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- Friesoyther Stadtbild verändert sich: Wohnprojekt statt Getränkemarkt
Die neuen Gebäude an der Meeschenstraße entstehen als Flachdach. Entwurf: Plan ING Architektur Friesoythe . In Friesoythe steht eine sichtbare Veränderung des Stadtbildes bevor: Bereits im kommenden Frühjahr wird das Gebäude des früheren Getränkefachmarktes „KePa“ an der Meeschenstraße abgerissen. Auf dem rund 6.270 Quadratmeter großen Areal entsteht anschließend ein neues Wohngebiet mit insgesamt 34 Mietwohnungen. Der Baustart ist direkt nach dem Abriss geplant – vorausgesetzt, die Witterung spielt mit. „Das Gebäude ist in einem abgängigen Zustand“, erläutert Bauherr Bernd Möller aus Friesoythe. Der Pachtvertrag lief zum 31. Dezember 2025 aus, der Mieter sei frühzeitig über die Pläne informiert worden. Investitionen in den Erhalt der Halle hätten sich nicht mehr rentiert. Stattdessen wird nun neuer Wohnraum geschaffen. Zunächst sind sechs Gebäude mit insgesamt 24 Wohneinheiten geplant. Langfristig soll das rechts nebenliegende Grundstück mit weiteren acht Wohnungen bebaut werden.Entwurf: PlanING Architektur Die Nachfrage nach Mietwohnungen in Friesoythe sei hoch, betont Möller. Besonders die zentrale Lage mache das Projekt attraktiv. Die notwendige Umwidmung vom eingeschränkten Gewerbegebiet in ein reines Wohngebiet wurde bereits vom Stadtrat beschlossen. Die Umsetzung erfolgt schrittweise. Den Anfang macht ein erstes Baufeld mit vier Wohneinheiten. „Erst wenn diese vermietet sind, starten wir den nächsten Bauabschnitt“, so Möller. Mit der Planung wurde eine Architektin aus Friesoythe beauftragt. Im ersten Bauabschnitt werden rund 4.550 Quadratmeter mit 24 Wohnungen bebaut. Geplant sind vier Flachdach-Gebäude mit jeweils vier Wohnungen sowie zwei weitere Gebäude mit je fünf Wohneinheiten. Die Wohnungen verfügen über Größen zwischen 70 und 80 Quadratmetern. Perspektivisch können auf einem angrenzenden, etwa 1.700 Quadratmeter großen Grundstück zwei weitere Gebäude mit insgesamt acht Wohnungen entstehen. Interessierte können sich ab sofort bei Bernd Möller in Friesoythe melden.
- Neujahrs-Kolumne: Der Kofferraum des Vergessens
Die Hündin fühlte sich im Kofferraum pudelwohl und verhielt sich mucksmäuschenstill. Foto: AdobeStock Es gibt Tage , da trägt man so viele Gedanken mit sich herum, dass selbst der Kopf dringend einen zusätzlichen Raum bräuchte. Und wie ein Kofferraum wird auch dieser gelegentlich einfach zugemacht – mitsamt Inhalt. So jetzt geschehen bei einer Frau aus Friesoythe, die nur schnell einkaufen wollte. Rein ins Auto, losgefahren, zurückgekommen. Ein ganz normaler Ablauf, bis auf ein kleines Detail: Die Hündin. Normalerweise steht sie bei der Heimkehr geschniegelt vor Freude an der Haustür. Dieses Mal: nichts. Kein Wedeln, kein Jaulen, kein „Wo warst du so lange?“. Die Suche begann routiniert und endete panisch. Rufen half nicht. Keller? Leer. Das Gartentor stand offen – das Kopfkino gleich mit. Gedanken rasten schneller als jeder Einkaufswagen im Sonderangebot. In dieser Mischung aus Sorge und Zerstreutheit öffnete die Frau schließlich den Kofferraum. Und siehe da: Dort lag die vermisste Hündin. Still. Entspannt. Offensichtlich der Meinung, man könne es schlechter treffen. Kein Laut, kein Vorwurf, nur ein Blick, der sagte: Warum so aufgeregt? Die Geschichte hat ein gutes Ende, einen gehörigen Lacher im Nachhinein – und eine kleine Erkenntnis: In diesen Tagen haben wir oft einfach zu viel im Kopf. Termine, Nachrichten, To-do-Listen. Dinge werden „nebenbei“ erledigt, manchmal sogar zu gut. So gut, dass man vergisst, was – oder wer – gerade noch dabei war.
