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  • Wodka für den Weihnachtsbaum?

    Wodka lässt den Weihnachtsbaum länger leben. Das war der erste vermeintliche Trick, den Frank Pelk hörte. Viele weitere Mythen folgten. „Sehr unterhaltsam und erstaunlich, was es so alles gibt“, fasst der gs-agri-Pflanzenbauberater das Ergebnis seiner kleinen Umfrage im Freundes- und Bekanntenkreis zusammen.   Pflanzenbauberater Frank Pelk: Fotos: cl Kein Alkohol im Topf Hochprozentiges soll angeblich desinfizieren. „Einen Nachweis gibt es dafür nicht und wenn kleine Kinder oder Haustiere zur Familie gehören, hat Alkohol im Topf nichts zu suchen“, so Pelk. Wer in Sachen Haltbarkeit auf Zucker und Honig schwört, fördere eher das Gegenteil, „denn dadurch werden die Leitungen verstopft.“ Mit Spülmittel könne man den Ständer reinigen, dem Stamm tut es nach Aussage des Experten jedoch nicht gut, „denn es zerstört die Zellen.“   Aspirin oder Vollmond? Hoch im Kurs steht der Kupfercent. „Belegt ist auch hier nichts, aber Schaden richtet er nicht an.“ Gleiches gilt für die Aspirintablette. Doch den Christbaum mit Haarspray halten? „Schlechte Idee, weil es vor allem die Brandgefahr erhöht.“ Darüber hinaus soll die Kraft des Mondes eine Rolle spielen. Demnach nadelt der Baum nicht so schnell, wenn er drei Tage vor Vollmond gefällt wird, hieß es schon vor Jahrhunderten.   Über Umwege in die Wohnung Den Blick ins Universum braucht es für Frank Pelk ebenso wenig, wie die vielen weiteren vernommenen Tipps. Denn: Häufig seien es die einfachen Dinge, die zum Erfolg führten. Wer also seinen Christbaum bis ins neue Jahr frisch und formschön erleben möchte, sollte ihn keinem Temperaturschock aussetzen und ihn zunächst in der Garage, im Flur oder Keller lagern und somit „über Umwege“ ins Wohnzimmer führen, das möglichst auch keiner Sauna gleicht. „Trockene Luft mag er nicht, Fußbodenheizung überhaupt nicht“, weiß der Experte.   Kein heißes Wasser Vor dem Aufstellen für eine frische und gerade Schnittfläche (nicht spitz oder kreuzweise) sorgen, dann kann er Wasser ziehen. „Quasi wie bei Blumen“, so Pelk. Das Wasser im Ständer muss kalt sein. „Nicht heißes einfüllen, wie einige meinen, das greift die Zellen an.“ Grünes Licht gibt der Fachmann abschließend für das Besprühen von Ästen und Nadeln zwischendurch. Wer dann noch eine LED-Lichterkette ohne Wärmeabgabe wählt, ist auf dem richtigen Weg, dass sich der Baum auch beim Besuch der heiligen drei Könige noch sehen lassen kann.

