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  • Mannschaftstransportwagen für Feuerwehr Friesoythe eingeweiht

    Feierstunde mit den beiden Pastören Johannes Rolffing und Christoph Winkler (zweiter und dritter von rechts), Bürgermeister Sven Stratmann (rechts) und der stellvertretenden Bürgermeisterin Melanie Buhr (links) sowie Vertretern des Stadtkommandos. Foto: Jens Kotte Friesoythe. Im Rahmen einer Feierstunde ist bei der Feuerwehr Friesoythe der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) offiziell eingeweiht worden. Zahlreiche Gäste aus Feuerwehr, Verwaltung, Hilfsorganisationen sowie aus der Nachbarschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Ortsbrandmeister Florian Hinrichs begrüßte in seiner Ansprache neben Nachbarn, Freunden und Unterstützern der Feuerwehr auch Mitglieder des Stadtkommandos, Vertreter der Stadtverwaltung sowie Bürgermeister Sven Stratmann. Ebenfalls willkommen hieß er die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friesoythe sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der DRK-Bereitschaft Friesoythe und der DLRG-Ortsgruppe Friesoythe. In seiner Rede hob Hinrichs die besondere Bedeutung des neuen Fahrzeugs für den Feuerwehralltag hervor. „Ein MTW ist vielleicht kein Löschfahrzeug, aber ohne ihn läuft hier gar nichts“, betonte er. Der Mannschaftstransportwagen werde künftig insbesondere für Transport-, Ausbildungs- und Unterstützungsaufgaben genutzt und stelle eine wichtige Investition in die Zukunft und Einsatzbereitschaft der Feuerwehr dar. Ein besonderer Dank galt den Geistlichen Johannes Rolffing und Christoph Winkler, die das Fahrzeug segneten, sowie der Nachbarschaft für den liebevoll gestalteten Kranz. „Das zeigt: Feuerwehr steht nicht alleine. Feuerwehr ist Teil der Gemeinschaft“, sagte Hinrichs. Auch die Geistlichen richteten persönliche Worte an die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden und wünschten ihnen gute und sichere Fahrten.

  • Auto in Strücklingen aufgebrochen – Rucksack gestohlen

    Symbolbild: Adobe Stock Strücklingen. In der Zeit von Freitag, 8. Mai, 15 Uhr, bis Samstag, 9. Mai, 7.30 Uhr, hat ein bislang unbekannter Täter die Fensterscheibe eines geparkten Pkw an der Hauptstraße in Strücklingen eingeschlagen. Das Fahrzeug stand auf einem Parkplatz vor einem Wohnhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei warf der Täter mit einem Stein die Scheibe ein und entwendete anschließend einen Rucksack von der Rückbank des Fahrzeugs. Der entstandene Schaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Polizei Friesoythe bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

  • Erster Lions-Club in Friesoythe in Gründung - Vorstand gewählt

    Gastredner, Guiding-Lions und Distrikt-Governor mit dem Freundeskreis zur Neugründung des LC- Friesoythe. Fotos: Dr. Andreas Biermann Garrel/Friesoythe. Im Hotel Heidegrund in Garrel hat die Versammlung zur Gründung des Lions Club Friesoythe stattgefunden – als erster Lions Club der Stadt. Der entscheidende Schritt bis zur offiziellen Bestätigung aus den USA. Insgesamt 34 Gäste und Lionsfreunde aus der Region kamen zusammen, um gemeinsam mit den 21 Gründungsmitgliedern diesen besonderen Meilenstein zu feiern. Distrikt-Governor Dr. Ursula Biermann eröffnete den Abend und begrüßte zahlreiche Vertreter benachbarter Clubs. Bernhard Wagner blickte in seiner Ansprache auf die Entstehung des neuen Clubs zurück: Aus ersten Gesprächen sei innerhalb weniger Monate eine engagierte Gemeinschaft gewachsen, die sich künftig unter dem Leitgedanken „We Serve“ für soziale Projekte in Friesoythe und Umgebung einsetzen möchte. Bernhard Wagner (Gründungspräsident, links), Dr. Ursula Biermann und Hennes Alberding (Vizepräsident) Nach der Unterzeichnung der Satzung wählten die Mitglieder den ersten Vorstand: Bernhard Wagner übernimmt das Amt des Präsidenten, unterstützt von Hennes Alberding als Vizepräsident. Christian Lübbers wurde zum Schatzmeister gewählt, Sabine Beitar zur Sekretärin. Melanie Noormann übernimmt die Mitgliederbetreuung, Henrike Brünemeyer verantwortet künftig die Activities des Clubs. In ihren Grußworten würdigten Hildegard Kuhlen (Lions Club Oldenburger Münsterland), Guiding Lion Kerstin Kramer (LC Oldenburg Willa Thorade) sowie Zone-Chairperson Maria Holzum (LC Vechta Amicitia) insbesondere die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements und gesellschaftlicher Verantwortung. Der Abend endete bei einem gemeinsamen Essen und einem Dank von Bernhard Wagner und Hennes Alberding an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die die Gründung des neuen Lions Clubs begleitet haben.

