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- Mit der Puppentante unterwegs
Eine besondere Fahrradtour durch Altenoythe. Foto: Elke Brinkmann Altenoythe. Der Verein Verein Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre lädt am Samstag, 6. Juni, zu einer besonderen Fahrradtour durch Altenoythe ein. Unter dem Motto „Mit der Puppentante unterwegs“ begeben sich die Teilnehmer gemeinsam mit der Hebamme „Scheiben Kathrine“ auf eine lebendige Zeitreise in die frühen 1960er-Jahre. Die von einer Gästeführerin dargestellte Hebamme hat es tatsächlich gegeben – sie war die Großmutter der heutigen Darstellerin. Vier Jahrzehnte lang war „Scheiben Kathrine“ als Hebamme in Altenoythe unterwegs. Stets mit dem Fahrrad auf den Wegen des Dorfes unterwegs, kümmerte sie sich mit Herz und Hingabe um das Wohl der Frauen und Neugeborenen. Während der rund 15 Kilometer langen Kostümführung erleben die Teilnehmer spannende Geschichten aus dem damaligen Dorfleben, interessante Einblicke in den Alltag der Hebamme sowie unterhaltsame Anekdoten aus vergangenen Zeiten. Eine gemütliche Plauderpause mit Kaffee und Kuchen oder traditionellem Kilmerstuten rundet die Tour genussvoll ab. Die Fahrradtour startet um 14 Uhr in Altenoythe und dauert etwa drei Stunden. Der Teilnahmebeitrag inklusive Kaffeetafel beträgt 22 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung beim Team desVereins Erholungsgebiet Thülsfelder TalsperreTourist-Information, Bürgermeister-Winkler-Straße 19–21, CloppenburgTelefon: (0 44 71) 1 52 56E-Mail: info@thuelsfelder-talsperre.de Neu: Online-Anmeldung überthuelsfelder-talsperre.de
- 82-Jährige beim Einkauf bestohlen
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe. Ein unbekannter Mann hat am Mittwochvormittag zwischen 9 und 9.15 Uhr einer 82-jährigen Frau aus Friesoythe während eines Einkaufs in einem Verbrauchermarkt an der Straße Am Bahnhof die Geldbörse aus der Jackentasche entwendet. Neben Bargeld verschwanden auch persönliche Dokumente. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte der Täter der Frau während des Einkaufs auffallend nahe gekommen sein und dabei in ein Regal gegriffen haben, um unbemerkt an die Geldbörse zu gelangen. Die Polizei sucht Zeugen, die in diesem Zeitraum einen verdächtigen Mann beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei Friesoythe unter Telefon 04491/93390 entgegen. Unfallverursacher flüchtet nach Ausweichmanöver Ebenfalls am Mittwoch kam es gegen 13.35 Uhr auf der Böseler Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 47-jähriger Autofahrer aus Bösel war in Richtung Bösel unterwegs, als ihm ein entgegenkommender Wagen aus bislang ungeklärter Ursache auf seiner Fahrbahn entgegenkam.Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Böseler aus. Dabei geriet sein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten sowie einem Verkehrszeichen. Der bislang unbekannte Unfallverursacher setzte seine Fahrt anschließend fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Nach Angaben der Polizei könnte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen hellen Transporter oder Bulli gehandelt haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Friesoythe unter 04491/93390 zu melden.
