top of page

Suchergebnisse

Diese Website durchsuchen

793 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Torri ist wieder unterwegs: Neues Abenteuer zum Eisenfest

    Gendarm Tello und die beiden Juristen Bernd Preuth und Dr. Darvin Decker helfen mit, das Verbrechen aufzuklären. Bild: KI generiert Friesoythe. Pünktlich zum Friesoyther Eisenfest ist "Torri", das kleine Friesoyther Stadttor, wieder unterwegs: „Torris Abenteuer mit seinen Freunden – Der Geldschrankdiebstahl“ heißt der dritte Band, der vom Heimatverein Friesoythe kostenlos an Kinder und Familien verteilt wird. Die Finanzierung der KI generierten Ausgabe ermöglicht hat die Friesoyther Rechtsanwaltskanzlei Gerwing Nonnenmacher Göken. Stellen das neue Torri-Buch vor: Die Juristen Bernd Preuth (links), Gerd Preuth (stehend) sowie Dr. Darvin Decker mit Rico. Fotos: Heimatverein Friesoythe Ein besonderer Dank gilt dabei Bernd Preuth und Dr. Darvin Decker. Die beiden Juristen werden selbst Teil der Geschichte und helfen Torri sowie Gendarm Telko bei der Jagd nach den Geldschrankdieben. Auch Rico ist als vierbeiniger Spürhund mit von der Partie. Das neue Abenteuer greift eine alte Friesoyther Geschichte um den Diebstahl eines Geldschranks auf und erzählt sie für Kinder neu. Info: Torri (Band 3) ist am Eisenfest-Sonntag, 20. September, ab 13 Uhr am Stand des Heimatvereins an der Kirchstraße (Hanse Bros) kostenlos erhältlich – solange der Vorrat reicht.

  • Schlag auf Schlag für den Frieden

    Friedensnagel mit Taube: Gegen eine Spende kann das 25 Zentimeter hohe und von Hand gefertigte Unikat mit nach Hause nehmen. Foto: Claudia Wimberg Friesoythe. Im Kleinen wie im Großen steht der Frieden im Fokus. Unabhängig von politischen Botschaften geht es um Freiheit und Verständigung, um Menschenrechte und Miteinander, um Vielfalt und Demokratie. „Schmieden für den Frieden“ heißt es bereits seit über zehn Jahren kernig und unkompliziert und die Gründer um den Friesoyther Stadtschmied Alfred Bullermann brennen nach wie vor genauso für die publikumswirksame Aktion wie ihre Unterstützer. „Wir möchten in erster Linie soziales Engagement leisten“, sagt der Diplom-Designer, der mit Schmiedekollegen aus verschiedenen Ländern anlässlich des Friesoyther Eisenfestes auf das Gelände seines Ateliers an der Kirchstraße einlädt, um Gutes zu tun. Ab 12 Uhr glüht das Feuer am Sonntag, 20. September, und die Hämmer werden am Amboss geschwungen. Das Ziel: Friedensnägel zu schmieden und gegen eine Spende von 100 Euro abzugeben. Mit dem Erlös soll eine Rikscha für das Hospiz „Wanderlicht“ in Cloppenburg angeschafft werden. Wie Bullermann mitteilte, habe er für die Finanzierung des Gefährts bereits zwei großzügige Sponsoren gewinnen können, „aber wir sind noch auf weitere Mithilfe angewiesen.“ Wer bei der Aktion nicht nur zusehen und mitnehmen möchte, der kann Schlag für Schlag auch selbst Nägel mit Köpfen machen.