  • Für Mütter und Meere

    FRITZ am Sonntag Von Julius Höffmann Symbolfoto: Adobe Stock Es gibt Zufälle, die wirken, als hätte sich das Universum beim Kalenderführen einen kleinen Scherz erlaubt. Ausgerechnet heute, am 10. Mai, treffen zwei Ehrentage aufeinander, die erstaunlich gut zusammenpassen: Muttertag und „Mother Ocean Day“ (Internationaler Tag zur Würdigung und zum Schutz der Ozeane). Man könnte sagen: Heute feiern wir alles, was Leben hervorbringt. Denn Mütter und Ozeane haben verblüffend viel gemeinsam. Beide sind zunächst einmal unfassbar tiefgründig. Auch ihre Belastbarkeit ist legendär. Der Ozean nimmt seit Jahrzehnten Plastik und Kreuzfahrtschiffe auf. Mütter ertragen Kindergeburtstage, Elternabende, überfüllte Wäschekörbe und WhatsApp-Klassengruppen. Überhaupt ähneln sich beide in ihrer Warntechnik. Der Ozean kündigt Gefahr mit dunklen Wolken und hohen Wellen an. Mütter dagegen mit bemerkenswert kurzen Sätzen. „Gut.“ Zum Beispiel. Oder das hochgefährliche: „Macht doch, was ihr wollt.“ Wer diese Signale ignoriert, wird in beiden Fällen früher oder später von einer gewaltigen Welle erfasst. Auch touristisch betrachtet gibt es Parallelen. Menschen fahren ans Meer, um sich zu entspannen, nur um dort hektisch Sonnencreme, Handtücher und verlorene Kinder zu organisieren. Im Grunde also exakt dieselbe Tätigkeit, die Mütter ohnehin täglich ausüben — nur mit schlechteren Parkmöglichkeiten. Selbst die Geräuschkulisse ähnelt sich. Das Meer rauscht beruhigend vor sich hin. Mütter auch — allerdings meist nachts um halb elf beim Zusammenlegen von Wäsche. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Vielleicht ist die Kombination aus Muttertag und Mother Ocean Day gar kein Zufall. Beide erinnern uns an Systeme, die das Leben aufrechterhalten, permanent überbeansprucht werden und trotzdem erstaunlich selten eine offizielle Entschuldigung erhalten. Der Ozean bekommt immerhin internationale Klimakonferenzen. Mütter dagegen einen Blumenstrauß von der Tankstelle und einen selbstgebastelten Gutschein für „einmal nicht streiten“.