  • Premiere: Hannelore Schrandt aus Bösel ist Bezirkskönigin

    Bezirkskönigin Hannelore Schrandt (rechts) mit 2. Hofdame Angelika Handt und 2. Ritter Clemens Tewes. Foto: pi Bösel . Großer Jubel im Böseler Schützenverein: Hannelore Schrandt ist neue Bezirkskönigin des Oldenburger Schützenbundes (OSB). Damit gelingt es erstmals einer Frau aus Bösel, diese hohe Auszeichnung zu erringen, die ihr während eines Festballs in der Weser Ems Halle in Oldenburg vor 600 Schützinnen und Schützen überreicht wurde. Auf dem dritten Platz rangierte ebenfalls eine Böselerin: Angelika Handt, die zur 2. Hofdame ernannt wurde. Die gleiche Platzierung gelang Clemens Tewes bei den Herren; er wurde zum 2. Ritter geschlagen. Große Konkurrenz Der Oldenburger Schützenbund umfasst Vereine von der Wesermarsch bis zum Schützenkreis Cloppenburg – die Konkurrenz war also entsprechend groß. Mit einem hervorragenden Schuss und einem Teiler von 3,0 setzte sich Hannelore Schrandt gegen 140 Mitbewerberinnen durch und sicherte sich so den begehrten Titel. "Freue mich riesig" „Ich freue mich riesig, dass ich diesen Erfolg nach Bösel holen konnte“, sagte die frisch gekürte Bezirkskönigin stolz. Um beim Bezirkskönigsschießen antreten zu dürfen, muss man bereits dem Königshaus angehören, zu den zehn besten Schützinnen und Schützen zählen oder sich im Vorjahr beim Bezirkskönigsschießen bereits qualifiziert haben. Erste Frau in Bösel In der Geschichte des Böseler Schützenvereins ist es erst das dritte Mal, dass die Bezirkskönigswürde nach Bösel geht: 1991 errang August Preut den Titel, 2016 folgte Clemens Tewes – und nun schreibt Hannelore Schrandt als erste Frau Vereinsgeschichte.

  • In Bösel entsteht neuer Wohnpark

    In trockenen Tüchern: Die Geschäftsführerin der Alfred Döpker GmbH & Co KG Wohn- und Objektbau und Bösels Bürgermeister Hermann Block sind sich bei der Vermessung der Grundstücke einig: Die Fachwerkscheune und etwa 1700 Quadratmeter sollen dem „Pallert“ zugeschlagen werden Foto: pi Bösel/pi . In der Gemeinde Bösel soll ab dem nächsten Jahr ein neuer Wohnpark entstehen. In der direkten Nachbarschaft hat die Gemeinde an der Fladderburger Straße auf dem ehemaligen Brüggemannschen Flurstück eine Teilfläche von rund 1716 Quadratmeter gekauft. Die restliche Fläche des insgesamt 6084 Quadratmeter großen Grundstücks gegenüber der Böseler Tafel hat die Oldenburger Alfred Döpker GmbH & Co KG Wohn- und Objektbau erworben, die hier ab 2026 einen repräsentativen Wohnpark mit mehreren Mehrfamilienhäusern errichten möchte, berichtet Geschäftsführerin Jantje Döpker bei einem Ortstermin. Kulturelle und heimatliche Einheit Die Vermessung der neuen Grundstücksgrenze erfolgt mit einem Abstand von drei Metern zur auf dem Grundstück stehenden alten Fachwerkscheune. „Diese Fläche soll künftig öffentlich zugänglich gemacht und zu einer kulturell, heimatlich und touristisch genutzten Einheit verbunden und deshalb dem Museums-Pallert zugeschlagen werden“, kündigte Bürgermeister Hermann Block während der Grundstücksvermessung an. Gemeint ist das Gelände hinter dem Heimathaus mit dem Nachbau des alten Ortskerns, der bestehenden Fachwerkscheune mit Heimatmuseum und dem Brotbackhaus. Areal für Erholung Damit entstehe ein erweitertes Areal, das den Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen der Gemeinde für Veranstaltungen, Begegnungen und Erholung zur Verfügung steht. Das 18 mal 9 Meter große jetzt erworbene Gebäude ist allerdings noch stark sanierungsbedürftig und derzeit nur eingeschränkt nutzbar. Man müsse Möglichkeiten mit dem Heimatverein erörtern und mögliche Fördertöpfe suchen, um das Gebäude in Stand zu setzen, kündigte Block an. Mariengrotte bleibt „Besonderes Augenmerk“, sagte der Bürgermeister, lege die Gemeinde auf den Erhalt des auf dem Grundstück befindlichen Brauchtumsdenkmals, der Mariengrotte. Dieses ortsbildprägende Denkmal, das Jahr für Jahr in besonderer Blumenpracht als Stationsaltar dient, soll auf jeden Fall erhalten bleiben und künftig durch die Gemeinde gepflegt werden.

