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  • Kind von Traktor-Anhänger erfasst

    Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe /Gehlenberg. Wie die Polizei jetzt mitteilte, kam es bereits am Freitag, 2. Oktober, gegen 16:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich der Raiffeisenstraße in Friesoythe. Nach bisherigem Ermittlungsstand der Polizei befuhr ein 18-jähriger Fahrer eines Traktor-Anhänger-Gespanns die Raiffeisenstraße. In gleicher Fahrtrichtung fuhren zwei Kinder mit ihren Fahrrädern am linken und rechten Fahrbahnrand und hielten nach Sichtung des Traktors an. Als der 18-Jährige die Kinder nach Ansprache und Mahnung zur Vorsicht passierte, kam es zur seitlichen Kollision mit einem 9-Jährigen Kind aus Friesoythe im Bereich der mitgeführten Anhänger. Der Traktorfahrer bemerkte den Umstand zunächst nicht und setzte seine Fahrt fort, konnte im Nachgang aber ermittelt werden. Das Kind wurde schwer verletzt einem Krankenhaus zugeführt.

  • Tapir-Baby Tobi erobert die Herzen im Thüler Tierpark

    Der Zoologische Leiter des Parks, Markus Miller, ist bereits vertraut mit Tapir-Mutter Susi und Baby Tobi. Foto: Martin Pille Thüle. Im Tier- und Freizeitpark Thüle gibt es einen neuen kleinen Star: Ein Flachland-Tapir-Baby ist geboren – und erobert mit seiner knuffigen Art bereits die Herzen von Besuchern und Mitarbeitern. Der kleine Tapir ist ein Junge und hört inzwischen auf den Namen Tobi. Noch wirkt Tobi besonders süß und tapsig, zugleich zeigt er sich neugierig und ausgesprochen anlehnungsbedürftig. Am liebsten bleibt er in der Nähe seiner Mutter Susi, die sich liebevoll und fürsorglich um ihren Nachwuchs kümmert. Dabei strahlt sie eine bemerkenswerte Gelassenheit aus. Dass Susi weiß, was zu tun ist, kommt nicht von ungefähr. Die erfahrene Tapir-Dame hat bereits mehr als zehn Geburten hinter sich. „Susi ist eine sehr liebevolle und erfahrene Mutter. Sie kümmert sich fürsorglich, wohlwollend und gelassen um ihren Nachwuchs“, berichtet der zoologische Leiter des Parks, Markus Miller. Tapir-Vater Marek ist dabei außen vor. Auch Geschäftsführerin Alexandra Grothaus freut sich ganz besonders über den jüngsten Nachwuchs: „Es ist immer ein Höhepunkt und eine große Freude, gerade wenn Nachkommen einer bedrohten Tierart auf die Welt kommen und die Mutter sich 1A darum kümmert.“ Der Flachland-Tapir stammt ursprünglich aus Südamerika. Dort lebt er vor allem in Wäldern und anderen dicht bewachsenen Lebensräumen, häufig in der Nähe von Gewässern. Als überwiegend nachtaktives Tier ist er gut an ein Leben im Verborgenen angepasst. Doch auch für den Flachland-Tapir wird der Lebensraum zunehmend knapp. Abholzung und die fortschreitende Veränderung seiner natürlichen Lebensräume gehören zu den Gefahren, denen die Art ausgesetzt ist. Umso größer ist die Freude in Thüle über die gelungene Geburt. Und wer Tobi selbst beobachten möchte, hat dazu bereits Gelegenheit: Bei gutem Wetter darf der kleine Tapir gemeinsam mit seiner Mutter ins Außengehege. Dort genießen die beiden offenbar gerne die warmen Sonnenstrahlen – ganz nach dem Motto: ein bisschen spazieren, ein bisschen entdecken und zwischendurch einfach die Sonne anbeten. Für die Besucher bedeutet das: Augen offenhalten, denn wer Tobi draußen entdeckt, erlebt einen ganz besonderen Moment. Noch ist der kleine Tapir längst nicht ausgewachsen, doch schon jetzt steht fest, dass er im Tier- und Freizeitpark Thüle einen besonderen Platz in den Herzen der Besucherinnen und Besucher gefunden hat. Wer Tobi noch in diesem Jahr einen Besuch abstatten möchte, hat dazu Gelegenheit: Der Tier- und Freizeitpark Thüle ist noch bis zum 25. Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Und vielleicht liegt Tobi dann gerade wieder entspannt in der Sonne – dicht an seine erfahrene Mama Susi gekuschelt. Danach verabschiedet sich der Park in die Winterpause.