- Das Jahr bleibt zurück - aber wir gehen weiter
Symbolbild: AdobeStock Kennen Sie das? Ein Jahr geht zu Ende und der Kalender fordert quasi Bilanz. Sie denken über Erfolge und Misserfolge nach, nehmen sich vor, das eine oder andere in Zukunft zu korrigieren, vielleicht besser zu machen. Ich glaube: Wer nur zählt, was gelungen ist und was nicht, übersieht oft das Wesentliche: Leben – und damit auch dieses Jahr – ist kein Abschlussbericht mit klaren Daten. Es ist vielmehr ein Prozess, der sich ungeordnet fortsetzt. Ich kann mir vorstellen , dass auch Ihr ganz persönliches Jahr nicht frei von Brüchen war. Unsicherheiten, Diskussionen, Müdigkeit und Momente, in denen sich unzählige Fragen stellten und genauso viele Antworten fehlten. Wir wünschen uns Stabilität, leben aber im ständigen Wandel und müssen damit umgehen. Diese Erkenntnis kann verunsichern – oder befreien. Denn sie erinnert uns daran, dass Stillstand keine Lösung ist und Veränderung nicht automatisch Verlust bedeutet. Philosophisch betrachtet stellt sich zum Jahresende immer auch die Frage nach Sinnhaftigkeit. Haben Sie ihn entdeckt? Den Sinn des Leben? Ihres Lebens? Nach meiner Überzeugung ist Sinn nichts, was fertig vor uns liegt. Das Leben stellt uns Fragen – nicht umgekehrt. Trotz aller Kritik am Tempo, am Lärm, an der oft spürbaren Überforderung unserer Zeit bleibt das Fazit: Hoffnung speist sich nicht aus der Annahme, dass alles gut wird, sondern aus der Erfahrung, dass wir mit dem Unvollkommenen umgehen müssen. So endet dieses Jahr nicht mit einem Schlussstrich, sondern mit einer Fortsetzung. Nicht aus Euphorie, sondern aus Notwendigkeit. Und vielleicht ist gerade das eine Form von Zuversicht: weiterzumachen, nicht weil alles Sinn ergibt, sondern weil Leben gelebt werden will. Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr mit viel Gesundheit und möglichst vielen sinnbefreiten Momenten .
- Alle Jahre wieder: Böllerverbot sorgt für feurige Debatten
Alle Jahre wieder: Ein Böllerverbot wird heiß diskutiert. Foto: Adobe Stock Nordkreis . Die Diskussionen sind weiß Gott nicht neu, kehren in schöner Regelmäßigkeit alle Jahre wieder zurück. Auslöser sind Erfahrungen der vergangenen Jahre, in denen Silvester neben festlicher Stimmung auch zusätzliche Belastungen für Rettungsdienste, Polizei, Umwelt und Anwohner mit sich brachte. Entsprechend wächst der Wunsch nach neuen Regeln. Mehr Sicherheit Befürworter eines Verbots verweisen auf mehr Sicherheit, weniger Verletzungen, geringere Lärmbelastung sowie den Schutz von Tieren und Umwelt. Auch Einsatzkräfte und medizinisches Personal sprechen sich häufig für Einschränkungen aus, um Einsätze zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Gewohnte Rituale Gleichzeitig gibt es Gegenstimmen: Vertreter der Pyrotechnik-Branche und Teile der Politik lehnen ein generelles Verbot ab. Sie setzen stattdessen auf den verantwortungsvollen Umgang mit legalem Feuerwerk und auf konsequentes Vorgehen gegen illegale Böller. Zudem wird die Bedeutung des Feuerwerks als Silvestertradition betont. Kommunale Verbotszonen Ein bundesweites Verbot ist derzeit nicht beschlossen. Stattdessen greifen vielerorts kommunale Lösungen wie zeitlich oder räumlich begrenzte Böllerverbotszonen. Die Diskussion bleibt damit offen – zwischen dem Wunsch nach Veränderung und dem Erhalt gewohnter Rituale.
