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- Halteverbot an der Meeschenstraße: Kontrollen werden ausgeweitet
Das aktuell ausgeweitete Halteverbot an der Meeschenstraße im Bereich der angrenzenden Marienschule und des Albertus-Magnus-Gymnasiums wird offenbar noch nicht von allen Verkehrsteilnehmern beachtet. „Das klappt offensichtlich noch nicht ganz so gut“, berichtete Friesoythes Erste Stadträtin Heidrun Hamjediers während der jüngsten Sitzung des zuständigen Fachausschusses am Mittwoch. Um die Verkehrssituation insbesondere zu den Bring- und Abholzeiten zu verbessern und die beschlossenen verkehrlichen Maßnahmen durchzusetzen, sollen die Kontrollen in den kommenden Tagen verstärkt werden. Dabei werde die Situation vor Ort engmaschiger überprüft. Foto: Höffmann
- UPDATE: Entscheidung über Straßenausbaubeiträge vertagt
Im Wahlkampf bewerben sich die Bürgermeister-Kandidaten um den Cehfsessel im Friesoyther Rathaus. Foto: höf Friesoythe. Im Streit um die Straßenausbaubeiträge in Friesoythe ist die Entscheidung am Mittwochabend vertagt worden. Wie bereits berichtet, hatte die Stadtverwaltung ihre ursprüngliche rechtliche Bewertung des Entlastungsantrags des fraktionslosen Ratsherrn Olaf Eilers korrigiert. Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) hatte zuvor klargestellt, dass eine zinslose Stundung von Straßenausbaubeiträgen über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren grundsätzlich rechtlich zulässig ist. Am Mittwochabend zogen die Mitglieder des zuständigen Fachausschusses nun Konsequenzen aus der veränderten Ausgangslage. Fraktionsübergreifend beschlossen die Politiker, die Entscheidung zurück in die Fraktionen zu geben. Damit folgten sie einer Anregung Eilers’, der bereits im Vorfeld gefordert hatte, die Beratung auf Grundlage der korrigierten Rechtslage nicht vorschnell abzuschließen. Erste Stadträtin Heidrun Hamjediers hatte bereits am Dienstag in einer E-Mail an die Ratsmitglieder einen Rechtsfehler in der bisherigen juristischen Bewertung eingeräumt. Die Darstellung der Rechtslage in der ursprünglichen Beschlussvorlage sei „offensichtlich nicht richtig“ gewesen. Die Prüfung durch den Städte- und Gemeindebund hatte ergeben, dass die von der Verwaltung zunächst angeführten Bedenken insbesondere mit Blick auf Bundesrecht und kommunales Haushaltsrecht einer zinslosen Stundung nicht grundsätzlich entgegenstehen. An der politischen Bewertung hält die Verwaltung allerdings fest. Hamjediers sprach sich weiterhin gegen ein zinsloses Darlehen beziehungsweise eine entsprechende Entlastung der betroffenen Anlieger aus. Sie verwies insbesondere auf eine mögliche Signalwirkung. Welche Folgen eine solche Regelung für andere Forderungen und Fallkonstellationen haben könnte, sei derzeit nicht abzuschätzen. Für eine erneute Prüfung der veränderten Situation sprachen sich unter anderem SPD-Fraktionschefin Renate Geuter und FDP-Ratsherr Andreas Tameling aus. Damit soll zunächst innerhalb der Fraktionen beraten werden, welche politischen Konsequenzen aus der nun geklärten rechtlichen Ausgangslage gezogen werden sollen. Olaf Eilerszeigte sich mit der Vertagung zufrieden. Nach seiner Auffassung müsse jetzt eine echte Sachdebatte über die Frage geführt werden, wie stark belastete Bürgerinnen und Bürger bei hohen Straßenausbaubeiträgen unterstützt werden können. Nach der Klarstellung des Städte- und Gemeindebundes müsse es nun vor allem um die politische Abwägung gehen.
