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- Kreis fördert Sport im Norden
Nordkreis (fri). Der Kreisausschuss für Kultur und Freizeit hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig mehrere Sportfördermaßnahmen empfohlen. So soll der SV Hansa Friesoythe für den Neubau einer Flutlichtanlage auf dem Hauptplatz A eine Zuwendung von bis zu 28.920,20 Euro erhalten. Soccerplatz in Bösel Ebenfalls einstimmig folgte der Ausschuss dem Antrag des SV Bösel und sprach sich für die Bereitstellung von bis zu 41.149,93 Euro für den Bau eines Soccerplatzes in der Gemeinde Bösel aus. Förderung für Tennisvereine Darüber hinaus ist für den Tennisverein Friesoythe eine Unterstützung von bis zu 58.143,40 Euro für den Bau von zwei Padelplätzen auf dem ehemaligen Tennisplatz 7 vorgesehen. Der TV Saterland soll zudem für die Sanierung der Umkleide- und Sanitärräume einschließlich einer energetischen Sanierung der Fenster sowie der Eingangs- und Fluchttüren eine Förderung von maximal 19.410,73 Euro erhalten.
- JoVi-Singers: Zebu hört auf
Suchen einen neuen Chorleiter: Die Sängerinnen der Altenoyther "JoVi-Singers." Foto: cl Altenoythe (cl) . „Es ist Zeit für einen Wechsel“, zeigt sich Zebu (Klaus-Dieter Hildebrandt) überzeugt und kündigt "im Laufe des nächsten Jahres" seinen Abschied als Chorleiter bei den Altenoyther „JoVi-Singers“ an. Nach acht Jahren gemeinsamen Wirkens wünscht er der Gruppe für die Zukunft „neue musikalische Impulse.“ Hildebrandt hofft, dass sich zeitnah ein neuer Leiter findet, um einen fließenden Übergang gewährleisten zu können. Erfolgreiche Konzerte Drei erfolgreiche Konzerte sowie zahlreiche Auftritte in Gottesdiensten und im gesellschaftlichen Leben prägten seit 2018 die Zusammenarbeit mit den Frauen. „Auch Ausflüge und Feiern waren ein wichtiger Teil“, unterstrich der Profi und Vollblutmusiker. Besonders gerne erinnert er sich dabei an den Kilmerstuten anlässlich der Geburt seines Enkels und an das Ständchen zu seinem 70. Geburtstag, auf den er im April 2025 anstieß. Fünf Monate später feierte er mit dem rund 35-köpfigen Chor das 20-jährige Bestehen mit einem unterhaltsamen Konzert in der Dreifaltigkeitskirche. Info : Informationen zum Chor unter www.jovisingers.de oder per Mail an vorstand@jovisingers.de
- SV Hansa: Sportabzeichen und neue Kurse 2026
Der SV Hansa Friesoythe bietet im nächsten Jahr neue Kurse an. Symbolfoto: Adobe Stock Friesoythe (fri). Das Team des Sportabzeichen Stützpunktes Friesoythe wird die Urkunden und Abzeichen am 9. Januar 2026 um 18 Uhr im Vereinsheim des SV Mehrenkamp im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichen. Wie die Organisatoren mitteilen, gab es eine Preiserhöhung: Die Sportabzeichen Urkunde für Erwachsene kosten 3,50 Euro und die Urkunde mit dem Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze kostet 5,00 Euro. Für Kinder und Jugendliche ist das Sportabzeichen kostenlos. Wer seine Urkunde eher erhalten möchte oder an dem Termin nicht teilnehmen kann, kann sich bei Carola Reiners 01736034061 melden. Neue Kursangebote des SV Hansa in 2026: Hockergymnastik , 10er Karte, Montag, um 16.30 Uhr, Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 12. Januar Ladyfitness ,(Dauerangebot) Montag 19.15-20.30 Uhr Sporthalle Hansaplatz, ab 12. Januar. Fit bis ins hohe Alter , Präventionskurs KK, Montag, 17.30-18.30 Uhr Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 12. Januar Ladypower , Dienstag 19.30-20.30 Uhr Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 6. Januar – Anmeldung an