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- Kupferdiebstahl: Polizei Friesoythe bittet um Hinweise
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe . In Friesoythe ist es in den vergangenen Tagen zu zwei Straftaten gekommen. In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen. Zwischen Mittwoch, 11. Februar, 16 Uhr, und Donnerstag, 12. Februar , 12 Uhr, verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang zu einem Grundstück im Maiglöckchenweg. Wie die Polizei mitteilte, stahlen sie ein Fallrohr aus Kupfer samt der dazugehörigen Anschlüsse. Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit noch nicht vor. Ein weiterer Vorfall ereignete sich in der Zeit von Sonntag, 15. Februar, 21.30 Uhr, bis Montag, 16. Februar 2026, 7.30 Uhr. Unbekannteverschafften sich Zugang zum Grundstück einer Buchhandlung in der Lange Straße. Es wurden mehrere Zigarettenschachteln gestohlen. Auch hier ist die Schadenshöhe bislang unklar. Die Polizei in Friesoythe bittet mögliche Zeugen, sich unter Telefon 04491/9339-0 zu melden.
- Winterhilfe aus Bösel: Generatoren und Heizlüfter für die Ukraine
Die Helfer der Ukraine-Hilfe mit den Leitern Ralf Meyer und Frank Schwalm (6. und 7. von rechts) sowie den drei ukrainischen Fahrern (oben im Transporter) nach dem Beladen des Transporters gen Kriegsgebiet Ukraine. Foto: Martin Pille Bösel . 20 Notstromaggregate und 17 Heizlüfter hat die Böseler Ukraine-Hilfe jetzt als Winterhilfe in das Kriegsgebiet geschickt. Bei diesem Transport mussten die Mitglieder allerdings nicht selber fahren. Ein Transporter mit drei befreundeten Mitarbeitern einer dortigen Kolchose, die zeitgleich in den Niederlanden zu tun hatten, nahmen die Geräte aus Bösel mit. Aufgefüllt wurde das Fahrzeug zusätzlich mit einer Fülle von Winterbekleidung für Kinder und Erwachsene. Auch im vierten Kriegswinter bleibt die humanitäre Lage in der Ukraine durch gezielte Angriffe auf die Energieinfrastruktur dramatisch, und Winterhilfe ist in diesen Tagen besonders nötig und wird gleichzeitig durch extreme Wetterbedingungen wie Frost, Schneestürme und Stromausfälle beeinträchtigt. Berichten zufolge sind tausende von Städten und Dörfer in den neun Regionen der Ukraine ohne Strom. Im tiefsten schneereichen Winter fallen die Temperaturen, besonders in Unterkünften, die nicht für den Winter ausgelegt sind, auf bis zu minus 20 Grad. „Durch die Zerstörungen der Infrastruktur mit stark beschädigter Energieversorgung und unzureichender Wasserversorgung drohen bis zu 16 bis 18 Stunden pro Tag ohne Strom und Generatoren, die Wärme erzeugen können“, sagt Frank Schwalm, einer der beiden Leiter der Böseler Ukraine-Hilfe. Viele Haushalte nutzen Generatoren, um sich während der vielen Stunden ohne Heizung oder Strom warm zu halten, berichteten die drei Fahrer des Transports. Für diejenigen, die keinen Zugang zu alternativen Stromerzeugungsquellen haben, sei die Lage sehr ernst. Neben der Energieknappheit gibt es auch Probleme mit der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung, verstärkt durch die zunehmenden Angriffe. Besonders gefährdet seien bei der eisigen Kälte die schwächsten Bevölkerungsgruppen wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, die häufig ums Überleben kämpfen müssen, ergänzt Ralf Meyer, der zweite Leiter der Hilfs-Gruppe: „Deshalb ist das, was wir jetzt hinüber geschafft haben lebensrettend“. Der nächste humanitäre Transport ist bereits in Vorbereitung. Dafür werden dringend Spenden erbeten, um Lebensnotwendiges, aber auch Diesel für die LKW kaufen zu können. Spendenkonto: IBAN DE 71 2806 6620 0002 015001 Stichwort: „Ukraine-Hilfe Bösel“.