- Gemeinsam kreativ: Jugendwerkstatt und GPZ gestalten Kunstwerk
Jugendliche aus der Jugendwerkstatt gestalteten in einem Gemeinschaftsprojekt ein besonderes Kunstwerk. Fotos: Werkstatt Friesoythe. Die Jugendwerkstatt Sozialer Briefkasten und das Gemeindepsychiatrische Zentrum (GPZ) Friesoythe haben mit einer besonderen Malaktion gezeigt, wie aus vielen einzelnen Beiträgen ein großes gemeinsames Kunstwerk entstehen kann. Grundlage für das Projekt war ein bekanntes Motiv des Künstlers Pablo Picasso. Bei der sogenannten Teampainting-Aktion wurde das Picasso-Motiv in zahlreiche kleine Bereiche unterteilt. Jugendliche aus der Jugendwerkstatt sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des GPZ erhielten jeweils eine zehn mal zehn Zentimeter große Leinwand. Darauf malten sie ihren persönlichen Ausschnitt des vorgegebenen Motivs. Aus vielen individuellen Bildern entstand ein neues Ganzes. Konzentriert, kreativ und mit gegenseitiger Unterstützung machten sich die Beteiligten ans Werk. Jede einzelne Leinwand bildete dabei nur einen kleinen Teil des Gesamtbildes. Erst als alle Einzelbilder zusammengesetzt wurden, zeigte sich das vollständige Motiv – eine beeindruckende Nachbildung des Picasso-Werks aus vielen individuellen Arbeiten. Auf dem Foto sind sowohl das Original als Vorlage als auch die gemeinsam entstandene Nachbildung zu sehen. Für die Beteiligten stand jedoch nicht allein das künstlerische Ergebnis im Mittelpunkt. „Die Aktion bietet die Möglichkeit, gemeinsam kreativ zu sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und als Gruppe an einem gemeinsamen Ergebnis zu arbeiten“, erklärt Petra Butz vom Gemeindepsychiatrischen Zentrum. Auch für die Jugendwerkstatt ist die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. „Wir freuen uns immer über Aktionen, bei denen wir uns mit anderen Einrichtungen vernetzen und gemeinsam mit den Jugendlichen etwas auf die Beine stellen können“, sagen die Leiterin des Sozialen Briefkastens, Annika Schulte, und die pädagogische Mitarbeiterin Ursula Decker. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Viele kleine Bilder können gemeinsam ein großes Ganzes ergeben. Das entstandene Kunstwerk steht damit nicht nur für Kreativität, sondern auch für Gemeinschaft, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Starkes Ergebnis: Kreative Gestaltung bewiesen die Jugendlichen der Jugendwerkstatt.
- Een perfekten Keerl oder blots KI - Liebe geht durch den Hühnerstall
Die Spälkoppel Scharrel lädt in sieben Vorstellungen zur neuen plattdeutschen Komödie ein. Foto: Stefan Mödden Scharrel. Jenny hat kein Glück in der Liebe – zum Glück hat sie Alex. Ihr Freund ist klug, verständnisvoll, immer für sie da und beantwortet jede Frage in Sekundenschnelle. Der Haken: Alex ist eine künstliche Intelligenz, mit der Jenny bisher nur telefoniert und geschrieben hat – eben nur ein Chatbot. Das ändert sich, als eine IT-Firma ihr ein einmaliges Angebot macht – und Alex plötzlich leibhaftig auf Jennys Hühnerhof steht. Als Roboter, der von einem echten Mann nicht zu unterscheiden ist. Perfekt, wenn da nicht ein kleines Problem wäre: Weder Familie, Freunde noch Nachbarn dürfen erfahren, dass Jennys neue Liebe eigentlich aus Metall und Software besteht. Was als Traum beginnt, wird auf der Bühne der Spälkoppel Scharrel schnell zur Herausforderung. Ein Partner, der übermenschlich stark ist, nie betrunken wird und auf alles eine Antwort weiß, lässt sich nur schwer als „ganz normaler Freund" verkaufen. Und als Jenny merkt, dass sie von ihrem KI-Mann eigentlich die Nase voll hat, kommt sie einer bitteren Wahrheit auf die Spur: Eine Künstliche Intelligenz lässt sich