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- Austausch mit der Caritas: CDU-Vertreter informieren sich
Im Austausch: (von links) Stefan Sukop, Jann Christian Hegewald, Andreas Wieborg und Rasmus Braun. Foto: privat Friesoythe. Zu einem intensiven Austausch über die Arbeit und die aktuellen Herausforderungen des Caritas Vereins Altenoythe sind jüngst Jann Christian Hegewald, CDU-Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Friesoythe, sowie Rasmus Braun, stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und Mitglied des Kreis- und Stadtrates, mit den Caritas-Vorständen Andreas Wieborg und Stefan Sukop zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die vielfältigen Aufgabenfelder des Caritas Vereins im Stadtgebiet Friesoythes sowie im gesamten Landkreis. Thematisiert wurden unter anderem die Situation der Tagesbildungsstätten und Kindergärten, aber auch die Auswirkungen der derzeit stagnierenden wirtschaftlichen Entwicklung auf die Werkstätten des Vereins und deren Beschäftigte. Der Caritas Verein Altenoythe zählt mit mehr als 1.000 hauptamtlichen Mitarbeitenden und über 300 ehrenamtlich Engagierten zu den bedeutendsten sozialen Trägern der Region. In insgesamt 60 Einrichtungen an 42 Standorten werden Menschen mit Beeinträchtigungen begleitet, gefördert und unterstützt. Nach Angaben des Vereins profitieren rund 2.200 Leistungsempfänger von mehr als 3.300 professionellen Angeboten. „Der Caritas Verein leistet eine gesellschaftlich enorm wertvolle Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigungen in unserer Stadt und in unserem Landkreis“, betonten Hegewald und Braun im Anschluss an das Treffen. Die Dimension und Qualität des Engagements verdiene höchsten Respekt.
- Nachhaltiger Wandel im Oldenburger Münsterland
Prof. Dr. John-Oliver Engler referiert in der Volkshochschule zum Thema OM und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte. Foto: Uni Vechta Landkreis Cloppenburg. Das Oldenburger Münsterland befindet sich mitten in einem Prozess des Wandels in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung. Doch wo stehen wir in dem Spannungsfeld von wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Belangen? Und welche Folgen hat diese nachhaltige Transformation? Prof. Dr. John-Oliver Engler gibt in seinem Vortrag am Mittwoch, 21. Januar, einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte aus dem Oldenburger Münsterland. Los geht es um 19 Uhr in der Volkshochschule Cloppenburg. Wandel nicht ohne Risiken Inhaltlich geht es zum einen um den Wandel der Nutzung natürlicher Ressourcen in der Region wie Land, Wasser und Moore. Zum anderen werden gesellschaftliche Folgen der Entwicklung in den Blick genommen. Denn der Wandel ist nicht ohne Risiken. So stellt sich die Frage, wie der aktuelle Transformationsprozess gerecht gestaltet werden kann. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit zu einer Diskussion über die nachhaltige Entwicklung der Region. Eintritt ist frei Der Referent Prof. Dr. John-Oliver Engler ist Universitätsprofessor für Bioökonomie und Ressourceneffizienz an der Universität Vechta und stellvertretende Institutsleitung des Vechta Institute of Sustainability Transformation in Rural Areas (VISTRA), das sich der inter- und transdisziplinären Erforschung verschiedener Dimensionen und Dynamiken von Transformationsprozessen in ländlichen Räumen widmet. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cloppenburg organisiert. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind notwendig unter https://www.vhs-cloppenburg.de/programm/mensch-und-gesellschaft sowie per Telefon unter 04471 94690.
- Montag fällt die Schule aus!
Symbolbild: AdobeStock Landkreis Cloppenburg . In den Schulen im Landkreis Cloppenburg fällt der Unterricht am Montag, 12. Januar , wegen extremer Witterungsverhältnisse an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen für alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht aus. Dies gilt ebenso für die Schülerbeförderung. An den berufsbildenden Schulen im Landkreis Cloppenburg findet der Unterricht in Distanz statt. Das teilt die Kreisbehörde mit.
- Seihnsneijaohr oder schon zu spät?