  • Bösel baut rund ums Schulzentrum kräftig um

    Fladderburger Straße: Hier entsteht eine neue Kanalisation und eine Bring- und Holzone für die Grundschule.. Fotos: Pille Bösel. Der Ortskern der Gemeinde Bösel gleicht zur Zeit einer großen Baustelle. Parallel zur Sanierung der Bahnhofstraße ist man nun auch dabei, mit dem Masterplan die gesamte Verkehrs- und Parksituation im Umfeld des Schulzentrums umzugestalten. Nachdem bereits der Ausbau und die Pflasterung des Geh- und Radweges auf 220 Meter zwischen der St. Martin-Schule und dem benachbarten neuen Baugebiet, der auch als Rettungsweg dienen soll, erledigt ist und der Hintereingang des Schulgebäudes barrierefrei umgebaut wurde, konzentrieren sich die Arbeiten jetzt auf dem „Busbahnhof“ und die Fladderburger Straße. Der Platz vor der St. Martin-Grundschule wurde komplett geräumt. Hier entstehen jetzt barrierefreie Haltestellen mit Blindenleitsystemen und Unterständen. Die Straßen werden asphaltiert, die Fuß- und Radwege gepflastert. In der Mitte gibt es künftig 33 Parkplätze und ein Fahrradunterstand für 40 Fahrräder. Um dem zunehmenden Elterntaxi-Chaos mit gefährlichen Situationen durch Wendemanöver, Hupkonzerten und zugeparkten Straßen zu begegnen, ist zudem eine eigene Eltern-Bring- und Holzone parallel zu Fladderburger Straße geplant, damit die Kinder den Rest des Schulweges zu Fußzurücklegen können. Busbahnhof: Künftig als barrierefreie Haltestellen mit Blindenleitsystemen sowie Unterständen und 33 Parkplätzen Dafür wird jetzt in einem weiteren Bauabschnitt diese Straße auf 175 Metern ausgebaut. Gleichzeitig wird der Regenwasserkanal gemäß des Generalentwässerungsplanes erneuern und vergrößert. Die Straße wird asphaltiert, die Nebenanlagen gepflastert. Weil beide Bauabschnitte zusammenhängend realisiert werden und während dieser Zeit dort kein Autoverkehr möglich ist, hat die Gemeinde an der Jahnstraße bei der Sporthalle einen provisorischen Busbahnhof mit Haltestellen als Einbahnstraße eingerichtet. Die Einfahrt ist nur von der Straße Am Kirchplatz möglich. Zuvor hatte die Gemeinde bereits die Straße „Auf dem Rahe“ zwischen Oberschule und dem „Langen Jammer“ der Grundschule zurückgebaut und wiederhergestellt. Dabei wurden im Dreieck der „Garreler Straße“ 22 neue Parkplätze für die Oberschule und die Mensa gebaut und der Regenwasserkanal erneuert. Zudem entsteht vor dem Lehrerzimmer der St. Martin-Grundschule ein überdachter Fahrradstand für etwa 210 Fahrräder. Der neue Unterstand soll auf der Dachfläche Photovoltaik-Module zur Stromgewinnung erhalten. Ein weiterer ähnlicher neuer Fahrradstand für 240 Fahrräder ist für die OBS vorgesehen. Dadurch, dass 55 Stellplätze neu hergestellt und 11 weitere umgestaltet werden, ergeben sich am Ende der Maßnahme 44 neue Parkplätze im Umfeld der Schulen. Die Kosten für die Umsetzung des Masterplans wird auf 3.495.000 Euro beziffert. Ein Teil der Arbeiten wird aus dem Förderprogamm der N-Bank „Stadt und Land“ mit bis zu 75 Prozent gefördert; weitere auch aus der Kreisschulbaukasse mit ca. 80.000 Euro. Für den Umbau des Busbahnhofs erwartet die Gemeinde 725.000 Euro von der Landesverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Insgesamt geht sie hier von einer Fördersumme von 1.622.500 Euro aus, die als Voraussetzung für die Durchführung der Arbeiten eingeplant wurden.