nicht einfach abschalten. Prost! Gute Stimmung auf Jennys Hühnerhof. Ab Anfang November können Zuschauer in insgesamt 7 Vorstellungen im Bonifatiushaus Scharrel miterleben, wie und ob überhaupt Jenny diese große Frage unserer Zeit lösen kann. Spannend dabei: Mit Kerstin Alberding, Christa Witte und Phil Hesenius darf die Spälkoppel gleich 3 neue Gesichter auf der Bühne begrüßen – und mit Christine Kanne eine neue Souffleuse. Sie übernimmt diese wichtige Aufgabe von Maria Auts, die sie nun weitergibt, der Spälkoppel aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht. Maria hat in über 25 Jahren wirklich allen Spälkoppel-Schauspielern auf der Bühne immer wieder aus der Bredouille geholfen und ist damit über all die Jahre zu einer festen Größe und zur guten Seele der Theatergruppe geworden. Eintrittskarten mit Sitzplatzreservierung sind ab dem 1. Oktober im Vorverkauf bei der Raiffeisenbank Scharrel erhältlich. • Seniorennachmittag mit Kaffee und Kuchen: Samstag, 31.10.2026, 14:00 Uhr Vorstellung:Freitag,06.11.2026,19:30Uhr Vorstellung:Sonntagnachmittag,08.11.2026,15:00Uhr (wer im Anschluss dieser Vorstellung das Restaurant METEORA in Scharrel besucht, bekommt bei Vorlage der Eintrittskarte einen Ouzo extra) Vorstellung:Freitag,13.11.2026,19:30Uhr Vorstellung:Samstag,14.11.2026,19:30Uhr Vorstellung:Freitag,20.11.2026,19:30Uhr Vorstellung:Samstag,21.11.2026,19:30Uhr Die Aufführungen finden im Bonifatiushaus Scharrel statt, An der Kirche 4, 26683 Scharrel. Komödie in drei Akten von Winnie Abel - Plattdeutsche Fassung von Heino Buerhoop ,
- „Diese Krankheit kann unsere Geschichte nicht auslöschen“
Demenz in Bildern: Bärbel Nölker (sitzend links) stellt ihre Werke auf Einladung der Friesoyther Künstler Christa Anneken (links) und Gerd Binder sowie Andrea Poppe Aumüller (VHS-Kontaktstelle für Selbsthilfe) und Theresia Ostrowski (sitzend rechts), Koordinatorin des Demenz-Netzwerkes, in Friesoythe aus. Foto: Claudia Wimberg Friesoythe/Oldenburg. Hörte er ihr nicht mehr zu? War er nicht mehr so diskussionsfreudig, so selbstsicher und selbstständig oder bildete sie sich das nur ein? Bärbel Nölker war hin und hergerissen. Ihr Mann hatte sich verändert, das ließ sich nicht leugnen. Aber waren das harmlose Alterserscheinungen oder die ersten Anzeichen einer Krankheit? Fragen und Ängste, die sie verunsicherten. Auch Jörg Nölker spürte zunehmend, dass etwas mit ihm nicht stimmte, reagierte gereizt oder zog sich zurück. 2018 erhielt der Oldenburger Kaufmann dann die Diagnose: Alzheimer. „Das war schlimm, aber ich war auch erleichtert, weil mir diese Gewissheit eine Erklärung für sein Verhalten gab“, beschreibt seine Frau. Ihr Leben mit ihrem an Demenz erkrankten Mann, der 2020 starb, hat sie in berührenden Bildern festgehalten. Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche „Demenz - (k)eine Frage des Alters“ zeigt die Kauffrau und Künstlerin diese Werke auf Initiative von Andrea Poppe-Aumüller, Leiterin der VHS-Kontaktstelle für Selbsthilfe, und des „Demenz-Netzwerkes für den Landkreis Cloppenburg“ im Atelier der beiden Friesoyther Künstler Christa Anneken und Gerd Binder. Wer die Motive betrachtet, begleitet Bärbel Nölker auf ihrem Weg von der „Vorahnung“ bis zum „Trost“. Auch „Freunde“ thematisiert die 69-Jährige und erinnert sich an früher, als das Haus noch voller Stimmen war. Im Verlauf der Krankheit ist es stiller geworden. „Viele Menschen aus unserem bisherigen Leben haben sich zurückgezogen“, weiß sie um deren Hilflosigkeit und Überforderung. Doch überraschend traten auch neue Menschen an ihre Seite, „die mich und meinen Mann unterstützt haben.