  • McAllister wirbt in Thüle für politischen Neustart

    Treffen in Thüle: David McAllister (zweiter von rechts) und der örtliche Landtagsabgeordnete Lukas Reinken (links) unterstützen die Kandidaturen von Jann-Christian Hegewald (vorne) und Dirk Gehrmann (rechts) Thüle. Auf Einladung des Friesoyther CDU-Bürgermeisterkandidaten Jann Christian Hegewald und des CDU-Landratskandidaten Dirk Gehrmann war der Europaabgeordnete und frühere niedersächsische Ministerpräsident David McAllister zu Gast in Thüle. Der Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und Menschenrechte im Europäischen Parlament sagte beiden Kandidaten seine Unterstützung zu. In seinem Vortrag sprach McAllister über die aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen Europas. Kurzfristig sei der Umgang mit Russland entscheidend, langfristig der mit China. Gleichzeitig belaste ein schwieriges transatlantisches Verhältnis die Lage. Die EU müsse deshalb ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken, Innovationen fördern und eine gemeinsame Verteidigungsunion vorantreiben. Hegewald betonte, nach zwölf Jahren SPD-Bürgermeister und fünf Jahren SPD-Ratsmehrheit in Friesoythe sei es Zeit für einen politischen Neustart in Friesoythe. Die Stadt und ihre Ortsteile hätten großes Potenzial, das stärker genutzt werden müsse. Besonders wichtig sei ihm eine aktive Wirtschaftsförderung: Unternehmen dürften nicht weiter abwandern, Arbeitsplätze und Wertschöpfung müssten vor Ort gesichert werden. Auch die Gesundheitsversorgung wolle er stärken. Dirk Gehrmann stellte seine Ideen für den Landkreis vor. Er sprach sich für mehr Unterstützung von Wirtschaft und Ehrenamt sowie bürgerfreundlichere Abläufe im Kreishaus aus. „Service- und Lösungsorientierung müssen im Vordergrund stehen“, so Gehrmann. Als Familienvater sei ihm zudem die Förderung von Jugendlichen besonders wichtig.

  • Jubiläumsreise nach Berlin und Swiebodzin: 2. Bus geplant

    Kulinarische Leckereien und herzliche Gastfreundschaft: Ein gemeinsames Jubiläumsessen in der früheren Johanniterburg im Landschaftsschutzgebiet Lagow in der Nähe von Swiebodzin Das FRITZ-Reiseteam hat den gesamten Innenhof für die Reisegruppe gemietet. Foto: Höffmann Friesoythe/Berlin/Swiebodzin. Für die Jubiläumsfahrt nach Berlin und in die polnische Partnerstadt Swiebodzin (29. Oktober bis 1. November 2026) erweitert das FRITZ-Reiseteam das Angebot: Aufgrund der hohen Nachfrage ist der Einsatz eines zweiten Busses vorgesehen. „Das Interesse ist erneut so groß, dass der erste Bus in kurzer Zeit ausgebucht war“, berichtet Reiseleiter Julius Höffmann. Da weiterhin zahlreiche Anfragen eingehen, habe man sich entschieden, einen weiteren Bus einzuplanen – vorausgesetzt, die erforderliche Mindestteilnehmerzahl werde dafür erreicht. Erfahrungsgemäß sei jedoch davon auszugehen: Bereits im vergangenen Jahr war die Reisegruppe mit zwei Bussen unterwegs. Interessierte können sich per E-Mail an info@hoeffmann-medien.de oder telefonisch unter 0171 75541 79 anmelden. Schon im vergangenen Jahr stieß das abwechslungsreiche Programm der Berlin- und Swiebodzinfahrt auf große Begeisterung. Auch diesmal erwartet die Teilnehmenden eine gesellige Reise voller eindrucksvoller, geschichtsträchtiger Orte, herzlicher Begegnungen und sorgfältig gestalteter Programmpunkte. Ein besonderer Höhepunkt ist das gemeinsame Jubiläumsessen im stimmungsvollen Innenhof der ehemaligen Johanniterburg in Lagow. Anlässlich der 20-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Friesoythe und Swiebodzin bezuschusst die Stadt Friesoythe Fahrten von Friesoyther BürgerInnen nach Swiebodzin auch in diesem Jahr. Weitere Informationen finden sich im beigefügten Prospekt, der heruntergeladen oder über info@hoeffmann-medien.de angefordert werden kann. Selbstverständlich sind auch Interessierte aus anderen Gemeinden eingeladen, an dieser besonderen Reise teilzunehmen.