- Versuchter Einbruch in Friesoyther Spielhalle
Friesoythe . In den frühen Morgenstunden des 28. Dezember (Sonntag) versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Spielhalle in der Lange Straße n Friesoythe einzubrechen. Nach weiteren Mitteilungen der Polizei beschädigten sie zwischen 4:30 und 4:45 Uhr das Glaselement der Eingangstür. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte fest, dass zuvor die außen angebrachte Überwachungstechnik der Spielhalle mutwillig zerstört wurde. Ob die Täter in die Spielhalle gelangten, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei Friesoythe bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 04491/93390 zu melden.
- Social-Media-Verbot: Schüler für zeitliche Begrenzung
Lian Elias, Fynn Heinemann, Josef Jakob, Marie Louise und Lucie aus Friesoythe zeigen Verständnis für den Plan, das Nutzungsverhalten der Jugendlichen zu regeln, sprechen sich aber gegen ein komplettes Verbot aus. Foto: Höffmann Friesoythe. Ein komplettes Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren, wie es kürzlich in Australien beschlossen wurde, sehen die befragten Schülerinnen und Schüler der Realschule Friesoythe eher skeptisch. Die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren bezweifeln vor allem, dass sich ein solches Gesetz tatsächlich durchsetzen ließe. „Wir würden bestimmt einen Weg finden, trotzdem im Netz unterwegs zu sein“, lautet der einhellige Tenor der fünfköpfigen Gruppe, die sich mit der FRITZ-Redaktion zum Gespräch getroffen hat. Zeitlimit besser Grundsätzlich können Lucie Kubisch aus Ahrensdorf und Marie Louise Schröder aus Thüle die Zielsetzung eines Verbots nachvollziehen. Die beiden 14-Jährigen aus der Klasse 9d schlagen jedoch statt eines vollständigen Ausschlusses eine zeitliche Begrenzung der Nutzung vor. „Das ist technisch machbar“, sind sie überzeugt. Gerade bei jüngeren Kindern seien klare Regeln sinnvoll. Bei älteren Jugendlichen spiele Social Media jedoch eine wichtige Rolle – sowohl privat als auch schulisch. Der schnelle Austausch mit Mitschülerinnen und Mitschülern sei oft hilfreich und ermögliche Kontakte, die sonst so nicht zustande kämen. Das Handy gehört quasi zur Grundausstattung bei den Jugendlichen. Auch lehrreiche Inhalte Ähnlich sehen es die 16-jährigen Fynn Heinemann und Lian Elias Eibauer-Norenbrock aus Friesoythe. Die Gefahr, sich zu sehr in sozialen Netzwerken zu verlieren, sei durchaus real. „Viele Kinder und Jugendliche verbringen zu viel Zeit am Handy oder Computer, Hobbys und echte Treffen kommen dann zu kurz“, sagt Fynn. Dennoch habe Social Media auch positive Seiten. Es gebe zahlreiche informative und lehrreiche Inhalte, die beim Lernen unterstützen könnten. Mein Englisch verbessert Das betont auch der 13-jährige Josef Jakob Buhr aus Friesoythe, der ein Verbot eher für jüngere Kinder befürwortet. Lucie und Marie verweisen ebenfalls auf die schulischen Vorteile: „Ich habe durch Videos im Internet mein Englisch deutlich verbessert“, erzählt