- Igel schützen: Landkreis wirbt für mehr Rücksicht bei Mährobotern
Gartengeräte verletzten jährlich viele Igel. Der hier gezeigte Igel wurde durch eine Motorsense verletzt. Mähroboter richten vor allem am Kopf schwere Schäden an. Foto: Rasteder Igelhilfe Landkreis Cloppenburg. Der Westeuropäische Igel gilt seit 2024 als potenziell gefährdet. Viele Faktoren haben dazu geführt, dass die Bestände der nützlichen Schädlingsbekämpfer leider zurückgegangen sind. Ein Grund dafür ist auch der Betrieb von Mährobotern in der Dämmerung und der Nacht, wenn Igel auf Grünflächen unterwegs sind. „Zwischen Frühling und Herbst sind Igel aktiv. In den vergangenen 20 Jahren sind die Bestände ohnehin schon zurückgegangen. Nun gibt es durch die Verbreitung von Mährobotern eine weitere Gefahr“, erklärt Landrat Johann Wimberg. Die dünne Schnauze des Igels kann schnell in das Schneidwerk eines Mähroboters geraten. Dazu sind die Tiere oft nicht in der Lage den Maschinen auszuweichen. „Viele Gärten sind für Igel attraktiv. Es sollte daher generell Rücksicht genommen und nur tagsüber gemäht werden. Wir wollen im Landkreis mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, dass man Igel auch ohne Verbote schützen kann“, betont der Landrat. Wenn Mähroboter außerhalb der Dämmerung und der Nachtstunden mähen, wird das Risiko, Igel im Garten zu verletzen, erheblich reduziert. „Igel sind nützliche Tiere, die für die Natur und den Garten von Vorteil sind. Daher sollten wir alle Rücksicht nehmen“, erklärte der Landrat. Auch im Umgang mit Fadentrimmern, Motorsensen oder Rasenmähern sollte Vorsicht geübt werden, damit keine Tiere zu Schaden kommen. Der Landkreis werde in diesem Jahr mit einer Social Media Aktion über die Problematik aufklären und damit auch ein Anliegen des Kreistags umsetzen.
- Neue Bildungswerk-Kurse in Bösel
Das Bildungswerk bietet zahlreiche interessante Kurse auf vielen Gebieten. Foto: fritz Bösel (pi). Für diese Kurse des Bildungswerkes in Bösel sind noch Plätze frei: Wer die Welt des Töpferns entdecken und es Schritt für Schritt kennenlernen möchte, kann damit ab Donnerstag, 4. Juni, ab 18 Uhr in „Sonjas Töpferstübchen“, Korsorsstraße 46, in Bösel-Ostland beginnen. Der Kurs mit Sonja Wachtendorf läuft über vier Termine. Im Kurs „Spielen und Lernen-spielerisch die Welt entdecken“ für Kinder von 1 bis 3 Jahren und ihre Eltern, den Sandra Schlarmann ab Dienstag, 18. August, um 8.30 Uhr in der Sporthalle Petersdorf, Hauptstraße 16a, anbietet, lernen die Teilnehmenden Spiele, die die motorische Entwicklung von Kleinstkindern fördern, aber auch Experimentier- und Gestaltungsspiele sowie Lieder kennen. Dafür gibt es insgesamt 10 Termine. Wer ohne Vorkenntnisse etwas für die Fitness und das Wohlbefinden tun möchte, ist im Kurs „Rundum Fit-Ganzkörpertraining“ mit Janine Schmidt richtig, der am Donnerstag, 27. August, um 19 Uhr im Böseler Begegnungszentrum, Am Kirchplatz 28, beginnt. 6 weitere Termine folgen. Anmeldungen für alle Kurse bei Monika Pille, Telefon 04494/1094
- Powerbank gerät in Brand
Symbolbild: Adobe Stock Barßel. Am Dienstag, 19. Mai, geriet aus bislang ungeklärter Ursache eine Powerbank in einem Zimmer eines Einfamilienhauses in der Rosenstraße in Barßel in Brand. Gegen 14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Barßel alarmiert und übernahm in der Folge die Löscharbeiten in dem betroffenen Zimmer. Der Raum wurde infolge des Brandes und der Löscharbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unklar.