- Abholzung am Stadtpark: Stadt setzt auf besseren Hochwasserschutz
Teilweise werden Regenrückhaltebecken erst nach der Entholzung wieder sichtbar. Foto:fritz online Friesoythe . Anwohnern und Spaziergänger sind die sichtbaren Abholzungen im Bereich nahe des Stadtparks in Friesoythe aufgefallen. Wo zuvor dichtes Gehölz das Bild prägte, sind nun freigeschnittene Flächen zu sehen. Entsprechend groß ist die Verwunderung über das Ausmaß der Arbeiten. Stadt verweist auf Hochwasserschutz Auf Anfrage von fritz online erklärte Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann, dass es sich dabei um notwendige Maßnahmen im Sinne des Hochwasserschutzes handelt. Die Regenrückhaltebecken im Stadtgebiet seien vielerorts stark zugewuchert. Durch das dichte Gehölz könnten sie ihre eigentliche Funktion – das kontrollierte Zurückhalten und Ableiten von Wassermengen bei Starkregen – nur noch eingeschränkt erfüllen. „Die Gewässer müssen wieder auf ihren ursprünglichen Stand gebracht werden“, betont Stratmann. Schrittweise Sanierung aller Becken Da in den vergangenen Jahren nur wenig Pflege erfolgt sei, habe sich die Vegetation massiv ausgebreitet. Die Stadtverwaltung wolle deshalb systematisch vorgehen: Nach und nach würden alle Regenrückhaltebecken im Stadtgebiet überprüft und entsprechend freigeschnitten. Ziel sei es, die technische Funktion der Anlagen dauerhaft zu sichern und die Stadt besser auf zunehmende Starkregenereignisse vorzubereiten.
- Adventssingen mit Herz: 585 Euro für krebskranke Kinder gespendet
Bösel . Dr. Pia Winter von der „Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg“ hat jetzt von Silvia Hempen, Kerstin Menke, Claudia Gorke, Nicole Sprock, Melanie Tapken und Christiane Oltmann (von links) vom „Kleine Kammerchor Bösel" eine Spende in Höhe von 585 Euro entgegengenommen. Die Singgemeinschaft hatte über den „Lebendigen Adventskalender“ der katholischen Pfarrgemeinde St. Cäcilia zum 4. Mal zum Adventssingen eingeladen. Damit und mit einer Weihnachtsgeschichte „Ein Lächeln schenken, ein wenig Zeit haben, ein offenes Ohr und was sonst noch gebraucht wird“ stimmten die Mitglieder auf Weihnachten ein und baten um Spenden für die Elterninitiative, die sich besonders in der ambulanten Phase der Krebstherapie und danach um Familien kümmert. Foto: Martin Pille
- Kreis konkretisiert AMG-Ausbau in Friesoythe
Das Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe wird deutlich erweitert. Foto: Fritz online Landkreis Cloppenburg. Der Schulausschuss des Landkreis Cloppenburg hat einstimmig empfohlen, die Verwaltung mit der weiteren Planung zur Erweiterung des Albertus-Magnus-Gymnasium (AMG) auf Grundlage eines aktualisierten Raumprogramms zu beauftragen. Zudem soll die Prioritätenliste dahingehend angepasst werden, dass die Erweiterungsplanung des AMG direkt mit oder unmittelbar nach dem Neubau der Dreifeldsporthalle umgesetzt werden kann. Ebenfalls soll der Wettbewerb zur Erweiterung des Laurentius-Siemer-Gymnasiums (LSG) in Ramsloh sowie der anschließende Neubau sollen anschließend schnellstmöglich erfolgen. Schülerzahlen machen Erweiterung erforderlich Grundlage der Planungen ist die aktuelle Schulentwicklungsplanung. In einem ersten Schritt wurde die Entwicklung der Schülerzahlen am AMG analysiert. Dabei stützte sich der Landkreis auf die Geburtenzahlen in den Gemeinden Bösel und Barßel sowie in der Stadt Friesoythe, aus denen der Großteil der Schülerinnen