Lucie. Verständnis Insgesamt zeigen die Jugendlichen Verständnis für die aktuelle Diskussion rund um Social Media und Jugendschutz. Gleichzeitig sind sie überzeugt, dass sich manches mit der Zeit von selbst regelt. „Bei mir ist es schon weniger geworden“, berichtet Lian. Und Fynn ergänzt, dass beim Angeln das Handy ohnehin in der Tasche bleibt. Zum Hintergrund Australien hat als erstes Land weltweit ein gesetzliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren beschlossen. Ziel der Regelung ist es, junge Menschen besser vor psychischen Belastungen, Cybermobbing und suchtähnlicher Nutzung sozialer Netzwerke zu schützen. Lucie und Marie Louise schlagen ein Zeitlimit vor. Hohe Geldstrafen Das Gesetz verpflichtet große Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat oder X dazu, Konten von unter 16-Jährigen zu verhindern. Die Verantwortung liegt dabei ausdrücklich bei den Unternehmen selbst, nicht bei Eltern oder Jugendlichen. Anbieter müssen technische Maßnahmen zur Altersüberprüfung einführen; bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen. Das Verbot bezieht sich auf die aktive Nutzung mit eigenen Konten. Öffentlich zugängliche Inhalte dürfen weiterhin angesehen werden. Die Maßnahme ist Teil einer Verschärfung der australischen Online-Sicherheitsgesetze und gilt als internationaler Präzedenzfall. Digitale Teilhabe Befürworter sehen in dem Gesetz einen wichtigen Schritt zum Schutz der psychischen Gesundheit junger Menschen. Kritiker hingegen zweifeln an der praktischen Durchsetzbarkeit und warnen vor Datenschutzproblemen sowie vor Einschränkungen der digitalen Teilhabe von Jugendlichen. Auch wird befürchtet, dass Verbote leicht umgangen werden können.
- Krippenfahrt der Böseler Senioren
Die Seniorengruppen treffen sich regelmäßig. Symbolfoto: Adobe Stock Senioren Bösel/Petersdorf – Aktuelles aus der Seniorenarbeit Das Team der Senioren Bösel/Petersdorf informiert über kommende Termine und bittet um Beachtung der folgenden Hinweise: Vorankündigung Krippenfahrt: Am Donnerstag, 15. Januar 2026 , lädt das Seniorenteam zu einer Krippenfahrt mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen ein. Ziel ist die Weihnachtskrippe in Lahn .Die Kosten betragen 30,00 Euro und beinhalten die Busfahrt sowie das Mittagessen. Abfahrt ist um 9:30 Uhr bei der Schwimmhalle in Bösel . Anmeldungen sind bis spätestens 10. Januar 2026 möglich bei Maria Hempen (Tel. 739) oder Bernharda Röttgers (Tel. 774) . Frühstückstreff im Begegnungszentrum: Bitte beachten Sie: Der Frühstückstreff am Donnerstag findet im Dezember 2025 und im Januar 2026 nicht statt .Der nächste Frühstückstreff ist am Donnerstag, 12. Februar 2026, um 9:30 Uhr . Das Team freut sich schon jetzt auf viele Begegnungen, gute Gespräche und ein gemütliches Miteinander. Wöchentliche Treffen: Die wöchentlichen Treffen zum Kartenspielen, Handarbeiten und Klönen finden ab dem 22. Januar 2025 wieder statt. Die Senioren Bösel/Petersdorf freuen sich über eine rege Teilnahme an den Angeboten.
