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  • Palmsonntag mit Zeitverlust

    Die Sonntags-Kolumne Von Julius Höffmann Symbolbild: Adobe Stock Palmsonntag – feierlich, traditionsreich, ein bisschen nach Weihrauch und Kindheit duftend. Und gleichzeitig: der erste Tag nach der Zeitumstellung. Damals, als der Palmstock noch ein kleines Kunstwerk aus Buchsbaum, bunten Bändern und rot glänzenden Äpfeln war, die irgendwie immer ein wenig zu perfekt aussahen, um ganz natürlich zu sein. Mutiert schön, könnte man sagen. Ich sehe mich noch, geschniegelt auf dem Weg zu meinem Patenonkel Job in Bösel/Overlahe. Den Palmstock fest in der Hand, ein wenig Stolz im Blick und die leise Hoffnung im Herzen, dass sich die Mühe auch auszahlen möge. Tat sie. Onkel Job, ein Mann von angenehmer Wortkargheit und verlässlicher Großzügigkeit, drückte mir ein kleines Geldstück in die Hand – und ein Marzipanei. Kein großes, kein kunstvoll verziertes. Aber eines, das nach Kindheit schmeckte. Und nach Glück. In dem Moment war ich, ohne es damals zu hinterfragen, der glücklichste Junge der Welt. Heute ist das alles… nun ja, anders. Nicht schlechter, nicht besser – einfach anders. Die Palmstöcke sind noch da, die Kinder auch, und die Aufregung sowieso. Aber da ist eben auch diese Uhr, die sich in der Nacht klammheimlich eine Stunde davongeschlichen hat. Eltern blicken leicht nervös auf Smartphones, Küchenuhren und Backofendisplays, als hätten sich diese gegen sie verschworen. Denn eines ist klar: Zu spät zum Gottesdienst erscheinen – das geht am Palmsonntag nun wirklich nicht. Schließlich ist nur ein geweihter Palmstock ein richtiger Palmstock. Alles andere ist bestenfalls Dekoration. Und so sieht man sie heute wieder: junge Familien, leicht gehetzt, ein bisschen zu früh oder ein bisschen zu spät, mit aufgeregten Kindern und sorgfältig gebundenen Palmzweigen. Ein kleines Stück gelebte Tradition, das sich auch von der Zeitumstellung nicht aus dem Takt bringen lassen will. Ich hingegen werde später, ganz ohne Eile, ein Marzipanei essen. Einfach so. Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich kann.

  • Bösel nach Block - zwischen Respekt und Eiltempo

    Der Kommentar Von Julius Höffmann Der vorzeitige Abschied von Bürgermeister Hermann Block ist ein Einschnitt – politisch wie atmosphärisch. Fast zwei Jahrzehnte hat er die Entwicklung der Gemeinde geprägt, Kontinuität gesichert und Wachstum gestaltet. Der parteiübergreifende Dank ist daher mehr als eine höfliche Geste: Er ist Ausdruck ehrlicher Anerkennung. Die Entscheidung kommt nicht völlig überraschend, wohl aber zu einem Zeitpunkt, der den politischen Takt merklich beschleunigt. Bis zur Kommunalwahl bleibt wenig Zeit – und Zeit ist in der Politik bekanntlich eine eigene Währung. Eine Kandidatin oder einen Kandidaten zu finden, vorzustellen und im Ort zu verankern, ist kein Sprint, sondern eher ein gut geplanter Dauerlauf. Nun wird daraus zwangsläufig ein zügiger Trab. Die CDU zeigt sich vorbereitet, Bündnis Bösel setzt auf Geschlossenheit – beides nachvollziehbar. Doch gerade in dieser Mischung liegt die Herausforderung: Tempo darf nicht zulasten der Überzeugung gehen. Denn was schnell entschieden wird, muss am Ende umso gründlicher tragen. Vielleicht ist es genau das, was Bösel jetzt braucht: keine Hektik, sondern einen klaren, offenen Prozess – auch wenn die Uhr etwas schneller tickt als gewohnt. Der Dank an Hermann Block ist unstrittig und verdient. Die eigentliche Kunst beginnt nun: aus der Eile keinen Makel werden zu lassen, sondern einen gemeinsamen Aufbruch.