viddene.svhansa@web.de Bodywork plus Gesundheit, Mittwoch 17.10-17.55 Uhr mit 10er Karte, Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 7. Januar REHA-Sport (Auf Verordnung,) Mittwoch 18.05-18.50 Uhr Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 7. Januar Fit und Gesund ab 55 , Präventionskurs KK, Donnerstag 19-20 Uhr, Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 8. Januar Power Men , Donnerstag 20-21 Uhr Gymnastikraum Gr. Kamp, ab 8. Januar – Anmeldung an viddene.svhansa@web.de Informationen und Anmeldung bei info@hansafriesoythe.de , caro-5@web.de oder 01736034061 (Carola Reiners )
- SPD stellt sich neu auf
Der neue Vorstand (von links): Mattis Ballweg (Kassenwart), Melanie Buhr (Beisitzerin), Sören Wewer (Erster Vorsitzender), Volker Burmann (Beisitzer), Erik Pünter (zweiter Vorsitzender), Heino de Buhr (Beisitzer), Hans Meyer (Beisitzer). Es fehlt Jürgen Hespe (Schriftführer). Foto: SPD Friesoythe Friesoythe (fri). Nach turbulenten Wochen stellt sich die SPD in Friesoythe neu auf. Nach parteiinternen Personaldebatten und dem kollektiven Rücktritt mehrerer Vorstandsmitglieder haben die Genossen während ihrer Mitgliederversammlung im Fehnhaus Kamperfehn ein neues Führungsgremium gewählt. Neuer Vorsitzender des Ortsvereins ist der 34-jährige Ratsherr Sören Wewer. Er stehe für einen Generationswechsel an der Parteispitze und werde neue Impulse setzen, heißt es in einer Pressemitteilung. Vorstand komplett Unterstützt wird Wewer künftig vom zweiten Vorsitzenden Erik Pünter. Das Amt des Kassenwarts übernimmt Mattis Ballweg, zum Schriftführer wurde Jürgen Hespe gewählt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer komplettieren Melanie Buhr, Heino de Buhr, Hans Meyer und Volker Burmann den Vorstand. Viel Herzblut Alle Wahlen erfolgten ohne Gegenkandidaturen und wurden mit deutlicher Mehrheit angenommen. Möglich gemacht habe dies die intensive Vorarbeit des sogenannten Rumpfvorstands, der in den vergangenen Wochen „viel Zeit, Kraft und Herzblut“ investiert habe, um die Partei zu stabilisieren und den Neustart vorzubereiten. Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen In seiner Antrittsrede betonte Wewer den Teamgedanken. Ziel sei es, verloren gegangenes Vertrauen in der Bürgerschaft zurückzugewinnen, die innerparteilichen Strukturen zu festigen und eine transparente, nach außen sichtbare Parteiarbeit zu leisten. Mit Blick auf die Kommunalwahl im September 2026 sieht der neue Vorsitzende den frisch gewählten Vorstand als schlagkräftiges Team, das Erfahrung und neue Ideen vereine.
- Trecker blockieren Zufahrt
Bis zu 37 Traktoren nahmen an der Aktion teil und versammelten sich zunächst auf einer Ackerfläche. Symbolfoto: Adobe Stock Cloppenburg (fri). In der Nacht zu Montag versammelten sich zeitweise bis zu 37 Traktoren auf einer Ackerfläche am Brookweg in Cloppenburg vor dem Zentrallager einer Verbrauchermarktkette. Mit der Versammlung protestierten die Teilnehmenden gegen die produktbezogene Preispolitik des Unternehmens. Beamte der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta begleiteten die zuvor über soziale Medien angekündigte Aktion. Gegen 23 Uhr fand ein Gespräch zwischen den Versammlungsteilnehmenden und dem Leiter des Zentrallagers statt. In den frühen Morgenstunden kam es kurzzeitig zu einer Blockade der Zufahrt, die sich nach polizeilichem Hinweis umgehend auflöste. Weitere Zwischenfälle gab es nach weiteren Polizeimeldungen nicht. Die Versammlung endete zwischen 3 Uhr und 4 Uhr mit dem schrittweisen Verlassen des Bereichs.