- Sternsingeraktion 2026 in St.Marien
Gegen Kinderarbeit – „Schule statt Fabrik“ (Termine in St. Marien Friesoythe aus dem Pfarrbrief) Kampe / Kamperfehn / Ikenbrügge / Ahrensdorf Termin: Samstag, 10. Januar 2026, Uhrzeit: ab 11:30 Uhr, Hinweise: Anprobe am Freitag, 9. Januar 2026, ab 16:00 Uhr im HdB Kampe. Anmeldungen liegen in der St.-Josef-Kirche Kampe aus. Kontakt: Stephanie Weinstock (0162 9696942), Miriam Witte (0152 37939509), Katrin Korte (0151 67796267) Neuscharrel Termin: Samstag, 10. Januar 2026, Uhrzeit: ab 9:30 Uhr, Hinweise: Sternsinger ab 8 Jahren sowie Begleitpersonen willkommen. Stoffe, Gardinen, Umhänge, Kordeln und Broschen für neue Gewänder werden gesucht. Kontakt: Monika Meemken (0152 29052812), Ute Pyplo (0176 20818988) Altenoythe Termin: Sonntag, 11. Januar 2026, Uhrzeit: ab 9:30 Uhr, Hinweise: Vortreffen am Samstag, 10. Januar 2026, um 15:30 Uhr im Karl-Borromäus-Haus.Kreidesegnung um 17:00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche. Eltern als Fahrdienst willkommen. Kontakt: Andrea Schipper-Reiners (0173 9360718), Helen Alberding (0179 7763923) Friesoythe Termin: Freitag/Samstag, 3. und 4. Januar 2026, Hinweise: Sternsingeraktion der Messdiener St. Marien. Spenden unterstützen Kinderhilfsprojekte gegen Kinderarbeit. Kontakt: Planungsteam der Sternsingeraktion Thüle Termin: Sonntag, 11. Januar 2026, Uhrzeit: ab ca. 11:00 Uhr, Hinweise: Hausbesuche nach der Aussendungsfeier. Kontakt: Orga-Team der Sternsinger Thüle Markhausen Termin: Sonntag, 11. Januar 2026, Uhrzeit: ab ca. 10:00 Uhr, Hinweise: Aussendung am Samstag, 10. Januar 2026, in der Abendmesse. Übungstermin am 29. Dezember 2025 um 14:30 Uhr in der Begegnungsstätte. Alte Sternsingergewänder können abgegeben werden. Kontakt: Kerstin Barlage (04496 921066 / 0176 45855149), Nicole Schmidt (04496 510 / 0151 12792390)
- Sprechstunde in Ahrensdorf
Foto: CDU Ahrensdorf . Im Rahmen seiner Zuhör-Tour durch die gesamte Stadt bietet der CDU-Stadtverband Friesoythe am Donnerstag, 22. Januar, von 18 bis 19:15 Uhr im DGH Ahrensdorf seine nächste öffentliche Sprechstunde an. Mit dabei sind CDU-Bürgermeisterkandidat Jann Christian Hegewald sowie Stadtrats- und Vorstandsmitglieder. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer es nicht direkt um 18 Uhr schafft, kann gerne später dazustoßen.
- Mir sind Ehrlichkeit und Nähe wichtig
Melanie Buhr Foto: SPD Kurz-Interview mit der vom Friesoyther SPD-Vorstand nominierten Bürgermeister-Kandidatin Melanie Buhr. FRITZ: Frau Buhr, der Vorstand hat Ihnen mit einem klaren Votum den Rücken gestärkt. Was bedeutet das für Sie persönlich? Melanie Buhr: Dieses Vertrauen bedeutet mir sehr viel. Es zeigt mir, dass meine Entscheidung zur Kandidatur richtig war und gibt mir Rückenwind für den weiteren Weg. FRITZ: Die vergangenen Wochen waren turbulent. Was hat Sie dennoch an Ihrer Kandidatur festhalten lassen? Melanie Buhr: Gerade in dieser Zeit habe ich viel Zuspruch aus der Bürgerschaft erfahren. Das hat mich bestärkt und mir gezeigt, wie wichtig es ist, jetzt Verantwortung zu übernehmen. FRITZ: Was treibt Sie an, Bürgermeisterin von Friesoythe werden zu wollen? Melanie Buhr: Friesoythe ist meine Heimatstadt. Ich bin hier aufgewachsen, lebe hier und fühle mich den Menschen tief verbunden. Diese Stadt möchte ich aktiv und verantwortungsvoll mitgestalten. FRITZ: Wofür stehen Sie politisch, und wie möchten Sie Politik vor Ort gestalten? Melanie Buhr: Mir sind Nähe, Ehrlichkeit und Zuhören wichtig. Ich stehe für Engagement, Menschlichkeit und Mut und möchte Politik gemeinsam mit den Menschen lösungsorientiert gestalten – damit Friesoythe auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleibt.