und Schüler stammt. Anhand dieser Daten wurden die künftigen Einschulungszahlen und die voraussichtlichen Übergänge an das AMG prognostiziert. Das Ergebnis: Spätestens ab dem Jahr 2026 wird der fünfte Jahrgang dauerhaft fünfzügig sein. Damit steigt der Raumbedarf der Schule erheblich. Neues Raumprogramm nach Hannoveraner Standard Das bestehende Raumprogramm wurde auf Basis des sogenannten Standardraumprogramms Hannover überprüft und gemeinsam mit der Schulleitung an die künftige Fünfzügigkeit angepasst. Für die Erweiterungsplanung ergibt sich folgender zusätzlicher Bedarf: Biologie: Drei Fachunterrichtsräume à 80 qm (gesamt 240 qm) Vorbereitung und Sammlung (90 qm) Physik: Drei Fachunterrichtsräume à 80 qm (gesamt 240 qm) Vorbereitung und Sammlung (90 qm) Chemie: Drei Fachunterrichtsräume à 86 qm (gesamt 258 qm) Vorbereitung und Sammlung (90 qm) Chemikalienlager (15 qm) Musik: Drei Fachunterrichtsräume à 80 qm (gesamt 240 qm) Sammlung (45 qm) Weitere Räume: Pflegeraum (15 qm) Erste-Hilfe-/Sanitätsraum (20 qm) Laderaum für Rollstuhl (10 qm) Gesamtfehlbedarf von 1.383 Quadratmetern Nach Abzug der derzeit vorhandenen Nutzungsfläche von 6.168,67 Quadratmetern sowie unter Berücksichtigung kleinerer Flächenverschiebungen ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von 1.383 Quadratmetern Nutzungsfläche (NUF). Künftig würde das AMG damit über eine Gesamtnutzungsfläche von 7.551,67 Quadratmetern verfügen – ausgelegt für eine dauerhafte Fünfzügigkeit. Erforderlich sind dann 44 Allgemeine Unterrichtsräume (AUR). Zum Vergleich: Bei einer Vierzügigkeit wären lediglich 36 AUR notwendig gewesen.
- Ärger über Hundehaufen: Was soll der Scheiß?
Von Claudia Wimberg Haufenweise Ärger: Produziert von Hundebesitzern, die den Kot ihres Vierbeiners einfach liegen lassen, wie am Bahndamm nun Miniflaggen beweisen. Foto: cl Friesoythe . „Was soll der Scheiß?“, fragen sich Anwohner, Radfahrer und Spaziergänger im wahrsten Sinne des Wortes, wenn sie auf dem alten Bahndamm in Friesoythe unterwegs sind. Die Grünflächen sind übersät mit Hundekot, der nun mit sogenannten „Poo Flags“ deutlich in Szene gesetzt wurde. Ausgehend vom DRK-Stützpunkt, an dem der Weg startet, steckt somit neben jedem Haufen eine Miniflagge in Signalfarbe, um auf die „Tretminen“ und das rücksichtslose Verhalten der Hundehalter aufmerksam zu machen. Beutel-Station: Am Bahndamm steht eine davon, die jedoch offensichtlich vielfach ignoriert wird. Foto: cl „Einfach eine große Sauerei“, sagt ein Spaziergänger wütend, der mit seinem Hund unterwegs ist und auf die zahlreichen Markierungen blickt. An der Leine einen Kotbeutel „und natürlich wird jede Hinterlassenschaft aufgenommen und entsorgt. Das ist zu keiner Tages- und Nachtzeit eine Frage“, erklärt der Friesoyther und verweist auch auf viele weitere Stellen im Stadtgebiet, die von Herrchen und Frauchen „dreist und ungeniert“ als Hundetoilette genutzt würden. „Wer den Kot einfach und liegen lässt, schädigt den Ruf von Hundebesitzern und schürt im schlimmsten Fall den Hass auf Hunde“, so der Senior. Darüber hinaus handelt es sich dabei um eine illegale Abfallentsorgung und Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet wird. Jeder Hundebesitzer ist verpflichtet, das „Geschäft“ seines Vierbeiners im öffentlichen Raum aufzusammeln. Auch in Friesoythe wurden dafür Kotbeutel-Stationen aufgestellt. Eine von ihnen steht, offensichtlich vielfach ignoriert, am Bahndamm.