  • Thüler Fahrradtreff: Gemeinschaft auf zwei Rädern startet Saison im April

    TFT-Vorsitzender Rolf Schrandt Thüle . Der Thüler Fahrradtreff (TFT) ist seit seiner Gründung im Jahr 2014 eine feste Größe im lokalen Vereinsleben. Von Mitte April bis etwa Mitte September treffen sich die Teilnehmenden jeden Donnerstag zu gemeinsamen Radtouren. Rund 20 Touren stehen pro Saison auf dem Programm, im Durchschnitt mit etwa 22 Radfahrerinnen und Radfahrern. Dabei steht nicht nur die Bewegung im Vordergrund: Die Treffen leben von Vertraulichkeit, Gemeinschaft und vor allem viel Spaß. Der regelmäßige Austausch und das gemeinsame Erlebnis machen den besonderen Reiz des TFT aus. Eröffnung mit Genuss Traditionell beginnt die Saison im April mit einer vom Vorstand organisierten Genussfahrt. Diese Auftakttour ist ein echtes Highlight, betont Vorsitzender Rolf Schrandt: Kostenlose Getränke und belegte Canapés sorgen für einen gelungenen Start. Vor allem das Wiedersehen nach der Winterpause bereitet vielen Teilnehmenden große Freude – selbst wenn das Frühlingswetter noch nicht immer mitspielt. Beliebte Ziele und sommerliche Stopps Die Touren führen durch die Region und bieten abwechslungsreiche Ziele. Besonders beliebt ist die Strecke zur Thülsfelder Talsperre. In den Sommermonaten gehört auch ein Halt am Softeisstand in Dwergte für viele fest dazu. Einmal im Jahr übernimmt der Radsportclub (RSC) dort die Kosten für eine Runde Eis – ein Termin, der bewusst nicht festgelegt ist, sondern spontan nach Wetterlage und Tourenplanung entschieden wird. Offen für neue Gesichter Der Thüler Fahrradtreff lebt von seinen treuen Mitgliedern, freut sich aber ebenso über neue Gesichter. Besonders Zugezogene sind eingeladen, sich der Gruppe anzuschließen und Teil der Gemeinschaft zu werden. Organisatorisch ist der TFT gut aufgestellt: Jeden Donnerstag übernimmt ein Mitglied des Fahrtenleiter-Teams die Führung der Gruppe. Für zusätzliche Sicherheit sorgt der zweite Vorsitzende, Uwe Müller, der die Gruppe am Ende begleitet und absichert.

  • Abschied vor der Zeit: Breiter Dank an Bürgermeister Block

    Update und Reaktionen Ein Bürgermeister prägt eine Gemeinde Bürgermeister Hermann Block. Foto: Martin Pille Bösel . Seit fast zwei Jahrzehnten steht Hermann Block an der Spitze der Gemeinde Bösel. Im Juni 2006 gewählt, trat er sein Amt am 1. Juli desselben Jahres an. Zuletzt bestätigten ihn die Bürger im Februar 2022 ohne Gegenkandidaten für eine dritte Amtszeit – mit 56,41 Prozent der Stimmen. Regulär wäre diese bis Ende 2031 gelaufen, bei einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung von 34,55 Prozent. Dass diese Amtszeit nun verkürzt wird, sorgt parteiübergreifend für Bedauern – und zugleich für Respekt vor der persönlichen Entscheidung. CDU: „Nicht unvorbereitet“ auf die Zeit danach Für die CDU kommt der Schritt nicht völlig überraschend. „Wir sind nicht unvorbereitet und werden zeitnah sprechfähig sein“, erklärt Gemeindeverbandsvorsitzender Andre Brunemund . Gespräche über mögliche Nachfolger habe es bereits gegeben. Gleichzeitig überwiegt der Dank: In den vergangenen 20 Jahren habe sich Bösel dynamisch entwickelt, sei „enorm gewachsen“ und stehe kurz vor der Marke von 10.000 Einwohnern. „Man kann als Böseler stolz auf das Geleistete sein.“ Einen maßgeblichen Anteil daran habe Bürgermeister Block. Auch CDU-Fraktionschef Ludger Beeken  unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Entwicklung der gesamten Gemeinde – von Bösel bis Petersdorf – sei „in Riesenschritten“ erfolgt. „Ich hätte mit Hermann Block sehr gerne bis 2031 weiter zusammengearbeitet“, sagt Beeken. Nun gelte es, die Entscheidung zu akzeptieren und die Zukunft aktiv zu gestalten. Bündnis Bösel: Respekt und Wunsch nach gemeinsamer Lösung Eher überrascht zeigt sich hingegen Bernd Roder , Fraktionsvorsitzender von Bündnis Bösel (SPD/Grüne). „Ich hätte mit dieser Entscheidung nicht mehr gerechnet“, sagt er mit Blick auf die vergleichsweise kurze Zeit bis zur nächsten Kommunalwahl. Roder würdigt die Zusammenarbeit als „sehr gut“, geprägt von gegenseitigem Respekt und großem Erfolg. Für die Zukunft setzt er auf Geschlossenheit: Seine Fraktion werde keinen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. Stattdessen plädiert er dafür, eine Persönlichkeit zu unterstützen, die von allen etablierten Kräften getragen wird.

