesoythe (Elisabethschule), Garrel (Oberschule sowie Grundschulen Beverbruch und Falkenberg), Lastrup (Oberschule), Lindern (Grund- und Oberschule), Löningen (Maximilian-Kolbe-Schule und Copernicus-Gymnasium), Molbergen (Sporthalle) sowie im Saterland (Sporthallen Ramsloh, Scharrel, Strücklingen und Sedelsberg). Eine kreisweite Übung ist für den 14. November 2026 geplant. Ergänzend informiert eine Katastrophenschutz-Broschüre die Bevölkerung über Vorsorge und Verhalten im Ernstfall.
- Noch Restkarten für Thomas Schaaf
Friesoythe . Am Mittwoch, 8. April, ist Thomas Schaaf im Forum am Hansaplatz in Friesoythe zu Gast. Der langjährige Erfolgscoach von SV Werder Bremen berichtet ab 19.30 Uhr über seine Karriere, prägende Momente im deutschen Fußball und persönliche Erlebnisse aus seiner Trainerlaufbahn. Ein besonderes Highlight des Abends ist die Ausstellung der Meisterschale sowie des DFB-Pokal vor Ort. Einlass ist ab 19 Uhr. Tickets zum Preis von 12 Euro sind nach Angaben der Friesoyther Stadtverwaltung noch in begrenzter Anzahl im Rathaus am Stadtpark sowie in der Buchhandlung Schepers erhältlich.
- Kontinuität statt Kurswechsel
Christoph Burtz. Foto: CDU Kommentar Von Julius Höffmann Die Entscheidung des CDU-Vorstands in Bösel wirkt weniger wie eine klassische politische Weichenstellung – und vielmehr wie ein bewusst gesetztes Signal für Verwaltungskompetenz. Sie fiel schnell, nahezu geräuschlos, und sie fiel erkennbar vorbereitet – intern abgestimmt und strategisch durchdacht. Mit Christoph Burtz rückt kein profilierter Parteipolitiker in den Vordergrund, sondern eine Persönlichkeit, die die Strukturen, Abläufe und Herausforderungen der Gemeinde aus dem Inneren heraus kennt. Seine enge Verbundenheit mit Bösel ist dabei mehr als ein biografisches Detail: Als gebürtiger Böseler ist ihm das örtliche Gefüge vertraut. Heute lebt er mit seiner Familie im nahegelegenen Markhausen – eine Distanz, die er im Einvernehmen mit den CDU-Gremien auch künftig beibehalten kann. Die oft betonte Präsenzpflicht tritt damit bewusst in den Hintergrund – zugunsten der Überzeugung, in ihm den passenden Kandidaten gefunden zu haben. Diese Personalie steht für Kontinuität statt Kurswechsel. Burtz verkörpert den Typus des Verwaltungspraktikers: jemand, der weniger über unrealistische Visionen spricht als darüber, wie sich Projekte konkret umsetzen lassen. Gerade in einer Zeit, in der Kommunen vor komplexen Aufgaben stehen – von Infrastruktur über Digitalisierung bis hin zu finanziellen Spielräumen – kann genau dieser Ansatz als bewusst gewählt verstanden werden. Am Ende steht damit weniger eine politische Richtungsfrage als vielmehr die Überlegung, wer Verwaltung kann – und wer eine funktionierende Gemeinde solide weiterführt. In Bösel hat man darauf eine klare, frühzeitig vorbereitete und entschlossen getroffene Antwort gefunden.
- Einbruch in Wohnhaus in Augustendorf
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe/Augustendorf . Am Freitagabend (27. März 2026) ist es in Augustendorf zu einem Einbruch in ein Wohnhaus gekommen. Die Tat ereignete sich gegen 19:20 Uhr an der Dorfstraße auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter gewaltsam Zugang zum Haus, indem er ein Küchenfenster aufhebelte. Anschließend durchsuchte er mehrere Räume und durchwühlte Schränke. Die Bewohnerin befand sich zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht im Haus. Der Täter konnte im Anschluss unerkannt flüchten. Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit noch nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 04491/93390 zu melden.
- CDU Bösel schlägt Christoph Burtz als Bürgermeisterkandidaten vor
CDU Gemeindeverband Bösel v.l.n.r Michael Oltmann (stv. Gemeindeverbandsvorsitzender, Andre Brunemund (Gemeindeverbandsvorsitzender, Christoph Burtz, Ludger Beeken (CDU Fraktionsvorsitzender). Foto: CDU Bösel Bösel . Der CDU-Vorstand Bösel schlägt Christoph Burtz als Kandidaten für die anstehende Bürgermeisterwahl der Mitgliederversammlung vor. Der 41-jährige Familienvater ist in Bösel aufgewachsen und seit vielen Jahren fest in der Gemeindeverwaltung verankert. Er möchte als unabhängiger, parteiloser Kandidat antreten und erhält die volle Unterstützung des CDU-Vorstands. Burtz begann seine Laufbahn 2003 mit einer Verwaltungsausbildung bei der Gemeinde Bösel und wurde im Anschluss übernommen. Nebenberuflich schloss er 2011 ein Studium zum Diplom-Betriebswirt ab. Von 2012 bis 2015 war er beim Landkreis Cloppenburg in der Abteilung Finanzen tätig. Seit 2015 leitet er bei der Gemeinde Bösel den Fachbereich Infrastruktur und Gebäudemanagement, der wesentliche Zukunfts- und Investitionsthemen der Kommune umfasst. CDU-Vorsitzender Andre Brunemund betont die persönliche und fachliche Eignung des Kandidaten: „Durch seine langjährige Tätigkeit als Fachbereichsleiter kennt Christoph Burtz die Verwaltungsarbeit aus dem Stegreif. Er weiß, wo die Herausforderungen liegen und wo die Stellschrauben sind. Dieses Wissen ist ein großer Vorteil für die Zukunft unserer Gemeinde.“ Neben seiner Verwaltungserfahrung setzt Burtz auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung, moderne Kommunikation, auch in der Information der Einwohner. Die Präsenz der Gemeinde in sozialen Medien soll ausgebaut und Informationen schneller zugänglich gemacht werden. „Ich bin in Bösel aufgewachsen und hier tief verwurzelt. Ich kenne die Menschen, die aktuellen Themen und begleite die vielen aktuellen Baustellen als „Bauherr“ . Unsere Gemeinde hat ein starkes Fundament, auf dem wir weiter aufbauen können. Mit mehr Digitalisierung, moderner Kommunikation und eigenen Impulsen will ich Böselgemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern weiter voranbringen,“ betont Christoph Burtz Fraktionsvorsitzender Ludger Beeken erklärt: „Mit Christoph Burtz gewinnen wir einen Bürgermeisterkandidaten, der zuhören kann, aber auch Entscheidungen trifft. Er arbeitet konstruktiv mit allen Beteiligten zusammen. Genau das braucht unsere Gemeinde weiterhin. “ Mit der Nominierung spricht sich der CDU-Vorstand für einen Kandidaten aus, der sowohl fachlich als auch menschlich in Bösel verankert ist und den erfolgreichen Kurs der Gemeinde weiterführen und modern ausgestalten will. Kurzvita – Christoph Burtz • 41 Jahre, verheiratet • Zwei Kinder (4 und 11 Jahre) • 2003: Verwaltungsausbildung bei der Gemeinde Bösel, anschließende Übernahme • 2011: Diplom-Betriebswirt (nebenberuflich) • 2012 – 2015: Landkreis Cloppenburg, Abteilung Finanzen • Seit 2015: Fachbereichsleiter Infrastruktur & Gebäudemanagement, Gemeinde Bösel