  • Schmiedequiz: Drei Gewinner freuen sich über ihre Preise

    Preisverleihung im Friesoyther Stadtpark: Der Verein „Freundinnen und Freunde der Eisenstadt Friesoythe“ hat drei Preise an drei Gewinner vergeben, die beim Schmiedequiz anlässlich des Eisenfestes mitmachten. Wer die Fragen richtig beantwortete, nahm an der Verlosung teil, die nun vorgenommen wurde. Ingrid Hogarz (rechts) gewann als ersten Preis einen Schmiedekursus im „Atelier Eisenzeit“ von Alfred Bullermenn. Der zweite Preis mit dem Kinderbuch „Klopf, klopf, wer hämmert denn da?, einer Tasse und dem Kuscheltier „Friedo“ nahm Ines Fresenborg (zweite von rechts) für ihre Tochter Thea entgegen. Oliver Hengst kann sich über eine kostenlose Mitgliedschaft im Eisenstadt-Verein freuen. Überreicht wurden die Preise von den Vorstandsmitgliedern Bernd Stuke und Marlies Bornhorst-Paul (von links). Foto: Eisenstadt-Verein

  • Dino Live Show in Garrel geht in die Verlängerung

    Garrel. Aufgrund der großen Nachfrage wird die „Dino Live Show“ nach eigenen Angaben verlängert. Am 10. und 11. Oktober können Familien und Dinosaurier-Fans ein "Live-Erlebnis mit beeindruckenden Dinosauriern" und einer spannenden Show erleben. Die Veranstaltung findet hinter dem Unternehmen Zimmermann an der Cloppenburger Straße in Garrel statt. Ein besonderesHighlight: Fotos mit einem Dinosaurier sind nach weiteren Angaben des Veranstalters ebenfalls möglich. Am Samstag, 10. Oktober, steht der besondere „Muttertag“ auf dem Programm: Mamas zahlen nur die Hälfte. Am Sonntag, 11. Oktober, lädt die Dino Live Show zum großen Kindertag ein. Dabei gilt: Kinder haben freien Eintritt – je Familie. Die Sonntagsvorstellung beginnt um 14 Uhr. An den übrigen Veranstaltungstagen beginnt die Show um 16 Uhr.

  • 18-Jähriger ohne Fahrerlaubnis fährt gegen Pfeiler

    Bösel. Am Sonntag, 4. Oktober, befuhr ein 18-jähriger PKW-Führer aus Bösel gegen 15 Uhr ein Tankstellengelände an der Eschstraße und kollidierte mit einem Pfeifer. Dadurch wurden nach Polizeiangaben zwei Zapfsäulen der Tankstelle beschädigt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellte sich heraus, dass der PKW-Führer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Der Schaden wurde auf ca. 12000 EUR beziffert.