- Sommer, Freude, Kinderlachen – Ludgeri lädt zum Sommerfest
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe. Das Haus für Kinder Ludgeri in Friesoythe öffnet am Freitag, 29. Mai, von 15 bis 18 Uhr seine Türen für ein fröhliches Sommerfest voller Begegnungen, Spiel und guter Stimmung. Familien, Kinder und alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam einen unbeschwerten Nachmittag zu verbringen. Seit der Eröffnung im November 2024 ist das "Haus für Kinder Ludgeri" ein lebendiger Ort des Lernens, Entdeckens und Miteinanders. Beim Sommerfest haben Gäste die Gelegenheit, die Einrichtung kennenzulernen und die besondere Atmosphäre hautnah zu erleben. Freuen dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm mit Spielestationen, Hüpfburg, Kinderschminken und vielen weiteren Attraktionen für Groß und Klein. Auch kulinarisch ist nach Angabn des Organisationsteams bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Unter dem Motto „Wir tanzen in den Sommer!“ sorgen die Tanzgruppen „Tanzmäuse“ und „Marka Girls“ des SV Marka Ellerbrock für schwungvolle Auftritte und sommerliche Stimmung. Zudem informiert Kitaleitung Kim Przybille interessierte Familien darüber, dass ab August noch freie Kitaplätze zur Verfügung stehen. Das Haus für Kinder Ludgeri freut sich auf zahlreiche Gäste und einen fröhlichen Nachmittag am Koppelweg 17 in Friesoythe.
- Parteien bringen sich in Position Erstmals tritt AfD in Friesoythe an
Um den Chefsessel im Friesoyther Rathaus kämpfen die beiden Kandidaten von CDU und SPD. Alle beteiligten Parteien bringen sich für die Kommunalwahl in Position. Foto: Stadt Friesoythe. Für die Kommunalwahl im September laufen in Friesoythe die letzten Vorbereitungen der Parteien und Wählergruppen. Die Kandidatenlisten der CDU für Stadtrat und Kreistag stehen bereits fest. Bei der SPD laufen dagegen noch Gespräche mit möglichen Bewerberinnen und Bewerbern für den Stadtrat. „Wir sind gut dabei, es läuft gut. Wir planen die interne Festlegung der Stadtratsliste für Mitte Juni“, sagte SPD-Ratsfrau und Bürgermeisterkandidatin Melanie Buhr im Gespräch mit fritz-online. Bereits beschlossen wurde vom SPD-Kreisverband Cloppenburg die Liste für den Kreistag. Im Wahlbereich 2 – Friesoythe – kandidieren Hans Meyer, Heidi Burmann, Jürgen Hespe, Wilfried Thunert, Dennis Löschen, Heino de Buhr, Sören Wewer, Maria Hogeback und Mattis Ballweg. AfD tritt erstmals bei Kommunalwahl in Friesoythe an Erstmals in der Geschichte der Friesoyther Kommunalpolitik wird auch die AfD bei der Wahl antreten. Das bestätigte Andreas Schucht aus Friesoythe auf Anfrage von fritz-online. Der 59-jährige Rettungsassistent kündigte an, gemeinsam mit Marco Antons für Stadtrat und Kreistag kandidieren zu wollen. Nach Einschätzung Schuchts dürfte es „vermutlich“ bei den beiden Kandidaten bleiben, auch wenn er sich grundsätzlich weitere Bewerber vorstellen könne. Die grundsätzlich für alle Kandidaten erforderliche Wählbarkeitsbescheinigung der Stadtverwaltung liege bereits vor. Neue Wählergemeinschaft benötigt Unterstützungsunterschriften Auch die neu gegründete Wählergemeinschaft „Freie Friesoyther Wähler“ (FFW) will nach eigenen Angaben mit einer Liste zur Kommunalwahl antreten. Dafür, so erklärt Friesoythes Erste Stadträtin Heidrun Hamjediers, benötigt die FFW mindestens 30 Unterstützungsunterschriften für den Wahlvorschlag zur Stadtratswahl. Die Frist zur Einreichung ende am 20. Juli 2026 um 18 Uhr. Sollte aus der Wählergemeinschaft zudem ein Kandidat oder eine Kandidatin für die Bürgermeisterwahl antreten, wären 160 Unterstützungsunterschriften erforderlich. Die Frist hierfür ende am 6. Juli 2026 um 18 Uhr. Die Unterschriften dürfen laut Hamjediers erst nach der Aufstellungsversammlung gesammelt werden. FFW-Sprecher Olaf Eilers war für die Redaktion nicht zu erreichen. Hamjediers plant weiteren Verbleib im Rathaus Heidrun Hamjediers ist seit Februar 2015 Erste Stadträtin der Stadt Friesoythe und damit allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters. Nach ihrer ersten Amtszeit wurde die „Beamtin auf Zeit“ vom Stadtrat für weitere acht Jahre bis 2031 wiedergewählt. Die 64-jährige Verwaltungsexpertin erklärte jetzt auf Anfrage zudem, sie plane derzeit keine vorzeitige Beendigung ihrer Tätigkeit im Rathaus – „völlig unabhängig davon, wer die Bürgermeisterwahl gewinnt“.