  • Biker, Segen und Benzingespräche: Motorrad-Gottesdienst in Bösel

    Gebete und Benzingespräche: Die Motorradweihe in Bösel. Foto: Martin Pille Bösel (pi). Wenn Motorengebrüll auf Orgelklänge trifft und Lederjacken neben Messgewändern auftreten, dann ist wieder eine ganz besondere Veranstaltung angesagt: Der Motorradclub „Wild Hamsters“ lädt am Sonntag, 31. Mai, um 10:30 Uhr zu einem Motorrad-Gottesdienst in die Pfarrkirche ein und bittet um göttlichen Beistand für künftige Ausfahrten. Was zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination klingt, hat bei den „Wild Hamsters“ längst Tradition. Neben stiller Andacht steht hier auch der Wunsch nach himmlischem Schutz für Mensch und Maschine im Vordergrund. Schließlich weiß jeder Biker: Zwischen Asphalt, Kurven und gelegentlichem Gegenwind kann ein bisschen göttlicher Beistand nie schaden. Nach dem Gottesdienst folgt das eigentliche Highlight – die feierliche Motorradweihe. Hierbei gibt Pfarrer Kurt Schulte „Allzeit gute Fahrt und einen aufmerksamen Schutzengel!“ mit auf den Weg in die nächste Saison, wenn die Zylinder in hohen Tönen singen und das Drehmoment den Fahrer mit Glück erfüllt. Nach dem himmlischen Service für Menschen und Maschine geht es dann ganz weltlich weiter: Die gemeinsame Ausfahrt führt die Gruppe Richtung Garrel, wo beim „Schallander“ im Rahmen der Garreler Classics der Tag seinen gemütlichen Ausklang findet. Dort dürfte dann weniger gebetet, dafür aber umso mehr bei „Benzingesprächen“ gefachsimpelt werden. Wer Lust hat, sich diesem besonderen Mix aus Glauben, Gemeinschaft und PS anzuschließen, kann sich unter der Telefonnummer 04494/922822 melden.

  • Abfallbehälter werden auf gültige Gebührenmarken überprüft

    Die Gebührenmarken werden im Mai verstärkt überprüft. Symbolfoto: Adobe Stock Landkreis Cloppenburg. Der Landkreis Cloppenburg weist darauf hin, dass im Mai mit einer verstärkten Überprüfung der Abfallbehälter begonnen wird. Bereits zu Beginn des Jahres wurden die neuen Gebührenmarken zusammen mit den Abfallgebührenbescheiden an die Grundstückseigentümer versandt. Damit eine Leerung erfolgen kann, müssen sowohl Restmüll- als auch Biotonnen mit einer gültigen Gebührenmarke mit der Bezeichnung „ab 2026“ versehen sein. Die Gebührenmarken für Altpapiertonnen behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Das beauftragte Abfuhrunternehmen wird in den kommenden Wochen verstärkt kontrollieren, ob die zur Leerung bereitgestellten Restmüll- und Biotonnen ordnungsgemäß gekennzeichnet sind und ob die jeweilige Behältergröße mit den Angaben auf der Gebührenmarke übereinstimmt. Abfallbehälter ohne gültige oder mit einer unzutreffenden Gebührenmarke werden nicht geleert.

  • Heute: Politischer Rundgang durch Bösels Dorfmitte

    Zu einem politischen Rundgang durch die Gemeinde lädt der CDU-Gemeindeverband heute um 18.30 Uhr ein. Treffpunkt ist die Brücke im Dorfpark. Ratsmitglied Benjamin Dirks gibt während des Spaziergangs einen Überblick über aktuelle Themen in der Böseler Dorfmitte. Dabei geht es unter anderem um den Fortschritt der Dorferneuerung in der Bahnhofstraße und Am Kirchplatz, die geplante Quartiersentwicklung rund um das Rathaus inklusive Erweiterung sowie den Stand der Umsetzung des Masterplans im Schulumfeld. Den Abschluss bildet ein gemütliches Beisammensein am Heimatmuseum „Pallert“, wo Bürgermeister Hermann Block und Egon Näser die Gäste mit Würstchen vom Grill versorgen.

  • Feierabendmarkt im Werkhaus: Genuss, Kunst und neue Workshops

    Jeder Markt ist anders, versprechen die Veranstalter. Foto: Claudia Wimberg. Friesoythe (cl). Der Verein „Werkhaus Pancratz“ startet mit seinem Feierabendmarkt in eine neue Runde: Ab Donnerstag, 7. Mai, erwartet die Besucher zwischen Werkhaus und Schmiede Kunst, Kulinarik, Kosmetik, jede Menge Handarbeit sowie regionale Produkte und Spezialitäten. Auch Workshops sind neu im Programm. Zwischen 17 bis 21 Uhr besteht die Gelegenheit, über das Gelände an der Kirchstraße 13 zu bummeln, kreative Köpfe kennenzulernen und den Tag gesellig ausklingen zu lassen. „Jeder Markt ist anders“, versprechen die Veranstalter, die auch an den Donnerstagen, 4. Juni, 2. Juli und 6. August einladen.

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