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- KLJB Friesoythe trotzt Schnee und Kälte bei Tannenbaumaktion
Mitglieder der Landjugend Friesoythe sammelten die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Foto. cl Friesoythe. Weihnachten ist vorbei und auch die Landjugend Friesoythe hat sich wie viele weitere KLJB auf den Weg gemacht, um die ausgedienten Tannenbäume einzusammeln. Warm eingepackt trotzten die gut gelaunten Mitglieder Schnee und Kälte und stapelten die abgeschmückten Christbäume auf ihrem Wagen. Wer von diesem Service profitieren wollte, war zu einer Spende per Überweisung aufgefordert, die die KLJB grundsätzlich einem guten Zweck zukommen lässt.
- Taekwon-Do-Trainer: Wir steigen noch mal richtig ein
Wieder zurück: Taekwon-Do-Trainer Sulejmann Aliev (links) möchte mit Co-Trainer Alexander Anissimow und Kickbox-Trainer Valerij Gilwert (hinten Fünfter und Sechster von links) sowie Co-Trainer Helmut Krieger (rechts) künftig Kampfkunst und Kampfsport anbieten. Foto: Claudia Wimberg Friesoythe . Er ist wieder da und mit ihm die Taekwon-Do-Abteilung der Handball-Spielgemeinschaft (HSG) Friesoythe. „Wir steigen noch mal richtig ein“, kündigt Trainer Sulejmann Aliev an, der sich im Frühjahr in seine Heimat Kasachstan verabschiedet hatte und vor wenigen Wochen zurückkehrt ist. Sein Team hielt während seiner Abwesenheit zwar die Hallenzeiten in der Sporthalle Großer Kamp für Fitnesseinheiten aufrecht, doch professionell organisierte Übungsphasen fanden dort nicht mehr statt. Die Sparte galt als aufgelöst. Individuell nach Altersklassen Das soll sich nun ändern und der erfahrene Leiter möchte mit seinen Mitstreitern an die erfolgreiche Vergangenheit anknüpfen und wirbt deshalb um Sportler wie Sponsoren. Ab 7 Jahren sind alle Generationen willkommen. „Wir richten das Training dann individuell nach Altersklassen aus und bieten die Möglichkeit, an Wettkämpfen teilzunehmen“, informiert Aliev. Kickboxen neu im Programm Wer sich fürs Kickboxen interessiert, ist bei der HSG ab sofort ebenfalls an der richtigen Adresse. „Das haben wir neu ins Programm aufgenommen“, betont der Trainer. Er freut sich über Kinder und Jugendliche, die der Abteilung auch nach seinem Ausscheiden die Treue hielten und die Zeit überbrückten. Einen besonderen Dank richtete Aliev an seine Mitstreiter Alexander Anissimow, Valerij Gilwert und Helmut Krieger, die monatelang als sportliche Ansprechpartner zur Verfügung standen und nun mit ihm als Trainerstab durchstarten. Gewalt hat keinen Platz Die Friesoyther Taekwon-Do-Abteilung wurde 1998 ins Leben gerufen und sorgte mit zahlreichen herausragenden Leistungen bei hochklassigen Wettbewerben für Schlagzeilen. Gewalt und Aggression haben keinen Platz. Die koreanische Kampfkunst steht für Höflichkeit, Anstand und Disziplin. Ein technischer Sport, der dazu auffordert, den eigenen Körper zu kontrollieren. Beim Kickboxen werden Tritte effektiv trainiert sowie Ausdauer, Selbstverteidigung und Flexibilität gefördert. Zwei dynamische Disziplinen, die sich positiv auf Körper und Geist auswirken. Um wieder bei Meisterschaften dabei sein zu können, braucht es finanzielle Unterstützung für die Ausstattung „und wir hoffen, dass sich Geldgeber finden, damit wir unsere Ziele verwirklichen können“, so Aliev. Trainingszeiten sind dienstags und freitags ab 18 Uhr. Jeder, der Lust hat oder sich informieren möchte, ist in der Friesoyther Sporthalle am Großer Kamp Ost willkommen.