Die Sonntags-Kolumne Symbolbild: AdobeStock Darf man eigentlich heute, am 11. Januar, noch „Frohes neues Jahr“ wünschen? Oder ist der Zug da schon abgefahren – mitsamt Konfetti, Glücksschweinchen und den guten Vorsätzen, die seit dem 3. Januar wieder auf Diät sind? Offenbar gibt es so etwas wie einen offiziellen Frohes-Neues-Jahr-Zeitraum . Und der ist – schwupps – schneller vorbei als der letzte Keks aus der Dose. Klingt nach Grünkohl Warum eigentlich? Ist ein guter Wunsch weniger wert, nur weil das Jahr schon elf Tage alt ist? Als wäre 2026 (gefühlt zumindest) bereits im Vorruhestand. Dabei rechnen wir kurz nach: Es liegen noch satte 11 Monate und 20 Tage vor uns. Da kann noch so einiges passieren – Gutes, Überraschendes, Chaotisches. Also eigentlich genau das, wofür man Glück wünschen sollte. Apropos Glück: In der vergangenen Woche habe ich mich – rein aus journalistischer Neugier, versteht sich – bei einem Fachmann aus Bösel für plattdeutsche Sprache schlau gemacht. Es ging um diesen wohlklingenden Satz, den man so gern nebenbei sagt: „Glück sengs’ Neijoahr“. Klingt heimisch, freundlich, ein bisschen nach Grünkohl und Klinkerstein. Aber was heißt das eigentlich wirklich? Der Experte aus Bösel klärte auf – und zwar gründlich. Es heißt nämlich nicht „Glück sengs Neijoahr“, sondern „Glücksägens Neijaohr“ ! Übersetzt: Glückseliges Neujahr! Im Alltag wird das Ganze dann liebevoll verballhornt zu „Seihnsneijaohr“ oder „Sengsneijaohr“. So. Weiste Bescheid. Und damit zurück zur Kernfrage: Darf man nun noch gute Wünsche verteilen? Natürlich! Ehrlich gemeinte Wünsche haben kein Mindesthaltbarkeitsdatum. Die funktionieren im Januar genauso wie im Juni – oder zur Not auch im November, wenn das Jahr schon ein bisschen schief hängt. In diesem Sinne: Glückseliges Neujahr. Oder wie der Fachmann sagen würde: Seihnsneijaohr! Und falls das heute zu spät sein sollte – dann ist es eben einfach ein guter Wunsch. Die gehen immer.
- KLJB Friesoythe trotzt Schnee und Kälte bei Tannenbaumaktion
Mitglieder der Landjugend Friesoythe sammelten die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Foto. cl Friesoythe. Weihnachten ist vorbei und auch die Landjugend Friesoythe hat sich wie viele weitere KLJB auf den Weg gemacht, um die ausgedienten Tannenbäume einzusammeln. Warm eingepackt trotzten die gut gelaunten Mitglieder Schnee und Kälte und stapelten die abgeschmückten Christbäume auf ihrem Wagen. Wer von diesem Service profitieren wollte, war zu einer Spende per Überweisung aufgefordert, die die KLJB grundsätzlich einem guten Zweck zukommen lässt.
- Taekwon-Do-Trainer: Wir steigen noch mal richtig ein
Wieder zurück: Taekwon-Do-Trainer Sulejmann Aliev (links) möchte mit Co-Trainer Alexander Anissimow und Kickbox-Trainer Valerij Gilwert (hinten Fünfter und Sechster von links) sowie Co-Trainer Helmut Krieger (rechts) künftig Kampfkunst und Kampfsport anbieten. Foto: Claudia Wimberg Friesoythe . Er ist wieder da und mit ihm die Taekwon-Do-Abteilung der Handball-Spielgemeinschaft (HSG) Friesoythe. „Wir steigen noch mal richtig ein“, kündigt Trainer Sulejmann Aliev an, der sich im Frühjahr in seine Heimat Kasachstan verabschiedet hatte und vor wenigen Wochen zurückkehrt ist. Sein Team hielt während seiner Abwesenheit zwar die Hallenzeiten in der Sporthalle Großer Kamp für Fitnesseinheiten aufrecht, doch professionell organisierte Übungsphasen fanden dort nicht mehr statt. Die Sparte galt als aufgelöst. Individuell nach Altersklassen Das soll sich nun ändern und der erfahrene Leiter möchte mit seinen Mitstreitern an die erfolgreiche Vergangenheit anknüpfen und wirbt deshalb um Sportler wie Sponsoren. Ab 7 Jahren sind alle Generationen willkommen. „Wir richten das Training dann individuell nach Altersklassen aus und bieten die Möglichkeit, an Wettkämpfen teilzunehmen“, informiert Aliev. Kickboxen neu im Programm Wer sich fürs Kickboxen interessiert, ist bei der HSG ab sofort ebenfalls an der richtigen Adresse. „Das haben wir neu ins Programm aufgenommen“, betont der Trainer. Er freut sich über Kinder und Jugendliche, die der Abteilung auch nach seinem Ausscheiden die Treue hielten und die Zeit überbrückten. Einen besonderen Dank richtete Aliev an seine Mitstreiter Alexander Anissimow, Valerij Gilwert und Helmut Krieger, die monatelang als sportliche Ansprechpartner zur Verfügung standen und nun mit ihm als Trainerstab durchstarten. Gewalt hat keinen Platz Die Friesoyther Taekwon-Do-Abteilung wurde 1998 ins Leben gerufen und sorgte mit zahlreichen herausragenden Leistungen bei hochklassigen Wettbewerben für Schlagzeilen. Gewalt und Aggression haben keinen Platz. Die koreanische Kampfkunst steht für Höflichkeit, Anstand und Disziplin. Ein technischer Sport, der dazu auffordert, den eigenen Körper zu kontrollieren. Beim Kickboxen werden Tritte effektiv trainiert sowie Ausdauer, Selbstverteidigung und Flexibilität gefördert. Zwei dynamische Disziplinen, die sich positiv auf Körper und Geist auswirken. Um wieder bei Meisterschaften dabei sein zu können, braucht es finanzielle Unterstützung für die Ausstattung „und wir hoffen, dass sich Geldgeber finden, damit wir unsere Ziele verwirklichen können“, so Aliev. Trainingszeiten sind dienstags und freitags ab 18 Uhr. Jeder, der Lust hat oder sich informieren möchte, ist in der Friesoyther Sporthalle am Großer Kamp Ost willkommen.