  • Ururoma Sefa erzählt im Böseler Spräkrohr

    Die Weihnachtsausgabe vom Böseler Spräkrohr ist fertiggestellt. Foto: pi Bösel . Das „Spräkrohr“ ist da, die Weihnachts-Ausgabe. Mit vielen interessanten Beiträgen, z.B. über die fünf Generationen der Familie Bley, gelebte Familiengeschichte mit Teenachmittage bei Ururoma Sefa. Die neuen Schulleitungen werden vorgestellt, Ludger Meiners und Günther Deeken-Sprock wurden von Ministerpräsident Olaf Lies geehrt, und wir erinnern an den ehemaligen Bürgermeister Gerd Elsen, der vor 45 Jahren starb. Verliebt-verlobt-verheiratet Johannes Robke erläutert, welche Veränderungen nach der Aufhebung der Dekanate zu erwarten sind und Hans Werner erinnert an Sitten und Gebräuche rund um die Hochzeit-„Verliebt- verlobt- verheiratet“! Im Firmenporträt stellt uns Franz Aumüller die „Firma T-Beton“ vor. Und vieles mehr…!

  • Versuchter Raub mit Waffe auf Imbiss in Friesoythe

    Symbolfoto: Adobe Stock Friesoythe . Zu einem bewaffneten Raubversuch kam es am Mittwoch gegen 18.50 Uhr in einem Imbiss an der Barßeler Straße in Friesoythe. Wie die Polizei mitteilte, betrat ein bislang unbekannter Mann das Lokal und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Angestellte verweigern Herausgabe Die beiden anwesenden Angestellten im Alter von 29 und 40 Jahren, beide aus Friesoythe, weigerten sich jedoch, dem Täter Geld auszuhändigen. Daraufhin ergriff der Mann ohne Beute die Flucht in ein nahegelegenes Siedlungsgebiet. Polizei leitet Fahndung ein Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ohne Erfolg. Der Täter wird als männlich, etwa 20 bis 30 Jahre alt und rund 1,90 Meter groß beschrieben. Er soll eine korpulente Statur gehabt haben, maskiert gewesen sein und mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben. Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Polizei in Friesoythe unter der Telefonnummer 04491/93390 entgegen.

  • Neujahrsempfang für alle Bürger

    Zum Neujahrsempfang der Stadt Friesoythe sind alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Friesoythe eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Foto: Stadt Friesoythe Friesoythe (fri). Am ersten Sonntag des neuen Jahres laden die Stadt Friesoythe und der Kulturkreis Bösel-Saterland-Friesoythe e.V. um Neujahrsempfang mit Konzert ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 4. Januar, um 17 Uhr im Forum am Hansaplatz statt. Pianist Josef Barnickel Für das musikalische Programm sorgen der Pianist Josef Barnickel und die Sängerin Emily Fröhling aus Oldenburg gemeinsam mit den Four4Strings der Neuen Philharmonie Frankfurt. Auf dem Programm stehen bekannte Hits der 80er Jahre, die in eigens arrangierten Fassungen neu interpretiert werden. Genreübergreifendes Programm Die Four4Strings bestehen aus vier Musikerinnen und Musikern der Neuen Philharmonie Frankfurt und sind für ihre genreübergreifenden Programme bekannt. Das Ensemble verbindet klassische Streichinstrumente mit Pop- und Rockmusik. Kostenlos dabei sein Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Friesoythe sind zur kostenlosen Veranstaltung eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich, Eintrittskarten können ab Freitag, 19. Dezember, ab 8 Uhr im Rathaus Friesoythe am Stadtpark (Alte Mühlenstraße 12) abgeholt werden. Pro Person werden maximal zwei Karten ausgegeben, solange der Vorrat reicht, teilt die Stadtverwaltung mit..