- Alaaf! Kölscher Frohsinn aus Neuscharrel und Neuvrees
Ungewöhnliches Outfit: In bunten Karnevalskostümen sorgten die Musiker aus Neuscharrel und Neuvrees für fröhliche Stimmung bei den Jecken und Narren. Foto: privat Neuscharrel/Neuvrees/Köln . Köln stand am Rosenmontag wieder Kopf – und mittendrin sorgten der Musikverein Neuscharrel und die Jugendschützenkapelle Neuvrees für den passenden Soundtrack, der die Jecken am Straßenrand zum Mitsingen und Schunkeln brache. Uns erreichte ein aktuelles Foto, das die Musikerinnen und Musiker beim weltberühmten Umzug durch die Domstadt zeigt. Hunderttausendfach schallte „Kölle Alaaf!“ durch die Straßen, während die begeisterten Besucher ausgelassen feierten. Natürlich durfte dabei auch einer der größten Klassiker nicht fehlen: „Mer losse d’r Dom en Kölle“ zählt längst zu den Top-Ten des Repertoires. Seit mehr als 30 Jahren gehören die Vereine aus Neuscharrel und Neuvrees zum festen Bestandteil des Kölner Rosenmontagszugs. Mit ihrer musikalischen Leidenschaft und ihrer spürbaren Freude am Karneval sind sie aus dem traditionsreichen Spektakel nicht mehr wegzudenken – und beweisen Jahr für Jahr: Auch aus dem Norden kommt echter kölscher Frohsinn. Hintergrund (von ChatGPT) : Die Narrenrufe „Helau“ und „Alaaf“ sind die bekanntesten Schlachtrufe des rheinischen und südwestdeutschen Karnevals – mit unterschiedlicher Herkunft und Bedeutung. 🎉 „Alaaf“ Verbreitung: Vor allem in Köln und Umgebung. Typischer Ruf: „Kölle Alaaf!“ Bedeutung „Alaaf“ stammt vom kölschen Ausdruck „all af“ ab und bedeutet so viel wie👉 „über alles“ oder „es lebe …!“ Wenn also „Kölle Alaaf!“ gerufen wird, heißt das wörtlich: „Köln über alles!“ – im Sinne von „Es lebe Köln!“ Der Ruf ist seit dem 16. Jahrhundert belegt und wurde im 19. Jahrhundert zum festen Bestandteil des Kölner Karnevals. 🎭 „Helau“ Verbreitung: Besonders in Mainz, Düsseldorf und Teilen Süddeutschlands Bedeutung Die Herkunft ist nicht ganz eindeutig. Wahrscheinlich leitet sich „Helau“ ab von: dem mittelhochdeutschen „halaw“ (Ruf des Jubels) oder einem alten Ausruf wie „Hellauf!“ (= „hell auf!“ im Sinne von „fröhlich auf!“) Im Kern bedeutet „Helau“ einfach:👉 ein fröhlicher Jubel- oder Hochruf 🎊 Warum unterschiedliche Rufe? Die Karnevalstraditionen entwickelten sich regional unterschiedlich. Zwischen Städten – besonders zwischen Köln und Düsseldorf – gehört der jeweilige Narrenruf sogar zur lokalen Identität. In Köln würde man nie „Helau“ rufen, genauso wenig wie man in Mainz „Alaaf“ hören möchte. Kurz gesagt: Alaaf = „Es lebe …!“ (kölscher Hochruf) Helau = fröhlicher Jubelruf 🎭 Warum necken sich die Jecken in Düsseldorf und Köln? Die Konkurrenz geht Jahrhunderte zurück: Beide Städte liegen nah beieinander am Rhein. Düsseldorf wurde im 19. Jahrhundert preußische Verwaltungsmetropole. Köln sah sich selbst als die historisch bedeutendere und größere Stadt. Im Karneval wurde daraus ein spielerischer Wettstreit: Wer hat den besseren Rosenmontagszug? Wer hat die kreativeren Wagen? Wer hat die lauteren Jecken? 🎉 Ernst oder Spaß? Heute ist es vor allem liebevolles Necken mit Augenzwinkern.Man arbeitet wirtschaftlich eng zusammen – aber im Karneval verteidigt jede Stadt stolz ihre Tradition. Und ganz wichtig:In Köln niemals „Helau“ rufen 😉In Düsseldorf besser kein „Alaaf“ sagen 😄
- Frühjahrsputz in Bösel
Bösel . Der Heimatverein Dorf-Mitte Bösel lädt seine Mitglieder zu Freitag, 13. März, um 18 Uhr zu einem Umwelttag ein. Beginn ist um 18 Uhr vor der Pfarrkirche St. Cäcilia. Beim Frühjahrsputz sollen Straßen, Wege und öffentliche Plätze von Unrat gereinigt werden.