- Wo Generationen Schuhe kauften: Greten schließt nach 104 Jahren
Bestreiten gemeinsam das Finale: Anna Vikulova, Julia Grever, Martin Greten, Irmgard Greten und Heike Cloppenburg (von links). Foto: Claudia Wimberg Markhausen . Sortierte sie orange- oder pinkfarbene Schuhe in die Regale ein, zeigte sich ihr Vater zunächst überrascht. „Kannst du dat wohl verkopen?“ fragte der Senior dann seine Tochter. „Ja, Papa, dat kann ick“, antwortete sie lächelnd und brauchte ihre Wahl nicht weiter zu diskutieren. „Dat glöw ich uck“, zeigte sich auch Bernhard Greten überzeugt, der stets vollstes Vertrauen hatte „und mich ebenso wie meine Mutter immer machen ließ“, erinnert sich Irmgard Greten dankbar an ihre Eltern zurück. Ihre Entscheidung, nun den Schlüssel des familieneigenen Schuhhauses in Markhausen herumzudrehen und nach 104 Jahren eine Ära zu beenden, hätten beide vermutlich ohne Zögern mitgetragen und Tochter wie Schwiegersohn einen harmonischen Ruhestand gewünscht. Moderner Auftritt Gesundheitliche Gründe sind für die Schließung ausschlaggebend. Dass es keine wirtschaftlichen sind, bereitet der Inhaberin bei aller Wehmut auch ein gutes Gefühl. „Der Online-Handel ist eine starke Konkurrenz, aber wir konnten uns dagegen in all der Zeit immer ganz gut behaupten“, freut sich die 63-Jährige, die vor 38 Jahren das Geschäft übernahm, Schuhe namhafter Marken für alle Generationen anbietet und Qualität mit einem modernen Auftritt verbindet. Ehemann Martin managt das Büro und begleitet seine Frau auf Messen in Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Standort 1922: Hermann Greten fertigte damals Holz- und Arbeitsschuhe. Foto: Archiv Greten Auch Passendes für Problemfüße „30 Quadratmeter, einfache Regale weiß angestrichen, blauer Teppich und wenig Geld“, erinnert er schmunzelnd an die Anfänge. Reich war das Paar jedoch an Ideen und Tatendrang und das sollte sich auszahlen. Insgesamt sechsmal wurde am Standort umgebaut und der Laden auf heute 300 Quadratmeter erweitert. Das immer größer werdende Angebot sprach sich schnell herum und ebenso die Tatsache, dass Irmgard Greten auch für Sportfans und „Problemfüße“ etwas Passendes parat hatte sowie bei Kindern vor dem Verkauf verlässlich Maß nahm. Sie ist mit Leidenschaft Geschäftsfrau und als der Vater sie fragte, ob sie nicht seine Nachfolge antreten wolle, musste die ausgebildete Drogistin nicht lange überlegen, die an freien Tagen oder im Urlaub immer schon mitgeholfen hatte. Aus Nichts etwas gemacht 1988 wechselte sie dann in den eigenen Betrieb, den Großvater Hermann Greten 1922 gründete und damals Arbeits- und Holzschuhe fertigte. Sohn Bernhard schaute seinem Vater gerne über die Schulter, bevor er eine Ausbildung in Cloppenburg absolvierte. Der Schuhmachermeister übernahm mit Ehefrau Agnes 1953 Werkstatt und Laden, erweiterte sie, reparierte auch für die Schuhgeschäfte in der Umgebung „und konnte aus Nichts noch etwas machen“, erzählt seine Tochter bewundernd, die mit drei Brüdern aufwuchs. Mit 65 Jahren vollzog Greten die offizielle Übergabe, blieb im Hintergrund aktiv und konnte bis zu seinem Tod 2012 stolz verfolgen, dass sein Lebenswerk erfolgreich weitergeführt wurde. Räumungsverkauf ab Montag Für seine Jüngste eine Herzensangelegenheit und ihren besonderen Dank richtet sie an ihre treue Kundschaft sowie ihre Mitarbeiterinnnen Julia Grever, Heike Cloppenburg und Anna Vikulova, die bei der Gestaltung des Finales wertvolle Unterstützung leisten. Und wie gestalten Irmgard und Marin Greten ihren Ruhestand? „Der Blick auf die Uhr fällt auf jeden Fall weg“, kommentiert der Ehemann lächelnd. Mehr Zeit bleibt den zweifachen Eltern und Großeltern für ihre Familie und eine Reise ins italienische Meran werden sie vermutlich erneut unternehmen. Detaillierte Pläne gibt es jedoch nicht und zunächst setzt das Paar seine Energie ohnehin in den Räumungsverkauf. Und der will ebenso professionell organisiert sein, wie das Geschäft in all den Jahrzehnten zuvor. Schließlich sollen die Kunden auch mit ihren letzten bei Greten gekauften Schuhen gut zu Fuß sein. Info: Der Räumungsverkauf im Schuhhaus Greten findet ab Montag, 12. Januar, statt und wird voraussichtlich bis ins Frühjahr hinein laufen.