- Petersdorf wächst rasant: Anbau erforderlich
Legten Hand an zum symbolischen ersten Spatenstich (von links): Kommissarische Kita-Leiterin Stephanie Preuth, Bauunternehmer Matthias Schöning, Bürgermeister Hermann Block, Architektin Birgit Sauerwald, Johannes Beeken (Fuhrunternehmen Beeken GmbH) und Fachbereichsleiter Josef Runden (Gemeinde Bösel). Foto: Martin Pille Petersdorf (pi). Mit dem symbolischen ersten Spatenstich wurde der Startschuss für den Anbau der St. Franziskus-Kindertagesstätte in Petersdorf gegeben. Sie soll um eine Kindergarten- und eine Kita-Gruppe sowie eine Mensa erweitert werden. Weitere Fläche erworben „Mit dem dann voll ausgebauten Standort von fünf Gruppen wird die Gemeinde der gegenwärtigen wohnbaulichen Entwicklung und damit auch der steigenden Anzahl der Kinder gerecht“, sagte Bürgermeister Hermann Block. Petersdorf wächst rasant: Denn nachdem der Verkauf der Bauplätze im Ortszentrum deutlich zügiger als erwartet erfolgt sei, habe die Gemeinde gerade eine weitere Fläche an der Ecke Schulstraße/Kampstraße erworben. Mensa soll entstehen Dafür habe der Verwaltungsausschuss auf Empfehlung des Bauausschusses einen Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans auf den Weg gebracht, so Block. Um den schon jetzt bestehenden und durch die positive Grundstücksentwicklung zu erwartenden wachsenden Bedarf einer Ganztagsbetreuung zu entsprechen, soll die Kita zusätzlich um eine Mensa erweitert werden. Ab sofort wird gebaut Die Gemeinde hatte vor einiger Zeit das angrenzende Grundstück gekauft, das augenblicklich noch als Spielplatz der Kita zugeordnet ist. Dort wird ab sofort gebaut. Die Gesamtkosten der Erweiterung dürften sich auf ca. 1,75 Millionen Euro belaufen. Eingeplant ist ein Investitionszuschuss vom Landkreis Cloppenburg von 50 Prozent. Zum zweiten Kindergartenhalbjahr 2026/2027 soll der Neubau stehen.
- Bösel verzichtet auf geplante Kreditaufnahme
Von der Straße Am Kirchplatz bis zur Thüler Straße Straße laufen aktuell die Ausbauarbeiten im Rahmen der Dorferneuerung. Bild: Martin Pille Bösel (pi). Die Gemeinde Bösel kann auf eine geplante Kreditaufnahme von sechs Mio. Euro verzichten. Das sagte Bürgermeister Hermann Block während der jüngsten Gemeinderatssitzung in seinem aktuellen Bericht zu Haushaltslage der Kommune. Block: „Das Gewerbesteueraufkommen liegt mit 7,4 Mio. Euro deutlich über der Kalkulation von 5,2 Mio. Euro.“ Mehr Grundstücke verkauft Mehr als geplant wurden Wohnbaugrundstücke in Petersdorf und in Bösel verkauft. Insgesamt nahm die Gemeinde 5,2 Mio. Euro ein. Die kompletten Erschließungskosten wurden bereits mit dem Kaufpreis vereinnahmt, der Endausbau jedoch muss 2026 und darüber hinaus finanziert werden. Die Kehrseite: Um die investiven Aufgaben im kommenden Jahr zu finanzieren, sind dafür bereits fünf Mio. Euro Darlehensaufnahme im Entwurf vorgesehen, dämpfte Gemeindekämmerer Rainer Hollje die Erwartungen. 