  • „Frisch, frech, fröhlich“: Ohrofyll gastiert im Friesoyther White Fox

    Friesoythe. „Frisch, frech, fröhlich“ – unter diesem Motto präsentiert das Liedermacher-Duo Ohrofyll am Samstag, 19. September, sein musikalisches Programm in Friesoythe. Ab 17 Uhr gastieren Günther Kampen und Jan-Christoph Friedrich im „White Fox“ an der Bürgermeister-Krose-Straße 2–4. Die beiden Musiker verbinden humorvolle und zugleich gesellschaftlich aktuelle Texte mit musikalischen Einflüssen aus Tango, Latin und Polka. In ihren Liedern nehmen sie unter anderem 11-Minuten-Singles, Donald Trumps zu kurzen Schlips und die Frage, was der Mars von Elon Musk hält, augenzwinkernd aufs Korn. Günther Kampen übernimmt Akkordeon und Gesang, Jan-Christoph Friedrich spielt Gitarre und singt. Mit verschmitztem Humor und gesunder Selbstironie, bei Bedarf aber auch mit dem nötigen Ernst, servieren die beiden ihr musikalisches „Vollwertmenü zum Zeitgeschehen“. Die Texte sollen zum Schmunzeln bringen, während die eingängigen Refrains und das Akkordeon für den musikalischen Nachhall sorgen. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 18 Euro, an der Abendkasse 20 Euro. Karten sind bei Stuke, in der Volksbank eG sowie im „White Fox“ erhältlich. Veranstalter ist der Verein „Freundinnen und Freunde der Eisenstadt Friesoythe e.V.“ in Kooperation mit der Bar „White Fox“.

  • 15. Friesoyther Eisenfest: Drei Tage voller Feuer, Musik und Eisen

    Jedes Mal ein Hingucker: Die heiße Präsentation der Gruppe Feuerflut beginnt heute, Freitag, um 2.15 Uhr. Fotos: Stadt Friesoythe Friesoythe. Ab heute Freitag, , findet das 15. Friesoyther Eisenfest in der Innenstadt mit einem bunten Rahmenprogramm und vielen musikalischen Highlights statt. Gestartet wird um 19:30 Uhr mit einer kurzen Begrüßung von Bürgermeister Sven Stratmann. Musikalisch wird das Eisenfest durch das Kolping-Blasorchester Friesoythe eröffnet. Messerschmied Jannis Scholz zeigt, wie der Rennofen geöffnet wird. Im Anschluss hält Messerschmied Jannis Scholz einen Vortrag zur historischen Eisenverhüttung und zeigt, wie der Rennofen geöffnet und die Luppe kompaktiert wird. Ab 20:30 Uhr sorgt DJ Schrandy aus Thüle auf der Bühne vor dem Alten Rathaus Stadtmitte mit einem musikalischen Mix aus aktuellen Songs und Party-Klassikern für eine ausgelassene Stimmung. Die Feuershow der Gruppe Feuerflut beginnt gegen 21:15 Uhr mit spektakulären Effekten. Als besonderes Highlight folgt gegen 23:00 Uhr Caro Winter, bekannt von der Partyinsel Mallorca. Der Getränkeverkauf am Freitagabend wird von den Landjugenden aus Altenoythe, Friesoythe, Gehlenberg-Neuvrees, Kampe, Markhausen und Thüle organisiert. Dazu gibt es zahlreiche kulinarische Angebote wie Pommes, Bratwurst, Burger, Pizza, Fisch und Champignons. Am Samstag, den 19. September, starten nachmittags Schmiedeaktionen für Kinder sowie ein Schmiedewettbewerb. Geladene Schmiede und Metallgestalter fertigen dabei handgeschmiedete Pokale für die Gewinner des Musikpreises „Local Heroes“ an. Der „Local Heroes“ Musikpreis wird von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Rock in Niedersachsen e. V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Friesoythe organisiert. Am Samstagabend wird es auf den Bühnen vor dem Alten Rathaus musikalisch: Beim Musikpreis „Local Heroes“ treten Nachwuchsbands und Acts aus dem Nordwesten Niedersachsens gegeneinander an. Der Wettbewerb wird von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Rock in Niedersachsen e. V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Friesoythe organisiert. 🎸 Die Acts im Wettbewerb Another Bad DecadeIndie / Rock / Alternative📍 für den Landkreis Emsland & Grafschaft Bentheim Lyn BeeDeutscher Soulpop📍 für den Landkreis Osnabrück SundanceModern Metal📍 für den Landkreis Leer Block NullRock / Funk / Alternative / Indie📍 für den Landkreis Vechta GoonMelodic Stoner Rock📍 für die Stadt Osnabrück RobbyHip-Hop / Rap📍 für die Stadt Wilhelmshaven The TalkRock / Pop📍 für die Landkreise Schaumburg, Hameln-Pyrmont & Holzminden Die Besucherinnen und Besucher stimmen live per Handy über ihre Favoriten ab, während eine Jury die Auftritte bewertet. Die Gewinner erhalten die handgeschmiedeten Pokale und qualifizieren sich für das Landesfinale am 7. November 2026 in Hannover. Am Sonntag, den 20. September finden zahlreiche Aktionen in der Friesoyther Innenstadt statt. Die Einzelhändler und Vereine stellen für die Besucher ein buntes Programm bereit. Neben vielen Hüpfburgen und Attraktionen für Kinder kommen einige Schmiede in die Friesoyther Innenstadt, für die auf dem Vorplatz der St. Marienkirche wieder ein großes Schmiedezelt aufgebaut wird. Das Angebot wird durch die Öffnung der Geschäfte in der Innenstadt und die Produkte der Schausteller komplettiert.