  • Warme Kirchen - Notheizung läuft

    Funktioniert wieder verlässlich: Die sogenannte „Notheizung“ an der Neuscharreler Kirche. Foto: cl Friesoythe . „Warm“ ist angesichts von 14 Grad zu dieser Jahreszeit zwar relativ, aber immerhin funktionieren alle Heizungen in der Friesoyther St. Marien-Gemeinde wieder. Wie die Pfarrei mitteilt, ist die Anlage in Markhausen instandgesetzt und die Gläubigen müssen die Gottesdienste nicht mehr in der Begegnungsstätte feiern.  Warmluftschlauch hilft Auf die sogenannte „Notheizung“ in Neuscharrel, die sich immer wieder eigenständig ausschaltete, sei nach einer erneuten Prüfung wieder Verlass. Über solch ein mobiles System mit Warmluftschlauch wird seit Jahren auch die Dreifaltigkeitskirche beheizt.

  • Dreiste Diebe: Wieder Kupferklau an Kirchen

    Abmontiert: An der Altenoyther Dreifaltigkeitskirche sind Türen mit Beschlägen aus Kupfer Geschichte. Foto: Claudia Wimberg Altenoythe/Neuscharrel . Kupferklau an Kirchen hat auch in der Friesoyther St. Marien Gemeinde eine unrühmliche Tradition. Diesmal betroffen sind die Kirchen in Altenoythe und in Neuscharrel. In der Nacht zu Mittwoch (17. Dezember) haben die Diebean den Außentüren der Altenoyther Dreifaltigkeitskirche hochwertige Beschläge gestohlen. Nachdem sie sich vor ein paar Jahren an zwei Türen bedient hatten, plünderten die Vandalen nun die beiden weiteren. Darüber hinaus führte der Weg auch nach Neuscharrel, wo die Polizei am Morgen den Diebstahl von vier Fallrohren aufnahm.   Gestohlen: Teile von vier Fallrohren wurden am Neuscharreler Gotteshaus entwendet. Foto: cl Kirche verzichtet auf Kupfer An keinem der sakralen Gebäude werden die Schäden wieder durch Kupfer ersetzt. Stattdessen greift die Kirchengemeinde auf alternative Materialien, wie Kunststoffplatten in Kupferoptik zurück. „Die Täter kommen ja immer wieder, ganz abgesehen von den Kosten, die durch die Gewalteinwirkung entstehen“, sagt Josef Averbeck als zuständiger Mitarbeiter.   Die Dreifaltigkeitskirche zählte schon in der Vergangenheit zu bevorzugten Objekten von Dieben. So fehlen auf dem Dach mittlerweile auch rund 17 Meter eines Schutzstreifens. Nicht sicher war die Marienklus auf dem Markhauser Friedhof, dessen Seitenwände Kupferplatten trugen. Mit Brachialgewalt machten die Diebe hier vor ein paar Monaten Beute.

