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- Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten
Auf der Oldenburger Straße ereignete sich der schwere Verkehrsunfall. Foto: Jonny Passmann Barßel/Elisabethfehn . Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstag, 5. Februar gegen 13:45 Uhr auf der Oldenburger Straße in Elisabethfehn. Nach Angaben der Polizei befuhr eine 40-jährige Frau aus Oldenburg mit ihrem Pkw die Oldenburger Straße in Richtung Elisabethfehn-Dreibrücken und beabsichtigte, nach links auf ein Grundstück abzubiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Pkw einer 61-jährigen Frau aus Edewecht. In der Folge kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Unfall erlitten die 61-jährige Fahrerin sowie die 28-jährige Beifahrerin der Oldenburgerin schwere Verletzungen. Die 40-Jährige wurde leicht verletzt. Alle drei Beteiligten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aufgrund der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die Oldenburger Straße im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
- Christoph Niemöller ist „Fußballer des Jahres“ in Bösel
Vorsitzender PeterWendeln (links) gratuliert Christoph Niemöller. Foto: Martin Pille Bösel . Ehrungen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung der Alten Herren des SV Bösel. Für langjährige Zugehörigkeit ehrte man zudem Uwe Brandes (30 Jahre) sowie Peter Wendeln, Thomas Menke, Bernd Kenter, Michael Ulmer und Heinz Hespe (alle 20 Jahre). Es wurde daran erinnert, dass in diesem Jahr der 50. Vergleich mit der Mannschaft aus Spahnharrenstätte stattfindet, in Erinnerung an das früh verstorbene Mitglied Walter Turschner, der die Verbindung seinerzeit eingefädelt hatte. Christoph Niemöller (rechts) ist „Fußballer des Jahres“ der Alten-Herren. Vorsitzender Peter Wendeln lobte den „vorbildlichen Sportsmann, der sowohl beim SV, als auch bei den Alten Herren alles durchlaufen hat "was es gibt“. Niemöller ist zudem seit 2025 Mitglied im Vorstand, jetzt noch als Teil des Festausschusses.
- 100 Prozent für Melanie Buhr: SPD kürt Kandidatin
Blumen für die Kandidatin: OV-Vorsitzender Sören Wewer gratuliert Melanie Buhr. Foto: Höffmann Friesoythe . 100 Prozent Zustimmung für Melanie Buhr: Die 45-Jährige ist die offizielle Bürgermeister-Kandidatin der SPD in Friesoythe. Einen entsprechenden Beschluss haben die anwesenden Genossen am Donnerstagabend einstimmig gef asst. Zur Nominierungssitzung in Pollmeyers Bauernstuben in Vordersten Thüle waren 21Parteimitglieder gekommen, die sich ausnahmslos für Buhr als Kandidatin aussprachen. Einen weiteren Kandidaten-Vorschlag gab es nicht. Melanie Buhr bedankte sich nach der Wahl für die große Unterstützung und konnte dabei ihre Tränen nicht verbergen. „Wir rocken das“, rief sie den Anwesenden zu, die ihre Kandidatin mit Standing Ovations feierten (eine ausführliche Berichterstattung folgt im Laufe des Freitags).
- Gefälschte Meldungen im Umlauf
Symbolbild: Adobe Stock Landkreis Cloppenburg . Aktuell sind gefälschte Statusmeldungen des Landkreises Cloppenburg im Umlauf, die einen angeblichen Schulausfall am Freitag ankündigen. Wie die Behörde mitteilt, handelt es sich dabei nicht um Meldungen des Landkreises Cloppenburg. Die Kreisverwaltung werde darauf reagieren und wichtige Statusmeldungen künftig fälschungssicherer gestalten. Der Landkreis informiert über Schulausfälle über die Warn-App Biwapp, den Instagram-Account LK.Cloppenburg und seinen Facebook-Account Landkreis Cloppenburg. Darüber hinaus werden Pressemitteilungen auf der Homepage www.lkclp.de veröffentlicht, betonen die Verantwortlichen. Aktuell gibt es keine Entscheidung über einen Schulausfall am Freitag, 6. Februar.