- Wenige Unfälle - Polizei dankt den Baubetriebshöfen
Trotz der winterlichen Straßenverhältnisse gab es nur wenige Unfälle im Nordkreis, berichtet die Polizei und lobt das angepasste Fahrverhalten der Fahrzeugführer. Symbolfoto: AdobeStock Nordkreis . Trotz winterlicher Straßenverhältnisse ist es im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Friesoythe bislang nur zu wenigen witterungsbedingten Verkehrsunfällen gekommen. Die Polizei führt dies auf das umsichtige und angepasste Verhalten der Verkehrsteilnehmer zurück und bedankt sich ausdrücklich dafür. Gleichzeitig appelliert die Polizei Friesoythe, auch weiterhin besonders aufmerksam zu fahren, Fahrzeuge wintertauglich auszustatten und bei den aktuellen Witterungsverhältnissen auf unnötige Fahrten zu verzichten. Vereinzelte Schneeverwehungen sowie teilweise glatte Straßen, Geh- und Radwege sorgen weiterhin für Einschränkungen und potenzielle Gefahrensituationen. Ein besonderer Dank gilt zudem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bauhöfe in Friesoythe, Bösel, Saterland und Barßel sowie der zuständigen Straßenmeisterei Friesoythe für ihren engagierten Einsatz im laufenden Winterdienst.
- Einbruch in Wohnhaus in Kamperfehn
Symbolbild: AdobeStock Kamperfehn . Unbekannte Täter sind in der Zeit von Donnerstag, 8. Januar, 16 Uhr, bis Freitag, 9. Januar, 13 Uhr, in ein Wohnhaus im Pappelweg in Friesoythe, Ortsteil Kamperfehn, eingebrochen. Nach Angaben der Polizei hebelten die Täter ein Fenster auf und gelangten so in das Gebäude. Im Inneren wurden sämtliche Räume durchwühlt. Zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Friesoythe unter der Telefonnummer 04491/93390 in Verbindung zu setzen.
- Geflügelpest: Landkreis hebt Überwachunszonen auf
Die Aufstallungspflicht bleibt bestehen. Foto: AdobeStock Landkreis Cloppenburg . Die im Zuge der Geflügelpest vom Landkreis Cloppenburg eingerichteten Überwachungszonen im Kreisgebiet werden mit Wirkung zum Samstag, 10. Januar, ab 0.00 Uhr aufgehoben. Dies teilte der Landkreis am Freitag, 9. Januar, auf Anfrage von Fritz-online mit. Grundlage ist eine tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zur Aufhebung der bislang angeordneten Schutzmaßnahmen in den Überwachungszonen. Da inzwischen auch die sogenannten Wiedereinstallungsverbotszonen ausgelaufen sind, bestehen ab dem 10. Januar im Landkreis Cloppenburg keine Restriktionszonen mehr. Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden: Das Geflügelpestvirus zirkuliert weiterhin in der Wildvogelpopulation, sodass das Risiko neuer Ausbrüche fortbesteht. Aus diesem Grund bleibt die Aufstallungspflicht für Geflügelbestände ab 50 Tieren – einschließlich Hobbyhaltungen – im gesamten Kreisgebiet bis auf Weiteres bestehen.
- Unbekannte Täter brechen in zwei Wohnhäuser ein
Symbolfoto: AdobeStock Barßel. Am Donnerstag, 8. Januar, kam es in Barßel zu zwei Wohnungseinbrüchen. In beiden Fällen verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu Wohnhäusern. Zwischen 13:30 Uhr und 18:40 Uhr drangen die Täter im rückwärtigen Bereich eines Wohnhauses am Lerchendamm über ein Fenster in die Räumlichkeiten ein. Ob dabei Diebesgut entwendet wurde, ist derzeit noch unklar. Ein weiterer Einbruch ereignete sich am selben Tag zwischen 15 Uhr und 19 Uhr in der Marschstraße. Dort öffneten die Täter zunächst gewaltsam ein Fenster und gelangten so in eine Doppelhaushälfte. Auch in diesem Fall kann bislang nicht gesagt werden, ob etwas gestohlen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich bei der Polizei in Friesoythe unter der Telefonnummer 04491/93390 zu melden.
- Vermisste Mädchen wohlbehalten wieder aufgetaucht
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe/Bunde. Die seit Dienstag, 6. Januar 2026, vermissten zwei Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren sind wieder aufgetaucht. Die Jugendlichen aus Friesoythe und Bunde (Landkreis Leer) meldeten sich am Donnerstagabend, 8. Januar 2026, gegen 20.45 Uhr selbstständig bei der Bundespolizei in Mannheim. Wie die Polizei mitteilte, konnten die Erziehungsberechtigten umgehend informiert werden. In der Folge wurde die Rückkehr der beiden Mädchen organisiert. Hinweise auf eine Straftat liegen nach bisherigen Erkenntnissen nicht vor. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung aus der Bevölkerung und bittet darum, die Fahndungsaufrufe nicht weiter zu verbreiten.