2026 verdoppelt sich Schuldenlast Wegen der hohen Steuerkraft in 2025 würden beispielsweise die Schlüsselzuweisungen vom Land für die Aufgabenwahrnehmung der Gemeinde um 670.000 € geringer ausfallen. Auch eine höhere Kreisumlage sei eingeplant, so der Bürgermeister. Außerdem verschiebe sich ein erheblicher Mittelabschluss für in 2025 begonnenen Maßnahmen in das nächste Jahr. Das, was in den letzten Jahren dank verbesserter Einnahmen verhindert werden konnte, dürfte 2026 eintreten: Bei tatsächlicher Schuldenaufnahme verdoppelt sich die Verschuldung der Gemeinde, befürchtet Block. Großbaustelle Bösel gleicht wegen erheblicher zeitgleicher Investitionen, die sich zum Teil über mehrere Jahre hinziehen, derzeit einer Großbaustelle. Allen voran der Ausbau und die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt im Rahmen der Dorferneuerung, die mit dem 1. Bauabschnitt von der Pfarrkirche bis zum Gasthof Sommer begonnen haben. Fast gleichzeitig wird gerade der Masterplan für die Neugestaltung des Schulumfeldes umgesetzt. Nach dem Ausbau der Zufahrtsstraße soll jetzt der Busparkplatz angelegt werden. Neubau des Bauhofs Eine weitere Großbaustelle ist der Neubau des Bauhofs im Winkel zwischen Glaßdorfer- und Thüler Straße. Weit fortgeschritten ist zudem der Anbau an das Rathaus, und begonnen hat die Kita-Erweiterung in Petersdorf. Ein weiteres Millionenprojekt ist der Neubau einer Kita an der Flethstraße in Westerloh mit Beginn 2026.
- Bösel stellt Flexzelte für Vereine
Bösel (pi). Die Gemeinde Bösel will die drei Flexzelte, die jüngst angeschafft wurden, den Vereinen und Gruppen für Veranstaltungen und kulturelle Zwecke zur Verfügung stellen. Für maximal drei Tage beträgt das Entgelt dafür 200 Euro (ein Zelt), 350 Euro (zwei Zelte) und 450 Euro (drei Zelte), die für Auf- und Abbau sowie Reinigung und Versicherung genommen werden. Eine private Nutzung ist allerdings ausgeschlossen, so die Gemeinde.
- Renate Geuter (SPD) zum Haushalt 2026
In ihrer Haushaltsrede betonte Fraktionsvorsitzende Renate Geuter (SPD/Bündnis 90/Die Grünen) den verantwortungsvollen Umgang mit begrenzten finanziellen Mitteln und die weiterhin angespannte Haushaltslage in Friesoythe. Steigende Kosten – insbesondere beim Personal, in Bau- und Energiebereichen sowie durch die dynamisch wachsende Kreisumlage – würden die kommunalen Finanzen spürbar belasten. Hinzu komme, dass Bund und Land den Kommunen immer mehr Aufgaben übertragen, ohne die tatsächlichen Kosten vollständig zu tragen. Renate Geuter Foto: SP D In ihrer Rede unterstrich Renate Geuter außerdem die wachsende Herausforderung des Fachkräftemangels in nahezu allen Bereichen der Stadtverwaltung und den hohen Stellenwert der Vereinsförderung für das soziale, sportliche und kulturelle Leben. Trotz stabiler Gewerbesteuereinnahmen dank starker mittelständischer Betriebe müsse die Stadt für notwendige Zukunftsinvestitionen eine Neuverschuldung eingehen. Ein Schwerpunkt bleibe dabei der Bildungsbereich: Mit dem Abschluss der Bauprojekte an Ludgerischule und Gerbertschule sowie weiteren Maßnahmen an Grund- und Förderschulen investiere die Stadt gezielt in moderne Lernorte. Geuter hob die außergewöhnliche finanzielle