- Aktionswoche Alkohol: "Es gibt viele Wege aus der Sucht"
Kooperation (von links sitzend)) Kreisjugendpflegerin Alexandra Pille, Andrea Poppe-Aumüller (Kontaktstelle Selbsthilfe), Wilfried Witting (Sucht-Selbsthilfegruppe) sowie (stehend von links) Darja Miller (Kontaktstelle Selbsthilfe), Heike Kläne (Fachstelle Sucht und Prävention) und Maria Steingrefer (Drogenberatungsstelle). Foto: Claudia Wimberg Friesoythe/Kreis Cloppenburg (cl). Es war ein schleichender Prozess, aber irgendwann funktionierte das Versteckspiel nicht mehr. Der Arbeitgeber erkannte, dass sein Angestellter ein Alkoholproblem hat und dem Teufelskreis nicht mehr alleine entfliehen kann. Fallenlassen kam für den Unternehmer allerdings nicht infrage. Er suchte zunächst das Gespräch mit dem Mann und daraufhin professionelle Hilfe. „Kein Einzelfall, das erleben wir häufiger“, sagt Heike Kläne von der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention für den Landkreis Cloppenburg. Sie ist eine von sechs Institutionen, die sich auf Initiative der VHS-Kontaktstelle für Selbsthilfe im Landkreis an der bundesweiten „Aktionswoche Alkohol“ beteiligt. „Das gab es in dieser Form noch nie“, freuen sich Leiterin Andrea Poppe-Aumüller und Kollegin Darja Miller über die gelungene Kooperation. Austragungsort ist am 15. und 16. Juni Friesoythe. „Es ist wichtig, dass wir immer wieder auf uns aufmerksam machen“, unterstreicht Andrea Poppe-Aumüller im Einklang mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern. Der Bedarf sei hoch, was Anfragen zu Therapiemöglichkeiten und zahlreiche Selbsthilfegruppen im Kreisgebiet bewiesen. Alkohol ist in der Gesellschaft fest verankert und die am weitesten verbreitete Alltagsdroge. Wie selbstverständlich zählt er zu jedem Fest und auch beim Sport zum Team, wenn nach dem Training traditionell die Kiste Bier in die Kabine geschoben wird. „Beispielhaft, dass manch Verein das mittlerweile nicht länger akzeptieren möchte und uns zu einem Austausch einlädt“, so Heike Kläne, dessen Fachstelle Betroffenen und Angehörigen ein vielfältigesAngebot bietet und darüber hinaus Präventionsarbeit in Vereinen, Kirchen, Schulen, Gemeinden und Betrieben betreibt. Kreisjugendpflegerin Alexandra Pille verweist auf das Thema Alkohol in der Schwangerschaft und die Auswirkungen, die während der Aktionswoche „faktisch dargestellt“ werden. Orientierung und Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben geben möchte auch Maria Steingrefer von der Cloppenburger Drogenberatungsstelle „Drobs“. Erlebnisse, Sorgen und Ängste teilen können Betroffene und Angehörige in Selbsthilfegruppen, in dessen Arbeit Wilfried Witting, Leiter der Altenoyther Sucht-Selbsthilfegruppe Alkohol und Medikamente, Einblicke gibt. Dass manch Elternteil sich seine Sucht als ersten Schritt eingesteht und Hilfe zur Selbsthilfe annimmt, darauf hoffen junge Söhne und Töchter, die sich eigenständig an eine der Beratungsstellen gewandt haben, damit der permanente Griff zur Flasche bald vorbei und Familienleben wieder möglich ist. Leicht ist es nicht, „aber es gibt viele Wege aus der Sucht“, wissen die Experten im Kreisgebiet aus langjähriger Erfahrung. Info: Den Auftakt bildet am Montag, 15 Juni ab 18.30 Uhr ein Fachvortrag zum Thema „Vom Genuss zur Sucht“, bei dem es im St. Elisabethhaus am Krankenhaus um Suchtmittelmissbrauch, Suchterkrankung sowie schützende und heilende Prozesse geht. Einen Tag später (Dienstag, 16. Juni) stellen sich die Gastgeber im Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ zwischen 18 und 21 Uhr mit Infoständen vor, laden zu kleinen Aktionen ein und bieten das persönliche Gespräch mit Austausch an. Ab 19 Uhr läuft im hauseigenen „Cineo“ der Film „22 Bahnen“, bei dem es um die Geschichte zweier Schwestern und ihre alkoholkranke Mutter geht.