- Ferienbetreuung in Friesoythe: Schon jetzt anmelden
In den Ferien bietet die Friesoyther Stadtjugendpflege eine Betreuung der Kinder an. Foto: Adobe Stock Friesoythe . Bald beginnen die nächsten Schulferien – für viele Eltern jüngerer Grundschulkinder stellt sich dann erneut die Frage der Betreuung, wenn eigener Urlaub nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Die Stadt Friesoythe bietet hierfür seit vielen Jahren eine verlässliche Lösung: die kommunale Ferienbetreuung für Grundschulkinder. Die konstant hohe Nachfrage bestätigt, dass dieses Angebot für zahlreiche Familien eine wichtige Unterstützung darstellt. Osterferien und Sommerferien Organisiert wird die Ferienbetreuung wieder durch die Stadtjugendpflege. Angeboten wird sie für die Osterferien sowie für die gesamten sechs Wochen der Sommerferien. Die Betreuungszeiten sind jeweils montags bis freitags von 7:30 bis 14:00 Uhr. Kindgerechte Inhalte Das pädagogische Programm ist nach weiteren Angaben der Stadtverwaltung abwechslungsreich und kindgerecht gestaltet. Neben Spiel- und Bastelangeboten stehen Freispielzeiten sowie kleinere Ausflüge auf dem Plan. Dabei orientiert sich die Ferienbetreuung gezielt an den Bedürfnissen der Kinder und bietet Raum für Bewegung, Kreativität und gemeinsames Erleben. Anmeldung bis spätestens 7. März Interessierte Eltern erhalten weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung auf der Homepage der Jugendpflege unter www.jugendzentrum-friesoythe.de oder direkt über die Anmeldeplattform https://jugendarbeit.friesoythe.de . Zusätzlich wurden Informationsflyer und Plakate über alle Grundschulen verteilt. Für Rückfragen steht die Stadtjugendpflege telefonisch unter 04491 1633 oder per E-Mail an jugendpflege@friesoythe.de zur Verfügung. Um eine rechtzeitige und verlässliche Planung zu ermöglichen, sollten Anmeldungen für die Osterferien bis spätestens 7. März erfolgen.
- Stark im Einsatz: DRK Bereitschaft Friesoythe zieht positive Bilanz
Engagieren sich ehrenamtlich beim DRK in Friesoythe: Annette Groothoff, Jens Kotte und Loreen Vahle. Foto: DRK Friesoythe . Die DRK Bereitschaft Friesoythe blickt auf ein intensives und zugleich erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit großem ehrenamtlichem Engagement leisteten die Helferinnen und Helfer einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und medizinischen Versorgung in Friesoythe und der umliegenden Region. 5200 Stunden im Ehrenamt Im Bereich der First-Responder-Einsätze wurde die Bereitschaft im vergangenen Jahr zu knapp 200 Einsätzen alarmiert. Dabei überbrückten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und trugen zu einer schnellen medizinischen Erstversorgung bei. Insgesamt kamen rund 5.200 ehrenamtliche Stunden zusammen, heißt es in einer Pressemitteilung. Dazu gehörten auch Aus- und Fortbildungen, regelmäßige Übungsdienste sowie die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen. DRK bietet Training an Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit lag in der sanitätsdienstlichen Absicherung zahlreicher Veranstaltungen. Unter anderem begleiteten die Helferinnen und Helfer mehrere Schützenfestumzüge in und um Friesoythe. Darüber hinaus engagierte sich die DRK Bereitschaft intensiv im Bereich Prävention und Öffentlichkeitsarbeit. So wurden mehrere öffentliche Reanimationstrainings angeboten. Auch bei der Friesoyther Ferienpassaktion war die Bereitschaft mit mehreren Terminen vertreten und vermittelte Kindern und Jugendlichen spielerisch Wissen rund um Erste Hilfe und das Ehrenamt. Zahlreiche neue Helferinnen und Helfer Ein besonderer Höhepunkt im Jahr 2025 war die Beteiligung am Tag der offenen Tür. Mit Informationsständen, Vorführungen und Mitmachaktionen präsentierte sich die Bereitschaft einer breiten Öffentlichkeit. Das Angebot stieß auf großes Interesse und wurde von den Besucherinnen und Besuchern sehr gut angenommen. Sehr erfreulich ist zudem die positive Entwicklung im Ehrenamt: Im Laufe des Jahres konnten zahlreiche neue Helferinnen und Helfer für die DRK Bereitschaft Friesoythe gewonnen werden. „Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und wichtig das Ehrenamt für unsere Stadt ist“, erklärt Jens Kotte, Bereitschaftsleiter in Friesoythe. Interessierte sind jederzeit eingeladen, sich bei der DRK Bereitschaft Friesoythe zu melden und in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtlich aktiv zu werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – eine fundierte Ausbildung und kontinuierliche Begleitung werden angeboten.