- Wo Generationen Schuhe kauften: Greten schließt nach 104 Jahren
Bestreiten gemeinsam das Finale: Anna Vikulova, Julia Grever, Martin Greten, Irmgard Greten und Heike Cloppenburg (von links). Foto: Claudia Wimberg Markhausen . Sortierte sie orange- oder pinkfarbene Schuhe in die Regale ein, zeigte sich ihr Vater zunächst überrascht. „Kannst du dat wohl verkopen?“ fragte der Senior dann seine Tochter. „Ja, Papa, dat kann ick“, antwortete sie lächelnd und brauchte ihre Wahl nicht weiter zu diskutieren. „Dat glöw ich uck“, zeigte sich auch Bernhard Greten überzeugt, der stets vollstes Vertrauen hatte „und mich ebenso wie meine Mutter immer machen ließ“, erinnert sich Irmgard Greten dankbar an ihre Eltern zurück. Ihre Entscheidung, nun den Schlüssel des familieneigenen Schuhhauses in Markhausen herumzudrehen und nach 104 Jahren eine Ära zu beenden, hätten beide vermutlich ohne Zögern mitgetragen und Tochter wie Schwiegersohn einen harmonischen Ruhestand gewünscht. Moderner Auftritt Gesundheitliche Gründe sind für die Schließung ausschlaggebend. Dass es keine wirtschaftlichen sind, bereitet der Inhaberin bei aller Wehmut auch ein gutes Gefühl. „Der Online-Handel ist eine starke Konkurrenz, aber wir konnten uns dagegen in all der Zeit immer ganz gut behaupten“, freut sich die 63-Jährige, die vor 38 Jahren das Geschäft übernahm, Schuhe namhafter Marken für alle Generationen anbietet und Qualität mit einem modernen Auftritt verbindet. Ehemann Martin managt das Büro und begleitet seine Frau auf Messen in Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Standort 1922: Hermann Greten fertigte damals Holz- und Arbeitsschuhe. Foto: Archiv Greten Auch Passendes für Problemfüße „30 Quadratmeter, einfache Regale weiß angestrichen, blauer Teppich und wenig Geld“, erinnert er schmunzelnd an die Anfänge. Reich war das Paar jedoch an Ideen und Tatendrang und das sollte sich auszahlen. Insgesamt sechsmal wurde am Standort umgebaut und der Laden auf heute 300 Quadratmeter erweitert. Das immer größer werdende Angebot sprach sich schnell herum und ebenso die Tatsache, dass Irmgard Greten auch für Sportfans und „Problemfüße“ etwas Passendes parat hatte sowie bei Kindern vor dem Verkauf verlässlich Maß nahm. Sie ist mit Leidenschaft Geschäftsfrau und als der Vater sie fragte, ob sie nicht seine Nachfolge antreten wolle, musste die ausgebildete Drogistin nicht lange überlegen, die an freien Tagen oder im Urlaub immer schon mitgeholfen hatte. Aus Nichts etwas gemacht 1988 wechselte sie dann in den eigenen Betrieb, den Großvater Hermann Greten 1922 gründete und damals Arbeits- und Holzschuhe fertigte. Sohn Bernhard schaute seinem Vater gerne über die Schulter, bevor er eine Ausbildung in Cloppenburg absolvierte. Der Schuhmachermeister übernahm mit Ehefrau Agnes 1953 Werkstatt und Laden, erweiterte sie, reparierte auch für die Schuhgeschäfte in der Umgebung „und konnte aus Nichts noch etwas machen“, erzählt seine Tochter bewundernd, die mit drei Brüdern aufwuchs. Mit 65 Jahren vollzog Greten die offizielle Übergabe, blieb im Hintergrund aktiv und konnte bis zu seinem Tod 2012 stolz verfolgen, dass sein Lebenswerk erfolgreich weitergeführt wurde. Räumungsverkauf ab Montag Für seine Jüngste eine Herzensangelegenheit und ihren besonderen Dank richtet sie an ihre treue Kundschaft sowie ihre Mitarbeiterinnnen Julia Grever, Heike Cloppenburg und Anna Vikulova, die bei der Gestaltung des Finales wertvolle Unterstützung leisten. Und wie gestalten