- Bösel ehrt Pfarrer Johannes Olliges zum diamantenen Priesterjubiläum
Festgottesdienst für Pfarrer em. Johannes Olliges (Mitte). Foto: pi Bösel . „Du warst nie der Priester von oben herab., was dich ausgezeichnet ist dein Herz für die Menschen“, so charakterisierte Pfarreiratsvorsitzende Sandra Schlarmann Pfarrer em. Johannes Olliges. Einen wahrlich seltenen Anlass bot die Festmesse zu dessen Diamantenes Priesterjubiläum in der St. Cäcilia-Pfarrkirche, konzelebriert von Bösels neuem Pfarrverwalter Pfarrer Jörn Illenseer (Garrel), Pfarrer Stefan Jasper-Bruns (Löningen) und Pfarrer Kurt Schulte (Friesoythe). Musikalisch wurde die Festmesse zum Gedenken an 60 Jahre Priestertum gestaltet vom Gemischten Chor Bösel und dem Kirchenchor Petersdorf unter der Leitung von Adrian Langer und Dr. Peter Oltmann. Viele Wegbegleiter und Freunde aus sechs Jahrzehnten Seelsorge waren bei der Messe und dem anschließenden Empfang im Begegnungszentrum zugegen, lang war die Schlange derer, die dem Jubilar Glückwünsche überbringen wollten. Pfarreiratsvorsitzende Sandra Schlarmann und die Vorsitzende des Kirchenausschusses, Ulrike Lenzschau, die die anschließende Begegnung organisiert hatten, schenkten dem „Mensch für andere“ im Namen der Kirchengemeinde einen Glückswächter, der sagen soll: „Auch, wenn dein Weg nicht immer leicht war - er war behütet“. Für die politische Gemeinde überbrachte der stellvertretenden Bürgermeister, Ludger Beeken, Glückwunsch und Geschenk. Ein Glückswächter für den Jubilar: Ulrike Lenzschau, Sandra Schlarmann, Pfarrer Kurt Schulte, Pfarrer Jörn Illenseer, Pfarrer em. Johannes Olliges sowie Pfarrer Stefan Jasper-Bruns (von links).. Foto: Pille Johannes Olliges wurde am 9. August 1937 in Lorup geboren und wuchs mit acht Geschwistern auf einem Bauernhof auf. In Meppen machte er sein Abitur, anschließend studierte er Theologie in Frankfurt, Münster und Osnabrück studiert. Zum Priester wurde er 1966 im Hohen Dom zu Osnabrück geweiht. Seine erste Stelle führte ihn als Kaplan nach St. Clemens Wesuwe. Danach wirkte er in Bersenbrück und Fehndorf. Ab 1978 amtierte er 16 Jahre lang in der Kirchengemeinde St. Ansgar in Bassum. Damals lernte er seine jetzige Heimat kennen und übernahm auch Vertretungen in Bösel und Petersdorf. Sein Weg führte ihn dann an seine erste Wirkungsstätte Wesuwe zurück, hier war er dann 11 Jahre Pfarrer, zudem Präses der Kolpingsfamilie. Ab 1981 fungierte Olliges auch als Dekanatsjugendseelsorger im Dekanat Twistringen. 2006 ging er in den Ruhestand nach Cloppenburg. Ein Grund, dass ihn 2014 dann nach Bösel führte, ist die jahrelange Freundschaft mit Maria und Arnold Sieger sowie Gisela und Maria Elberfeld. In Erinnerung bleiben auch die von ihm organisierten Pilgerfahrten, insbesondere nach Medjugorje (Bosnien-Herzegowina).