- Pilgerfahrt nach Medjugorje geplant
Die Reise führt in den Wallfahrtsort Medjurgorje. Foto: privat Bösel/Haren. Medjugorje, auch als „Oase des Friedens“ bekannt, ist seit Jahrzehnten Ziel zahlreicher Pilger aus aller Welt. Auch im kommenden Jahr wird in den Sommerferien erneut eine Pilgerfahrt in den bosnisch-kroatischen Wallfahrtsort angeboten. Die Busreise findet vom 15. bis 23. Juli 2026 statt. Die Hin- und Rückfahrt erfolgt ohne Zwischenübernachtung. Im Reisepreis von 630 Euro sind die Fahrt im modernen Reisebus sowie die Halbpension bereits enthalten. Alternativ besteht die Möglichkeit, mit dem Flugzeug nach Medjugorje zu reisen. Der Flugpreis liegt voraussichtlich bei etwa 960 Euro. Interessierte erhalten weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten bei Pfarrer Andreas Bleise (Haren) unter Telefon 05934/7049725 oder bei Maria Sieger (Bösel) unter Telefon 04494/1484 beziehungsweise per E-Mail an siegermari@gmail.com. Auskünfte zur Flugreise erteilen Gisela und Alfons Elberfeld (Bösel) per E-Mail an elberfeld@baubetreuung-elberfeld.de, telefonisch unter 04494/921390 oder mobil unter 0172/2735793.
- „Prayer for Peace“: Musikalische Abendklänge in St. Marien
Der Motettenchor lädt zum ersten Konzert mit der neuen Dirigentin Heidi Maria Hoppe ein. Entwurf: Chor Friesoythe. Unter dem Titel „Prayer for Peace“ präsentiert der Friesoyther Motettenchor sein nächstes Konzert und entführt die Besucher in die besondere Atmosphäre englischer Evensongs. Die „Abendklänge“ erklingen am Sonntag, 14. Juni, ab 17 Uhr in der St.-Marienkirche Friesoythe. Mit dem Konzert stellt sich zugleich die neue Dirigentin Heidi Maria Hoppe musikalisch dem Publikum vor. Gemeinsam mit dem Motettenchor gestaltet sie einen Abend, der sich dem Wunsch nach Frieden, Hoffnung und innerer Einkehr widmet. Fein abgestimmte Chormusik, besinnliche Texte und einfühlsame Instrumentalbegleitung verbinden sich dabei zu einem harmonischen Gesamterlebnis. Unterstützt wird der Chor von Simeon Nachtsheim, der mit Bass und Textbeiträgen besondere Akzente setzt. Für die musikalische Begleitung an Orgel und Klavier sorgt Alina Kushniarova. Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und atmosphärisches Konzert in der besonderen Kulisse der St.-Marienkirche freuen. Eintrittskarten sind für 15 Euro, ermäßigt für 10 Euro, an der Abendkasse erhältlich.