  • Bösels Bürgermeister Block hört überraschend vorzeitig auf

    Bösels Bürgermeister Hermann Block hört auf. Die Gemeinde sucht nun eine neue Kandidatin/einen neuen Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Gewählt wird am 13. September. Foto:privat Bösel. Bösels Bürgermeister Hermann Block hört auf. Wie er jetzt mitteilte, beendet er seine Amtszeit vorzeitig zum 31. Oktober 2026. Die Neuwahl des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin findet am Sonntag, 13. September 2026, statt. Die Wahl erfolge gemeinsam mit den Abstimmungen zum Rat, Kreistag und Landrat. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, betont Block in einer Pressemitteilung. In der Rückschau verweist er auf eine aus seiner Sicht sehr positive Entwicklung der Gemeinde: „Rat und Verwaltung haben Bösel städtebaulich und infrastrukturell sichtbar weiterentwickelt.“ Durch eine enge Zusammenarbeit seien über viele Jahre hinweg umfangreiche Investitionen in Millionenhöhe angestoßen worden. Sein Dank gelte allen Beteiligten für das gemeinsame Engagement in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Das Bürgermeisteramt beschreibt er als anspruchsvolle und zeitintensive Aufgabe, die bewusst auf Zeit angelegt sei, um neue Impulse für die kommunale Entwicklung zu ermöglichen. Ein Großteil der Ziele aus der vergangenen und laufenden Wahlperiode sei bereits erreicht oder auf den Weg gebracht worden. Bis zum Ende seiner Amtszeit in rund sieben Monaten stehen laut Bürgermeister jedoch noch wichtige Projekte an, die weiter vorangebracht oder abgeschlossen werden sollen. Parallel dazu seien noch zentrale planerische Entscheidungen für die Zukunft der Gemeinde in den politischen Gremien zu treffen. Nach eigenen Angaben hat der Bürgermeister seine Aufgaben stets mit Überzeugung ausgeübt und die Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern geschätzt. Zugleich verweist er auf die hohe Verantwortung und zeitliche Belastung des Amtes. Mit Blick auf sein Alter – er wird zum Ende der Wahlperiode fast 60 Jahre alt sein – sieht er nun den richtigen Zeitpunkt gekommen, um sich beruflich noch einmal neu zu orientieren. Konkrete Pläne für die Zeit danach gebe es jedoch noch nicht. Er zeigt sich überzeugt, dass die Gemeinde gut aufgestellt ist: „Es sind viele Pflöcke eingeschlagen worden – baulich wie strukturell.“ Damit sei eine stabile Grundlage geschaffen, auf der eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger aufbauen und eigene Akzente setzen könne. Bilanz der Amtszeit Zu den wichtigsten Meilensteinen seiner rund 20-jährigen Amtszeit zählt der Bürgermeister unter anderem die abgeschlossene Dorferneuerung sowie die darauf aufbauende Sanierung des Ortskerns von Bösel. Auch die wohnbauliche Entwicklung in zentralen Lagen von Petersdorf und Bösel sowie der Ausbau von Kindergarten- und Schulplätzen hätten die Gemeinde insbesondere für junge Familien attraktiver gemacht. Darüber hinaus hebt er die solide Finanzentwicklung hervor: Trotz jährlich hoher Investitionen sei es gelungen, durch die Einwerbung erheblicher Fördermittel die Verschuldung dauerhaft auf einem moderaten Niveau von inzwischen deutlich unter fünf Millionen Euro zu halten.

  • AMG-Schülerinnen verkaufen Osterkerzen für den guten Zweck

    Die Osterkerzen sind noch bis Gründonnerstag erhältlich. Fotos: Meyer-Beylage Friesoythe . Mit viel Kreativität und Engagement haben Schülerinnen der Klasse 9d des AMG Osterkerzen gestaltet, die derzeit für einen guten Zweck verkauft werden. Die handgefertigten Kerzen sind noch bis Gründonnerstag erhältlich. Der Erlös aus dem Verkauf wird vollständig an ein soziales Projekt gespendet. Damit möchten die Schülerinnen nicht nur ihre kreative Arbeit präsentieren, sondern gleichzeitig einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Erhältlich sind die Osterkerzen während der regulären Öffnungszeiten der Bücherei: montags bis mittwochs von 15:00 bis 17:30 Uhr, donnerstags von 17:30 bis 19:00 Uhr sowie sonntags von 10:00 bis 12:00 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und die Aktion zu unterstützen.