  • Tempoverstöße: Mehr als 2,2 Millionen Euro Einnahmen im Landkreis

    Symbolbild: Adobe Stock Landkreis Cloppenburg. Durch die mobile kommunale Geschwindigkeitsüberwachung des Landkreises Cloppenburg wurden im Jahr 2025 insgesamt 14.514 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, davon 8.524 Verwarngelder und 5.990 Bußgelder. Dabei wurden insgesamt 1.164.907,11 EUR eingenommen: 308.850 EUR an Verwarngeldern und 856.057,11 EUR an Bußgeldern. Wie es in einer Pressemitteiliungder Behörde weiter heißt, sind a ktuell drei Kameras bei der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung im Einsatz. Gemessen wird im Kreisgebiet an 427 Messorten innerhalb und 649 Messorten außerhalb geschlossener Ortschaften. Bei der stationären Geschwindigkeitsüberwachung gab es im Jahr 2025 insgesamt 16461 Geschwindigkeitsverstöße (8823 Verwarngelder und 7638 Bußgelder). Die Einnahmen beliefen sich insgesamt auf 1060.88,71 EUR, davon 305620 EUR an Verwarngeldern und 755.168,71 EUR an Bußgeldern. Die Umrüstung der stationären Messplätze wurde zu Beginn des Jahres 2026 nahezu abgeschlossen, sodass nunmehr die neuen TraffiTower mit vier Kameras an 16 stationären Messplätzen eingesetzt werden. Die Überschüsse aus der kommunalen Geschwindigkeitsmessung werden nach einem Beschluss des Kreistages ausschließlich für verkehrssichernde Maßnahmen eingesetzt. So wurden das Fahrsicherheitstraining der Kreisverkehrswacht Cloppenburg e.V. für 18- bis 24-jährige Fahranfänger (komplette Kostenübernahme), für Personen der Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren (50 Prozent) sowie für Personen ab 35 Jahren (Kostenübernahme in Höhe von 50 EUR) bezuschusst. Auch die Aktion „Fit im Auto“ der Kreisverkehrswacht Cloppenburg e.V. für Senioren ab 65 Jahren wurde mit einer Kostenübernahme von 30 EUR unterstützt. Ferner erhielt der Kreiselternrat Mittel in Höhe von 5000 EUR für die Beschaffung von Fahrradhelmen für Grundschüler im Rahmen der Aktion „Schlaue Köpfe tragen Helm“. Darüber hinaus gab es finanzielle Unterstützung für das Schutzengelprojekt. Die Rücklage der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung lag im Jahr 2025 bei 528303,28 EUR.

  • Bremen feiert mit Zigtausenden die Einheit: Ein Fest voller Begegnungen

    Gab sich volksnah: Ministerpräsident Daniel Günther. Fotos: Höffmann Bremen/Friesoythe. Die Menschenmenge vor der „Glocke“ wurde immer dichter. Zahlreiche Gäste des Bürgerfestes reckten die Hälse, um einen prominenten Gast zu entdecken, der nach dem offiziellen Festakt zum Einheitsfest das alte Bremer Konzerthaus mitten in der City verließ. Mit Erfolg: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner begrüßte die wartende Menge in grünem Outfit, bevor sie in ihre Limousine stieg. Auch Kanzler Merz stand fürs Selfie zur Verfügung. Locker im Gespräch: MP Hendrik Wüst. Zu den bekannten Gesichern gehörten auch die Ministerpräsidenten Cem Özdemir (Baden-Württemberg), Daniel Günther (Schleswig-Holstein) und Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen), die sich das Bad in der Menge nicht nehmen ließen. Unzählige Selfies entstanden, während die Politiker hautnah erlebbar waren. Nur die „Fantastischen Vier“ zogen noch mehr Fans an: Die populäre Band sorgte auf dem Domshof für beste Stimmung. Der Andrang war so groß, dass die Zahl der Gäste auf 10.000 begrenzt werden musste. Tickets konnte man nicht kaufen – sie waren ausschließlich zu gewinnen. Auch für Gäste aus der heimischen Region, die die geografische Nähe zum Einheitsfest für einen Besuch nutzten.. Strahlender Sonnenschein machte das Einheitsfest zwischen Domsheide und Osterdeich, zwischen Ländermeile und Blaulichtmeile, zum Publikumsmagneten. Dicht an dicht zogen die Menschen durch die Straßen. Überall gab es etwas zu entdecken: Zahlreiche Angebote sorgten für Unterhaltung, Begegnungen und spannende Informationen. Dazu erklang an allen Ecken Musik – Bremen feierte die Einheit mit seinem ganz eigenen Sound. Und auch die Anreise war ein Teil des Festes: Die Deutsche Bahn brachte die Besucherinnen und Besucher in vollen Zügen nach Bremen – kostenlos. So wurde die Innenstadt an diesem Tag zu einem großen Treffpunkt der Deutschen: bunt, lebendig und mittendrin.