- Hohe Einsatzzahl zeigt Bedarf: AEF entlastet Rettungsdienst
Freuten sich über die erfolgreiche Bilanz des „AEFs“: Dieter Schütte, Leiter des Kreisordnungsamtes, Kreisrätin Anne Tapken, Landrat Johann Wimberg, Gemeindenotfallsanitäter Marcel Bittroff, Dennis Kathmann-Thomann, Leiter der Rettungswache Cloppenburg, und DRK-Geschäftsführer Jann-Aike Diekmann. Foto: Landkreis Landkreis Cloppenburg. Das Akut-Einsatzfahrzeug (AEF) hat sich im ersten Jahr seines Einsatzes als wertvolle Ergänzung des Rettungsdienstes im Landkreis Cloppenburg bewährt. Wie die Kreisbehörde mitteilte, rückte das Fahrzeug seit Jahresbeginn 2025 mit einem Gemeindenotfallsanitäter zu insgesamt 2.229 Einsätzen aus und entlaste damit spürbar die klassischen Rettungswagen. Das AEF ist Teil eines zweijährigen Pilotprojekts, das gemeinsam von den Landkreisen Cloppenburg, Vechta, Goslar und der Stadt Oldenburg in Kooperation mit dem Niedersächsischen Innenministerium durchgeführt wird. Dabei wird auf die Erkenntnisse und bewährten Strukturen aus dem erfolgreichen Gemeindenotfallsanitäter-Projekt der Region Oldenburger Land aufgebaut. Das Akut-Einsatzfahrzeug komme gezielt bei Einsätzen zum Einsatz, bei denen anhand der Anforderung vor Ort ein anschließender Krankenhausaufenthalt nicht zwingend erforderlich zu sein scheint. Dazu gehören nicht bedrohliche Erkrankungen und Verletzungen, die ambulant vor Ort versorgt werden können, sowie Einsätze, bei denen nach strukturierter Notrufabfrage ein Transport in eine Klinik eher unwahrscheinlich ist. Auch bei unklaren Hilfeersuchen zur Erkundung der Lage oder als First Responder bei lebensbedrohlichen Notfällen in unmittelbarer Nähe sei das AEF erfolgreich eingesetzt worden. Klassische Rettungswagen (RTW) bleiben weiterhin für akute oder lebensbedrohliche Einsätze vorgesehen, bei denen Patientinnen und Patienten unter fachgerechter Betreuung in eine Behandlungseinrichtung transportiert werden müssen. Telenotfallmedizin erhöht Versorgungsqualität Das AEF ist mit speziell qualifizierten Gemeindenotfallsanitätern besetzt, die über eine Zusatzqualifikation verfügen und professionelle Ersteinschätzungen sowie medizinische Versorgung vor Ort durchführen können. Ein wichtiger Meilenstein wurde im Dezember 2025 erreicht: Seitdem ist das AEF erfolgreich an die Telenotfallmedizin angebunden. „Das Akut-Einsatzfahrzeug hat sich im ersten Jahr hervorragend bewährt und schließt eine wichtige Lücke in der präklinischen Versorgung. Die hohe Einsatzzahl zeigt den Bedarf an diesem Angebot“, betonte Landrat Johann Wimberg bei einem Besuch beim DRK-Kreisverband Cloppenburg mit Kreisrätin Anne Tapken und Kreisordnungsamtsleiter Dieter Schütte. „Mit der Anbindung an die Telenotfallmedizin gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Notfallversorgung im Landkreis Cloppenburg", befand DRK-Geschäftsführer Jann-Aike Diekmann. Das Pilotprojekt läuft bis Ende 2026 und wird anschließend evaluiert.