  • Müllabfuhr: Termine verschieben sich zu Ostern

    Symbolbild: Adobe Stock Kreis Cloppenburg . Im Landkreis Cloppenburg kommt es rund um die Osterfeiertage zu Verschiebungen bei der Müllabfuhr in allen Städten und Gemeinden. Darauf weist die Kreisverwaltung hin. In der Woche vor Ostern (Karwoche) werden die regulären Abfuhrtermine jeweils um einen Tag vorgezogen. In der Woche nach Ostern hingegen verschieben sich die Termine jeweils um einen Tag nach hinten. Der Landkreis bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die geänderten Termine im Abfuhrkalender zu beachten. Sowohl im aktuellen Abfuhrkalender 2026 als auch im Terminplan der Abfall App CLP sind die Feiertagsverschiebungen bereits vollständig berücksichtigt. Grundsätzlich beginnt die Müllabfuhr ab 6:00 Uhr morgens. Die Abfalltonnen sollten daher bereits am Vorabend zur Abholung bereitgestellt werden. Nach der Leerung sind die Behälter zeitnah wieder auf das eigene Grundstück zurückzustellen.

  • Altenoythe: Unbekannte überfallen Mann in der Wohnung

    Symbolbild: Adobe Stock Im Saterland sowie in Friesoythe kam es am vergangenen Wochenende und zu Wochenbeginn zu mehreren Straftaten und einem Verkehrsunfall, bei denen die Polizei nun auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft. Gefährliche Körperverletzung in Friesoythe: Am Montag, 23. März , gegen 19:50 Uhr, drangen zwei bislang unbekannte männliche Täter gewaltsam in eine Wohnung in der Beethovenstraße im Ortsteil Altenoythe ein. Dort griffen sie einen 44-jährigen Mann an und schlugen auf ihn ein. Das Opfer erlitt hierbei Verletzungen im Gesichtsbereich. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt.Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben: männlich normale Statur etwa 180 cm groß vollständig schwarz gekleidet schwarze Sturmhauben mit separaten Augenausschnitten Hinweise nimmt die Polizei in Friesoythe unter Tel.: 04491/9339-0 entgegen. Sachbeschädigung an Schule: Zwischen Freitag, 20. März, 20 Uhr, und Montag, 23. März, 7 Uhr, kam es zudem in der Straße Hansaplatz in Friesoythe zu einer Sachbeschädigung an einer Schule. Unbekannte Täter zerstörten die Glasscheibe der Eingangstür und beschädigten mehrere Halterungen von Raffstores. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt auch hier die Polizei in Friesoythe entgegen. Stromkabel im Saterland entwendet: In der Zeit von Freitag, 20. März, 15 Uhr, bis Montag, 23. März , 7 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter gewaltsam einen Baustromverteilerkasten auf und stahlen rund 50 Meter Kabel. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch nicht bekannt. Hinweise nimmt die Polizei im Saterland unter Tel.: 04498/92377-0 entgegen. Am Montagmorgen, 23. März, gegen 06:40 Uhr, kam es in Friesoythe zu einer Verkehrsunfallflucht. Eine 19-jährige Autofahrerin aus Friesoythe befuhr den Asternweg und wollte nach links auf die Altenoyther Straße abbiegen. Dabei kollidierte sie mit einer Straßenlaterne und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.Kurze Zeit später meldete sich die junge Frau bei der Polizei. Die Polizei bittet in allen genannten Fällen um sachdienliche Hinweise.

  • Osterfeuer in Bösel

    Bösel . Der Heimatverein Bösel-Nord brennt am Ostersonntag (5. April) auf dem Spielplatz am Eichenweg ein Osterfeuer ab. Entzündet wird das Feuer um 18.30 Uhr. Dazu gibt es Bratwurst und Pommes.

  • AMG wächst weiter: Kreistag ebnet Weg für große Erweiterung

    Die Containerklassen am AMG Friesoythe können auf Dauer den Bedarf nicht decken. Foto: cl Friesoythe. Der Platz reicht längst nicht mehr aus: Das Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe kämpft seit Jahren mit stark gestiegenen Schülerzahlen. Provisorien wie Containerklassen und zusätzliche Räume im ehemaligen Polizeigebäude sorgten zwar für Entlastung, können den Bedarf aber auf Dauer nicht decken. Nun hat der Cloppenburger Kreistag einstimmig den Weg für den vierten Bauabschnitt freigemacht. Rund 1.200 Schülerinnen und Schüler werden derzeit am AMG unterrichtet – Tendenz weiter steigend. Perspektivisch soll die Schule fünfzügig geführt werden. Der geplante Erweiterungsbau bringt spürbare Verbesserungen: Neue allgemeine Unterrichtsräume, moderne Fachräume für Biologie, Chemie und Physik sowie zusätzliche Aufenthalts- und Differenzierungsbereiche entstehen. Der mehrgeschossige Anbau wird funktional an das bestehende Gebäude angeschlossen. Insgesamt sollen künftig 44 allgemeine Unterrichtsräume zur Verfügung stehen. Mit der Entscheidung möchte der Landkreis Cloppenburg sein Engagement als Schulträger weiter unterstreichen. Die Verwaltung ist nun beauftragt, die weiteren Planungen voranzutreiben und die Erweiterung umzusetzen.

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