  • Senioren begleiten – Zeit schenken: Kostenlose Qualifizierung in Bösel

    Eine kostenlose Qualifizierungsmaßnahme zur ehrenamtlichen Seniorenbetreuung wird in Bösel angeboten. Symbolbild: Adbe Stock Bösel. In der eigenen Freizeit Senioren begleiten? Das Rüstzeug dazu vermittelt die Qualifizierung zur ehrenamtlichen Seniorenbegleitung (DUO) bzw. Besuchsdienst über den Seniorenstützpunkt. Der Seniorenstützpunkt für den Landkreis Cloppenburg bietet nun in Kooperation mit der Gemeindecaritas-Pastoraler Raum Friesoythe in Bösel eine kostenfreie Qualifizierung an. Es können Interessierte aus dem gesamten Landkreis daran teilnehmen, da der spätere Einsatz am Wohnsitz der Begleiterin bzw. des Begleiters erfolgt. Die Information ist am Donnerstag, 1. Oktober 2026 um 10 Uhr im Begegnungszentrum (BGZ), Am Kirchplatz 28 in Bösel. Qualifizierungsbeginn ist am Dienstag, 13. Oktober 2026. Die Termine finden dienstags und donnerstags von 8.30 – 12.00 Uhr statt. Nach dem ersten Block mit vier Terminen ist Gelegenheit für den Praktikumseinsatz. Danach folgen weitere drei Termine bis zur Zertifikatsverleihung am 24. November. Der Kurs ist auch für Ehrenamtliche geeignet, die bereits in den Besuchsdiensten der Pfarrei unterwegs sind. Hier kann die bereits geleistete ehrenamtliche Tätigkeit auf das Praktikum angerechnet werden. Am Ende des Kurses wird das Zertifikat „DUO – ehrenamtliche Seniorenbegleitung“ verliehen. Auch ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer bekommen in der Qualifikation wertvolle Tipps und Grundwissen vermittelt, welches sie bei ihrer Tätigkeit gut nutzen können. Informationen und Anmeldung bei Elisabeth Hermes vom Seniorenstützpunkt Landkreis Cloppenburg unter Telefon 04471/15872, oder bei Diakon Eckehard Drees, Gemeindecaritas, Telefon 0151 19524215.