- Block im FRITZ-Interview: Uns fehlt ein Drogeriemarkt
Interview Bösel Bürgermeister Hermann Block. Foto: Gemeinde FRITZ: Bösel wächst kontinuierlich, die Bevölkerungszahl nähert sich mittelfristig der 10.000-Einwohner-Marke. Ist die bestehende Infrastruktur für einen weiteren Zuzug ausreichend aufgestellt? Block: Wir haben schon jetzt die in der Demografie-Studie des Landkreises (aus 2015) ausgewiesene Einwohnerzahl von 2030 erreicht. Den damit einhergehenden Herausforderungen in verschiedensten Lebensbereichen wie Wirtschaft, Versorgung, Pflege oder Bildungsinfrastruktur trägt die Gemeine Bösel daher verstärkt Rechnung. Jedes Kinder bekommt einen Betreuungsplatz, auch wenn nicht jeder Standortwunsch erfüllt werden; jeder Schüler kann ein offenes Ganztagsschulangebot wahrnehmen. Der Erwerb von Wohnraum ist für Familien mit Kindern aufgrund der hohen Familienförderung von bis zu 21000 Euro äußerst attraktiv. Freizeitangebote werden vorwiegend durch die Vereine und Gruppe, aber auch durch Kirche und Gemeinde vorgehalten. Als Einkaufsstandort fehlt uns in der Nahversorgung noch ein Drogeriemarkt. An dem Thema arbeiten wir. Auch müssen wir für die Versorgung der Älteren noch weitere Infrastruktureinrichtungen schaffen. Das ist im Rahmen eines informellen städtebaulichen Entwicklungskonzeptes in Westerloh in der Nähe der neu zu errichtenden Kindertagesstätte angedacht, politisch aber noch nicht beraten. Mit den Wohngebieten „Bösel-Nord III“ (27 Bauplätze) und „Kampstraße“ in Petersdorf (19 Bauplätze) stehen wieder ausreichend Bauplätze ab Herbst/Winter 2026 zur Verfügung, ebenso im Gewerbebereich durch das Gewerbegebiet Südkamper Ring (23 Gewerbegrundstücke) und der Erweiterung Gewerbegebiet Westerloh (5 Gewerbegrundstücke). Bei ausreichender Anfrage ist auch der Start der Erschließung des Baugebietes Edewechterdamm umsetzbar. Unser Anspruch ist klar: Bösel soll für Familien in allen Lebensphasen ein verlässlicher, moderner und attraktiver Wohnort bleiben. FRITZ: Wo sehen Sie aktuell den größten Handlungsbedarf? Block: Der zentrale Handlungsbedarf liegt in der ausgewogenen Balance zwischen weiterem Wachstum und dem Erhalt einer hohen Lebensqualität. Neben der sozialen Infrastruktur – insbesondere Bildung, Betreuung und Vereinsleben – gewinnen Themen wie Verkehrslenkung, nachhaltige Wohnraumentwicklung und die gezielte Stärkung des Ortskerns zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig messen wir Begegnungsräumen, Freizeitangeboten und einem lebendigen Miteinander einen hohen Stellenwert bei. Mit der Quartiersplanung und der Städtebauförderung eröffnet sich eine hervorragende Möglichkeit, den Ortskern langfristig zukunftsfähig auszurichten. FRITZ: Ist aus Ihrer Sicht die Ansiedlung eines weiteren Verbrauchermarktes in Bösel vorstellbar oder stößt die örtliche Kaufkraft derzeit noch an ihre Grenzen? Block: Die Entwicklung der Kaufkraft und des Einzelhandels wird von der Gemeinde sehr aufmerksam beobachtet und im Einzelhandelskonzept bedacht. Aus der Bevölkerung wird immer wieder der Wunsch nach einer Drogerie deutlich, um den täglichen Bedarf an Pflege-, Haushalts- und Gesundheitsprodukten direkt vor Ort decken zu können. Die Fortschreibung des Einzelhandelsgutachtens aus 2024 hat aufgezeigt, dass ein weiterer Vollsortimenter bzw. Discounter einen Verdrängungswettbewerb auslösen würden. Wir müssen also mehr eigene Kaufkraft in der Gemeinde generieren. Da wir als Grundzentrum nur den örtlichen Bedarf decken dürfen, geht das über einen Einwohnerzuwachs und/oder stärkere Bindung der abfließenden Kaufkraft. Für Erweiterungsoptionen gibt es noch Kaufkraftpotenziale. Auf diese Gespräche konzentrieren wir uns auch. FRITZ: Wie kann die Angebotsvielfalt im Einzelhandel langfristig attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden, insbesondere im Hinblick auf Ortskernentwicklung und Wettbewerb mit dem Onlinehandel? Block: Der stationäre Einzelhandel der Zukunft wird sich weniger über den Preis, sondern stärker über persönliche Beratung, Serviceorientierung und Erlebnischarakter behaupten. Die Gemeinde unterstützt diesen Weg durch eine aktive Ortskernentwicklung, verlässliche Rahmenbedingungen (Kontakt mit dem Einzelhandel und die notwendigen Bau- und planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen) für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie die Förderung gemeinschaftlicher Aktionen. Im Rahmen der Quartiersplanung und Städtebauförderung werden bei einer Förderquote von rund zwei Dritteln und einer Gesamtinvestition von etwa 11 Millionen Euro mehr als 30 Einzelmaßnahmen umgesetzt. Damit wird der Ortskern Bösel Schritt für Schritt modernisiert und nachhaltig gestärkt . Bösel hat leider keine geschlossene Einkaufsstraße mehr, die für eine Einkaufs- und Aufenthaltsqualität wichtig ist. Die Verbrauchermärkte konzentrieren sich an der Friesoythe Straße. Durch die beschriebene Ortskernentwicklung und die Quartiersplanung rund um den Kirchplatz wollen wir auch dem stationären Handel neue Räume für eine Ansiedlung geben. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Einzelhandel sind bekannt und leider nicht erwartungsvoll. Es wird einfach zu viel im Internet gekauft und auch außerhalb der Gemeinde, weil wir bestimmte Angebote in Bösel nicht haben oder aufgrund unserer Grundzentrumsfunktion nicht vorhalten dürfen.