  • Forstbetriebsgemeinschaft Thüle wählt neuen Vorstand

    Von links: Hermann Högemann, Gerd Glup, Anna Burwinkel, Wilhelm Reiners, Heinrich Aumüller, Richard Sieger, Michael Reiners, Bernd Schürmann, Lea Schwerter, Anja Kröger. Foto: Andre Folkers Thüle. Auf der Generalversammlung der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Thüle in Pollmeyers Bauernstuben ist ein neuer Vorstand gewählt worden. Neuer Vorsitzender ist Wilhelm Reiners, sein Stellvertreter ist Willi Peters. Die FBG Thüle übernimmt eine wichtige Aufgabe für ihre insgesamt 472 Mitglieder. Sie ermöglicht die fachgerechte und ordnungsgemäße Bewirtschaftung der rund 2.700 Hektar umfassenden Waldflächen, heißt es in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus organisiert die Gemeinschaft Fortbildungsveranstaltungen und Lehrfahrten für ihre Mitglieder. Eine besondere Bedeutung habe dabei die Zusammenarbeit mit der von der FBG mitbegründeten Holzvermarktungsorganisation OHV. Gerade angesichts der kleinteiligen Besitzstrukturen – die Waldfläche beträgt im Durchschnitt lediglich rund sechs Hektar je Mitglied – trage die gemeinsame Organisation wesentlich dazu bei, eine erfolgreiche Bewirtschaftung und Vermarktung zu ermöglichen. Unterstützt wird die FBG durch Bezirksförsterin Lea Schwerter von der Landwirtschaftskammer sowie die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle, Anna Burwinkel und Anja Kröger. Eine Veränderung gibt es auch im Vorstand: Nach 35 Jahren Vorstandsarbeit stellte sich Heinrich Aumüller nicht erneut zur Wahl. Neu in das Gremium gewählt wurden Michael Reiners und Hermann Högemann. Mit dem neuen Vorstand sei die FBG Thüle für die kommenden Aufgaben gut aufgestellt und setze ihre Arbeit für eine nachhaltige und gemeinschaftlich organisierte Waldbewirtschaftung fort.

  • Straßenlaterne aus dem Boden gerissen

    Scharrel. Im Zeitraum von Mittwoch, 30. September, (17 Uhr) bis Donnerstag, 1. Oktober, ( 6 Uhr), wurde eine Straßenlaterne im Bereich der Hauptstraße in Scharrel durch Unbekannte aus dem Boden gerissen. Das teilte die Polizei mit. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Friesoythe unter 04491/93390 entgegen.

  • Wechsel an der Spitze des CDU-Stadtverbandes Friesoythe

    Friesoythe. Beim CDU-Stadtverband Friesoythe gibt es einen Wechsel an der Spitze: Achim Pleis übernimmt nach Informationen von fritz online zunächst kommissarisch den Vorsitz von Jann Christian Hegewald. Dieser hatte bereits nach seiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Friesoythe angekündigt, den Vorsitz des CDU-Stadtverbandes zur Verfügung zu stellen. „Wir bedanken uns bei Jann Christian Hegewald für seinen großen Einsatz und die gemeinsame, erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren“, heißt es im CDU-Stadtverband. „Wir freuen uns sehr auf das, was nun kommt.“ Mit Achim Pleis übernehme ein langjährig engagiertes CDU-Mitglied Verantwortung an der Spitze des Stadtverbandes. Pleis ist seit gut 20 Jahren in der CDU aktiv. Von 2011 bis 2016 gehörte er dem Friesoyther Stadtrat an und wurde bei der jüngsten Kommunalwahl neu in den Kreistag gewählt. Darüber hinaus engagiert er sich unter anderem als Dorfmoderator sowie in mehreren Vereinen. Durch seine langjährige kommunalpolitische und ehrenamtliche Tätigkeit sei Pleis mit den Menschen und Themen in den verschiedenen Ortsteilen der Stadt Friesoythe vertraut. In den vergangenen Jahren habe er zudem maßgeblich an der Neuaufstellung des CDU-Stadtverbandes mitgewirkt. „Wir haben als Team in den vergangenen Jahren sehr gut zusammengearbeitet und viel erreicht. Daran werden wir jetzt anknüpfen und die Arbeit der CDU-Fraktion unterstützen und begleiten“, betont der CDU-Stadtverband in den sozialen Medien. Gleichzeitig solle der eingeschlagene Weg gemeinsam mit den Teams in den Ortsverbänden fortgesetzt werden. Der Stadtverband wolle weiterhin eigene Impulse setzen, den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern pflegen und die unterschiedlichen Ortsteile eng einbinden. Dabei soll der eigenständige Charakter des CDU-Stadtverbandes Friesoythe weiter gestärkt werden.

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