  • Ein Stück Böseler Ortsgeschichte verschwindet: Abriss schafft Platz

    Macht Platz für die Quartiersplanung beim Rathaus: Das Gebäude der ehemaligen Bäckerei Schmidt wurde abgerissen. Foto: Pille Bösel. Viele Passanten blieben stehen, als die großen Greifzangen sich durch das Gemäuer der historischen Bäckerei Schmidt Am Kirchplatz beißen und die Mauersegmente auf den Schutthaufen stürzen. Und manch einer war nicht froh darüber, dass schon wieder ein altes Gebäude dem Erdboden gleichgemacht wurde. Es gibt Nachweise, dass es eine Bäckerei Schmidt bereits um 1910 bestanden hat, ob an diesem Platz, ist allerdings unbestimmt. Das Gebäude wurde mehrfach umgebaut, zuletzt beherbergte es ein Reisebüro. Nach dem ebenfalls traditionsreichen Gebäude des ehemaligen Manufaktur- und Kurzwarengeschäfts Gründing in der unmittelbaren Nachbarschaft, muss auch dieses Haus Platz machen für eine vom Gemeinderat beschlossenen Quartiersplanung rund um das Rathaus. Hier soll sich nach den bereits vorliegenden Plänen ein Rathausplatz ausbilden, der als Multifunktionsplatz auch mit dem Ärztehaus korrespondieren könnte. Das setzt voraus, dass dessen geplante Erweiterung ohne direkte Anbindung an den jetzige Komplex gen Osten zum Hölker Weg erfolgt, etwa dort, wo das Rolfs-Haus stand, das ebenfalls inzwischen abgebrochen wurde. Das gleiche Schicksal erwartet bereits ebenfalls das dem Rathaus gegenüberliegende Adam-Haus, das vorübergehend das Sozialamt beherbergt und nach Auffasssung des Gemeinderates „abgängig“ ist. Es soll auch in die Quartiersplanung einbezogen werden. Das Rathaus wurde gerade um einige Büros gen Norden moderat angebaut; die Konzeption des Rathausplatzes auf der südlichen Seite ließe hier auf Dauer eine spätere Ausdehnung des Rathauses zu. Noch nicht entschieden ist über die Zukunft des monumentalen EURO-Denkmals an der Ecke Jahnstraße/Am Kirchplatz, das bei künftigen Plänen zur Gestaltung des Quartiers möglicherweise im Wege steht. Dort würden „zur Stärkung der Straßenraumkante“ Neubauten für Einzelhandel oder Dienstleistung an der Jahnstraße hinpassen, so die Überlegungen der Planer. Zudem ist als weiteres Gestaltungsmerkmal auch ein Minikreisel auf dieser Kreuzung geplant. Überlegungen gehen dahin, das EURO-Denkmal –wie das Kriegerdenkmal- in die Region des Dorfparkes zu verlegen, dorthin, wo die Euro-Musiktage stattfinden.

  • Täter stehlen Dachverkleidung an der Kirche

    Friesoythe. Im Zeitraum von Sonntag, 13. September, bis Dienstag, 15. September, haben unbekannte Täter die Fassadenverkleidung bzw. Dachverkleidung der Dreifaltigkeitskirche Am Glockenturm gestohlen. Nach Polizeiangaben wurde das entsprechende Buntmetall auf einer Höhe von drei Metern entfernt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Friesoythe unter 04491/93390 entgegen.

  • Friesoyther Eisenfest: Stadt gibt Straßensperrungen bekannt

    Verschiedene Bands spielen am kommenden Wochenende in Friesoythe. Fotos: Stadt Friesoythe Friesoythe. Drei Tage lang steht die Friesoyther Innenstadt ganz im Zeichen des 15. Friesoyther Eisenfestes. Vom 18. bis 20. September erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen. Für das Festgeschehen werden Teile der Innenstadt zeitweise für den Verkehr gesperrt. Die Stadtverwaltung bittet in einer Pressemitteilung Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis. Damit das Eisenfest sicher und reibungslos stattfinden kann, gelten während des Veranstaltungswochenendes verschiedene Verkehrseinschränkungen. Gleichzeitig nutzt die Stadt Friesoythe nach weiteren Angaben die bereits geplanten Einschränkungen am Freitag, um eine notwendige Instandsetzungsmaßnahme im Kreuzungsbereich Stadtmitte durchzuführen. Auf diese Weise sollen zusätzliche Belastungen für Verkehr und Anlieger möglichst vermieden werden. Sperrzeiten in der Innenstadt Die Innenstadt ist zu folgenden Zeiten für den Verkehr gesperrt: Freitag, 18. September 2026, 6:00 Uhr bis Samstag, 19. September 2026, 6:00 Uhr Samstag, 19. September 2026, 11:00 Uhr bis Sonntag, 20. September 2026, 6:00 Uhr Sonntag, 20. September 2026, 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr Während der Sperrzeiten ist insbesondere in den Seitenstraßen der Innenstadt mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Weitere Sperrungen Zusätzlich gelten folgende Regelungen: Die Kreuzung vor dem Alten Rathaus wird am Freitag, 18. September, und Samstag, 19. September, zusätzlich durch Bauzäune gesperrt. Die Wasserstraße bleibt von Freitag, 18. September, 6:00 Uhr, bis Montag, 21. September, 8:00 Uhr, im Bereich von Hausnummer 4 bis zur Einmündung in die Lange Straße durchgehend gesperrt. Die Moorstraße wird aufgrund des Auf- und Abbaus der Bühne von Samstag, 19. September, 11:00 Uhr, bis Sonntag, 20. September, 19:00 Uhr, durchgehend gesperrt. Die Alte Mühlenstraße bleibt von Freitag, 18. September, 12 Uhr, bis Sonntag, 20. September, 19 Uhr, im Bereich vom Parkplatz der Volksbank bis zur Einmündung in die Kirchstraße gesperrt. Innenstadt wird zur Festmeile Mit dem Eisenfest verwandelt sich die Friesoyther Innenstadt in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Die Stadt rechnet über das gesamte Wochenende mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Ein großes Stadtfest gehe nicht ganz geräuschlos über die Bühne. Darum bittet die Stadtverwaltung Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen und freut sich zugleich "auf ein stimmungsvolles Festwochenende mit vielen Gästen". Weitere Informationen zum Programm des 15. Friesoyther Eisenfestes gibt es auf der Internetseite der Stadt Friesoythe unter www.friesoythe.de/eisenfest.