- KMU-Förderung für Gommer in Westerloh
Den KMU-Bescheid überreichte Bürgermeister Hermann Block (links) an Sergej Gommer. Foto: Martin PilleKMU-Förderung für Gommer in Westerloh Bösel (pi). Es bewegt sich einiges in Bösels Gewerbegebiet „Westerloh“. Die „Gommer Fenster und Türen GmbH“ hat dort vor kurzem ihre neue Betriebsstätte bezogen. Hermann Block überreichte nun den Förderbescheid und das Schild zur KMU Förderung an den 37-jährigen Betriebswirt Sergeij Gommer. Bei der KMU-Förderung handelt es sich um eine einzelbetriebliche Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen, die jeweils zu 50 % von der Gemeinde und vom Landkreis finanziert wird. Seit März 2025 entsteht dort eine moderne Produktions-, Lager-, Ausstellungs- und Verwaltungsfläche, die in etwa einem Monat vollständig fertiggestellt sein wird. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 1.000.000 Euro in den neuen Standort. Die gepachtete Betriebshalle an der Glaßdorfer Straße wurde inzwischen aufgegeben. Die neue Betriebsstätte umfasst Räume für Lager und Fertigung sowie Büro- und Ausstellungsflächen. Dort werden Fenster und Türen aus Kunststoff, Aluminium und Holz produziert. Aktuell werden sieben Mitarbeitende beschäftigt, ein Bauleiter und ein erfahrener Monteur sollen das Team zukünftig verstärken. Für das erweiterte Gewerbegebiet „Westerloh“ hat der Gemeinderat jetzt die Verkaufsbedingungen festgelegt. Die voll erschlossenen Grundstücke sollen 32 Euro pro Quadratmeter kosten, die vor dem Regenrückhaltebecken im Westen 34 Euro und die nördlich liegenden 29 Euro.
- Mehr Schlagkraft für Einsätze und Ausbildung in Friesoythe
Die Freiwillige Feuerwehr Friesoythe hat ihren Fuhrpark erweitert. Foto: Jens Kotte Friesoythe . Die Freiwillige Feuerwehr Friesoythe hat ihren Fuhrpark erweitert: Ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) mit der Funkkennung 17-17-10 steht den Kameradinnen und Kameraden seit demvergangenen Wochenende zur Verfügung. Der MTW ist im Feuerwehralltag weit mehr als nur ein Transportmittel, betonen die Kameraden in einer Pressemitteilung. Er bringt Einsatzkräfte sicher zur Einsatzstelle, übernimmt Logistik- und Materialfahrten und ermöglicht die Teilnahme an Lehrgängen sowie Aus- und Fortbildungen auf Kreis- und Landesebene. Auch bei Übungen und in der Nachwuchsarbeit ist das Fahrzeug unverzichtbar. Mit der Indienststellung investiert die Stadt Friesoythe gezielt in die Leistungsfähigkeit ihrer ehrenamtlichen Feuerwehr. Personal und Ausrüstung gelangen künftig noch flexibler und zuverlässiger dorthin, wo sie gebraucht werden. Zur Ausstattung des neuen Fahrzeugs zählen unter anderem ein Automatikgetriebe, eine Umfeldbeleuchtung, acht Sitzplätze, ein Heckwarnsystem, moderne LED-Scheinwerfer sowie großzügiger Stauraum für Material und Ausrüstung. Ortsbrandmeister Florian Hinrichs dankt im Namen der Feuerwehr allen Beteiligten, die die Beschaffung und Indienststellung des neuen Mannschaftstransportwagens möglich gemacht haben.