- Schulausfall auch am Donnerstag
Symbolbild: Adobe Stock Landkreis Cloppenburg. Aufgrund der prognostizierten extremen Witterungsverhältnisse findet am Donnerstag, 5. Februar, im Landkreis Cloppenburg kein Schulunterricht an den allgemeinbildenden Schulen statt. Auch die Schülerbeförderung entfällt. Das teilt die Kreisbehörde auf ihrer Internetseite mit. An den berufsbildenden Schulen findet Distanzunterricht statt. Jede Schule sei bei Unterrichtsausfall geöffnet, die Lehrkräfte seien "im Dienst" und die Schülerinnen und Schüler können zur Schule gehen. Es finde kein regulärer Unterricht statt, aber die Schule habe die Betreuung sicherzustellen.
- Kleinste ganz groß: DJK Bösel kürt neue Mini-MeisterInnen
Die Spielleiter Bernd Meyer (oben links) und Georg Mühlsteff (oben rechts) sowie DJK-Vorsitzender Johannes Kleymann (oben, 3. von rechts) belohnten alle Teilnehmer mit Urkunden und Geschenken, Pokale gab es zusätzlich für die Sieger. Foto: Martin Pille Bösel . Marie Tangemann, Jasmin Heyer, Joost Bunten, Jan Baal und Maik Schwan heißen die neuen Mini-MeisterInnen der DJK Bösel in den verschiedenen Altersgruppen. Einen Tag lang waren in der Böseler Turnhalle die Kleinsten die Größten, dazu gehörten tischtennisbegeisterte Mädchen und Jungen bis 12 Jahre, die zuvor nie am öffentlichen Spielbetrieb, also an Meisterschaften oder Pokalspielen teilgenommen haben. „Es waren viele neue Gesichter dabei“, sagte Georg Mühlsteff, der gemeinsam mit Trainer Bernd Meyer das Turnier organisierte. Denn auch wer bislang noch nie einen Schläger in der Hand hatte, aber gerne einmal erste Erfahrungen mit dem schnellsten Ballspiel der Welt sammeln wollte, war eingeladen. Für die Tischtennisabteilung der örtlichen DJK eine prima Nachwuchswerbung, so Mühlsteff, „viele unserer Mitglieder sind über solch ein Schnupper-Turnier zum Vereins-Tischtennis gekommen“. Für die Bestplatzierten heißt es nun, sich am 1. März in Ramsloh beim Kreisentscheid für die nächste Runde zu qualifizieren.
- Schulausfall
Symbolbild: Adobe Stock Landkreis Cloppenburg . Wie in vielen anderen Landkreisen fällt auch im Landkreis Cloppenburg der Präsenzunterricht am Mittwoch, 4. Februar, aufgrund der vorhandenen Witterungsverhältnisse aus. An den Berufsbildenden Schulen findet Distanzunterricht statt.