Irmgard und Marin Greten ihren Ruhestand? „Der Blick auf die Uhr fällt auf jeden Fall weg“, kommentiert der Ehemann lächelnd. Mehr Zeit bleibt den zweifachen Eltern und Großeltern für ihre Familie und eine Reise ins italienische Meran werden sie vermutlich erneut unternehmen. Detaillierte Pläne gibt es jedoch nicht und zunächst setzt das Paar seine Energie ohnehin in den Räumungsverkauf. Und der will ebenso professionell organisiert sein, wie das Geschäft in all den Jahrzehnten zuvor. Schließlich sollen die Kunden auch mit ihren letzten bei Greten gekauften Schuhen gut zu Fuß sein. Info: Der Räumungsverkauf im Schuhhaus Greten findet ab Montag, 12. Januar, statt und wird voraussichtlich bis ins Frühjahr hinein laufen.
- Wenige Unfälle - Polizei dankt den Baubetriebshöfen
Trotz der winterlichen Straßenverhältnisse gab es nur wenige Unfälle im Nordkreis, berichtet die Polizei und lobt das angepasste Fahrverhalten der Fahrzeugführer. Symbolfoto: AdobeStock Nordkreis . Trotz winterlicher Straßenverhältnisse ist es im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Friesoythe bislang nur zu wenigen witterungsbedingten Verkehrsunfällen gekommen. Die Polizei führt dies auf das umsichtige und angepasste Verhalten der Verkehrsteilnehmer zurück und bedankt sich ausdrücklich dafür. Gleichzeitig appelliert die Polizei Friesoythe, auch weiterhin besonders aufmerksam zu fahren, Fahrzeuge wintertauglich auszustatten und bei den aktuellen Witterungsverhältnissen auf unnötige Fahrten zu verzichten. Vereinzelte Schneeverwehungen sowie teilweise glatte Straßen, Geh- und Radwege sorgen weiterhin für Einschränkungen und potenzielle Gefahrensituationen. Ein besonderer Dank gilt zudem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bauhöfe in Friesoythe, Bösel, Saterland und Barßel sowie der zuständigen Straßenmeisterei Friesoythe für ihren engagierten Einsatz im laufenden Winterdienst.
- Einbruch in Wohnhaus in Kamperfehn
Symbolbild: AdobeStock Kamperfehn . Unbekannte Täter sind in der Zeit von Donnerstag, 8. Januar, 16 Uhr, bis Freitag, 9. Januar, 13 Uhr, in ein Wohnhaus im Pappelweg in Friesoythe, Ortsteil Kamperfehn, eingebrochen. Nach Angaben der Polizei hebelten die Täter ein Fenster auf und gelangten so in das Gebäude. Im Inneren wurden sämtliche Räume durchwühlt. Zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Friesoythe unter der Telefonnummer 04491/93390 in Verbindung zu setzen.
- Geflügelpest: Landkreis hebt Überwachunszonen auf
Die Aufstallungspflicht bleibt bestehen. Foto: AdobeStock Landkreis Cloppenburg . Die im Zuge der Geflügelpest vom Landkreis Cloppenburg eingerichteten Überwachungszonen im Kreisgebiet werden mit Wirkung zum Samstag, 10. Januar, ab 0.00 Uhr aufgehoben. Dies teilte der Landkreis am Freitag, 9. Januar, auf Anfrage von Fritz-online mit. Grundlage ist eine tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zur Aufhebung der bislang angeordneten Schutzmaßnahmen in den Überwachungszonen. Da inzwischen auch die sogenannten Wiedereinstallungsverbotszonen ausgelaufen sind, bestehen ab dem 10. Januar im Landkreis Cloppenburg keine Restriktionszonen mehr. Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden: Das Geflügelpestvirus zirkuliert weiterhin in der Wildvogelpopulation, sodass das Risiko neuer Ausbrüche fortbesteht. Aus diesem Grund bleibt die Aufstallungspflicht für Geflügelbestände ab 50 Tieren – einschließlich Hobbyhaltungen – im gesamten Kreisgebiet bis auf Weiteres bestehen.