  • Volksbank stärkt mit knapp 130000 Euro das Ehrenamt

    Strahlende Gesichter in der Volksbank: Vorstand Carsten Wilken (dritte Reihe von vorne links) ) mit den Regionalbereichsleiter:innen und Vertretern der Vereine und sozialen Einrichtungen. Foto: Volksbank Friesoythe (fri). Die Volksbank eG Barßel-Bösel-Friesoythe unterstreicht ihr starkes regionales Engagement in der Region: In den Friesoyther Räumen lud sie Vertreter zahlreicher Vereine sowie sozialer und gemeinnütziger Einrichtungen der Regionalbereiche ein, um die Reinerträge aus dem VR-GewinnSparen zu übergeben. Mit dieser finanziellen Unterstützung leistet die Genossenschaftsbank regelmäßig einen wichtigen Beitrag zur Förderung des gesellschaftlichen Lebens in der Region. Spannung und Sparen Das VR-GewinnSparen zählt seit über 70 Jahren zu den beliebtesten Angeboten der genossenschaftlichen Bankengruppe. Denn es verbindet auf einfache Weise Spannung, Sparen, Gewinnen und Helfen: Von jedem Los im Wert von fünf Euro werden vier Euro angespart, während ein Euro als Losentgelt in die Lotterie fließt. Es können monatlich attraktive Geldpreise ergänzt durch Zusatz- und Sonderverlosungen mit weiteren Sachpreisen gewonnen werden. Viele Projekte profitieren Gleichzeitig profitieren nicht nur die Gewinnsparer selbst, sondern auch zahlreiche gemeinnützige, kulturelle und soziale Projekte vor Ort, denn ein Teil des Losentgelts wird als sogenannter Reinertrag ausgeschüttet. Bank stärkt Ehrenamt Anlässlich der Übergabe zeigte sich Bankvorstand Carsten Wilken sehr erfreut über die große Beteiligung und die Wirkung des Gewinnsparens: Mehr als 100 Vereine und Einrichtungen aus den Regionalbereichen konnten in diesem Jahr berücksichtigt werden. Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von 126.500 Euro ausgezahlt. „Damit stärken wir gezielt das Ehrenamt und das soziale Miteinander in unserer Region“, betonte Wilken.

  • CDU verabschiedet Bernd Hackstedt

    Mit Urkunde und Blumen: (von links) Christoph Eilers MdL, Bernhard Hackstedt, Georg Meyer, Helga Hackstedt und Silvia Breher MdB. Foto: Eike Friebert Kreis Cloppenburg (fri). Nach fast zwei Jahrzehnten im Dienst des CDU-Kreisverbandes Cloppenburg wurde Bernhard Hackstedt im Rahmen der Jahresabschlusssitzung in den Ruhestand verabschiedet.   Verlässliche Konstante Von 2006 bis 2021 war Bernhard Hackstedt als Kreisgeschäftsführer tätig, ab 2022 als Rechnungsführer und Buchhalter. In dieser Zeit war er für insgesamt vier Kreisvorsitzende sowie die 13 CDU-Stadt- und Gemeindeverbände "stets eine verlässliche Konstante und vertrauensvoller Berater", heißt es in einer Pressemitteilung.   Gegen 50 Bewerber durchgesetzt Eingestellt wurde Hackstedt vom damaligen Kreisvorsitzenden Georg Meyer – nach einem Auswahlverfahren, in dem er sich gegen 50 Bewerber aus ganz Deutschland durchsetzen konnte. Zuvor war der Garreler als Gemeindedirektor in Bösel tätig und brachte somit umfangreiche Verwaltungserfahrung und ein starkes Netzwerk mit in seine neue Aufgabe ein. Nach Georg Meyer arbeitete Bernhard Hackstedt von 2008 bis 2018 dem Kreisvorsitzenden Franz-Josef Holzenkamp zu, der zudem von 2005-2017 das Oldenburger Münsterland als Bundestagsabgeordneter in Berlin vertrat. Auf Holzenkamp folgte der Dienst für die heutige Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin Silvia Breher, die von 2018-2020 Kreisvorsitzende war. Seit 2020 ist der Cappelner Christoph Eilers Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes.   Garant für Loyalität Zur Verabschiedung in der Bürgerklause in Garrel würdigten Eilers sowie seine beiden Amtsvorgänger Georg Meyer und Silvia Breher den Einsatz Hackstedts für die CDU im Landkreis und dankten ihm für die gute persönliche Zusammenarbeit. Franz-Josef Holzenkamp musste sich aufgrund von dienstlichen Verpflichtungen entschuldigen. „Bernhard Hackstedt war über viele Jahre hinweg ein Garant für Verlässlichkeit, Genauigkeit und Loyalität. Für seine Rechts- und Finanzkenntnisse war und ist er über die Grenzen des Landkreises bekannt und gefragt. Auch seine kritische und sachliche Art haben wir stets geschätzt", betonte der Kreisvorsitzende und verband sein Dankeschön mit einem Blumengruß an Ehefrau Helga Hackstedt

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