  • Musikalischer Leckerbissen am Eisenfest-Sonntag in der Kirche

    in besonderes Klangerlebnis erwartet die Gäste am kommenden Sonntag in der Friesoyther Pfarrkirche St. Marien. Die Musiker spielen ohne Gage, tragen alle Kosten selbst. Der Erlös wird komplett der Jugendarbeit der Friesoyther Gruppe Vamos sowie der Friesoyther Bürgerhospitalstiftung gespendet. Friesoythe. Ein musikalischer Leckerbissen mit Benefizcharakter erwartet die Besucher am Sonntag, 20. September, um 11.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Marien in Friesoythe: Der Rotary Club Cloppenburg-Quakenbrück präsentiert das Rotary-Orchester Deutschland e.V. – und damit rund 65 versierte Musiker, die klassische Musik auf höchstem Niveau zu Gehör bringen. Rotary-Präsident Heiner Neuenstein aus Friesoythe freut sich, das renommierte Ensemble für dieses besondere Konzert gewonnen zu haben. Quasi als klangvoller Start in den Eisenfest-Sonntag erklingen Giuseppe Verdis Ouvertüre zu „La Forza del destino“, César Francks Sinfonie d-Moll und das Trompetenkonzert des armenischen Komponisten Alexander Arutjunjan. Als Solist ist der Trompeter Chaejun Lim zu erleben, am Dirigentenpult steht Clemens Jüngling. Rund 65 MusikerInnen zeigen am Sonntag ihr Können. Für Friesoythe ist das Herbstkonzert des Rotary-Orchesters eine Premiere – und verspricht ein außergewöhnliches Klangerlebnis. Das Ensemble gastiert zweimal jährlich und hat bereits an herausragenden Spielstätten wie der Elbphilharmonie sowie bei den Bayreuther Festspielen musiziert. Besonders erfreulich: Der musikalische Genuss dient einem guten Zweck. Der Erlös kommt der Jugendarbeit der Friesoyther Gruppe Vamos sowie der Bürgerhospitalstiftung Friesoythe zugute. Dass die Musiker ihre Reise- und Aufenthaltskosten selbst tragen, macht die Benefizidee besonders wirkungsvoll: Die Konzerterlöse fließen vollständig in regionale, zumeist soziale Projekte. Karten gibt es ab sofort bei Heiner Neuenstein (Tel Handy: 0172 6522899 ), der Buchhandlung Schepers in Friesoythe (04491/92740) sowie im Rathaus der Stadt Friesoythe (04491/92930). Der Eintritt kostet 25 Euro für Erwachsene, Schüler, Studierende und Auszubildende zahlen 10 Euro.

bottom of page