Unterstützung des Krankenhauses Friesoythe hervor – ein Eingreifen, das notwendig sei, um eine wohnortnahe medizinische Grundversorgung zu sichern, da weder Bund, Land noch Landkreis ihrer Verantwortung ausreichend nachkämen. Als weitere Investitionen nannte die Fraktionschefin die Feuerwehren, darunter neue Fahrzeuge und Planungskosten für Feuerwehrhäuser in Markhausen und Friesoythe. Erfolgsprojekte wie die Dorfentwicklungen in Friesoythe-Süd und den Kanaldörfern sollen fortgeführt werden. Sanierungen an Schulen, Kitas, Straßen und Brücken bleiben zentrale Aufgaben, um langfristig höhere Kosten zu vermeiden. Mit der Rückführung der Rathäuser aus der WiBeF in den Kernhaushalt werde ein früherer Fehler korrigiert. Gleichzeitig belasten Energie- und Baupreissteigerungen auch die WiBeF, die daher höhere städtische Zuschüsse benötige.
- Lukas Reinken (CDU) zum Haushalt 2026
Lukas Reinken hob als Vorsitzender der Friesoyther CDU/FDP-Stadtratsfraktion den hohen Umfang der geplanten Investitionen trotz angespannter kommunaler Finanzen hervor: „Wir haben viel vor der Brust“, kommentierte er in seiner Haushaltsrede das geplante Arbeitsprogramm. Grundsätzlich lobte er die fraktionsübergreifende Zusammenarbeit. Zwar habe es naturgemäß Streitigkeiten um Sachfragen und Prozesse gegeben, aber der Konsens, gemeinsam für die positive Entwicklung der Stadt zu arbeiten, habe überwogen. Lukas Reinken Foto: CDU Schwerpunkt solcher Debatten und des aktuellen Haushalts sei der Bildungsbereich gewesen: Neben der Eröffnung der neuen Gerbertschule in Altenoythe stünden umfangreiche Umbauten und die Sanierung an der Grundschule in Gehlenberg, die Erweiterung der Marienschule in Friesoythe sowie Sanierungsarbeiten an der Grundschule in Markhausen an. Auch an der Oberschule, der Heinrich-von-Oytha-Schule in Altenoythe, werden im Haushalt starke Akzente gesetzt. Wegen der neuen Räume an der Gerbertschule könne auch die Oberschule ihre beengte Raumsituation verbessern. Ein „kluges Raumkonzept“ sei dafür notwendig. Bei Kitas sieht Reinken weiteren Handlungsbedarf – vor allem in Altenoythe und Neuvrees. In der Stadtentwicklung setze seine Fraktion auf konsequente Umsetzung des Dichtekonzepts, neue Bau- und Gewerbegebietsplanungen sowie langfristige Lösungen etwa für die Kläranlage oder den Grünen Hof. Reinken kritisierte wiederholt eine unzureichende Bürgerkommunikation. Er fordert Bürokratieabbau, ein besseres Projektmanagement und eine moderne digitale Verwaltung. Deutlich kritisiert er den Umgang mit städtischen Leerständen wie der ehemaligen Schule in Neuvrees, einem großer Teil der ehemaligen Ludgerischule und dem Rathaus Stadtmitte. Die Idee eines Ideenwettbewerbs der CDU/FDP-Fraktion zur Nutzung der Leerstände sei vom Bürgermeister und der Ratsmehrheit vehement abgelehnt worden. „Die Folge: Seit zwei Jahren Leerstand, ohne Konzept, ohne klare Anschlussverwendung.“ Der nächste Rat und der nächste Bürgermeister sollten nicht nur Ideen ablehnen, sondern auch eigene Ideen entwickeln und umsetzen, so Reinken.