“ Die Oldenburgerin informierte sich auf allen Plattformen und Netzwerken über das Thema Demenz, sie schloss sich einer Selbsthilfegruppe an und erstellte eine Demenz-App. Als Angehörige wollte sie ihren Mann unter allen Umständen schützen und entwickelte zu Beginn einen „starken Betreuungsinstinkt“. Er fühlte sich jedoch eingeengt und empfand ihre Fürsorge als Überwachung, was zu Stress und Auseinandersetzungen führte. Sie lernte dann, sich auf seine Bedürfnisse einzustellen und war dankbar, dass seine Sensibilität und seine Gefühle ihr, seinen Kindern und Enkeln gegenüber immer erhalten geblieben sind. Jörg Nölker behielt auch seine stets positive Grundstimmung und empfand Freude an schönen Momenten. Nach der Diagnose ging er offen mit seinen Gedächtnisproblemen um und bewahrte sich sein Selbstwertgefühl. Seine Welt war kleiner geworden, ihr gemeinsames Leben begrenzter. Doch „wir haben so viel erlebt, dass diese Krankheit unsere Geschichte nicht auslöschen kann“, unterstreicht seine Frau, die ihre unbeschwerten Zeiten in lebendiger Erinnerung behält. 43 Jahre waren sie ein gutes Team, schrieb sie in der Traueranzeige. „Und auch wenn ein Teil von dir schon vor einiger Zeit gegangen ist, deine Liebe zu uns war bis zum letzten Tag spürbar“. Info: Die Vernissage mit den Werken von Bärbel Nölker findet am Freitag, 28. August, ab 19 Uhr im Atelier am Schlachthaus an der Burgstraße 19 in Friesoythe statt. Die Ausstellung ist an allen Sonntagen im September zwischen 15 und 17 Uhr geöffnet. Zum Thema „Validation als spezielle Kommunikationstechnik bei Demenz - verstehen, wertschätzen, Brücken bauen“ spricht am Sonntag, 6. September, ab 15.30 Uhr Constanze Selle-Harms vom Molberger Demenzzentrum. Dr. Corinna Drebenstedt, Chefärztin der Geriatrie am Friesoyther Krankenhaus, referiert am Sonntag, 20. September, ab 15.30 Uhr über „Gedanken und Fakten zum Thema Demenz.“ Das „Demenz-Netzwerk für den Landkreis Cloppenburg“ in Trägerschaft des Bildungswerkes Cloppenburg-Garrel bündelt die Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige und liefert verlässliche Informationen über praktische Hilfe. Selbsthilfegruppen laden im gesamten Kreisgebiet zum Erfahrungsaustausch ein.
- Gute Ergebnisse bei den Rundenwettkämpfen in Bösel
Bösel (pi). Reichlich Gewinner und gute Schießergebnisse gab es bei den Rundenwettkämpfen des Bürgerschützenvereins Bösel. Gruppensiegerin in der Disziplin Luftpistole wurde die 2. Kompanie ( Westerloh), den Wanderpokal nahm die 7. Kompanie mit nach Hause. In der Disziplin Luftgewehr siegte ebenfalls die 7. Kompanie. Im Ringen um den Wanderpokal in der Disziplin Kleinkaliber hatte die 6. Kompanie die Nase vorn. Vereinsschießmeister Matthias Skaczylas (links) und Vereinschef Martin Oltmann (rechts) überreichten die Wanderpokale an Anna-Lena Wienöbst, Jörg Thadewald und Sebastian Beeken ( von links). Foto: Martin Pille
- CDU-Sommerfest mit neuer Generalsekretärin Hoppermann
Friesoythe. Der CDU-Kreisverband Cloppenburg und der CDU-Stadtverband Friesoythe veranstalten am Freitag, 28.08.2026 ab 18 Uhr auf dem Gelände der Firma Hilker in Friesoythe ein gemeinsames Sommerfest. Zugesagt hatte ursprünglich Dr. Carsten Linnemann. Aufgrund der Kabinettsumbildung kommt nun seine Nachfolgerin als Generalsekretärin, Franziska Hoppermann. Gemeinsam mit Friesoythes CDU-Bürgermeisterkandidat Jann Christian Hegewald, CDU-Landratskandidat Dirk Gehrmann, CDU-Bundesvize Silvia Breher, Niedersachsens CDU-Chef Sebastian Lechner und zahlreichen kommunalen Kandidatinnen und Kandidaten wird Hoppermann den Auftakt zum Wahlkampfendspurt einläuten. Freuen können sich die Gäste auf eine Tombola, Bratwurst und Getränke sowie Musik von den Schoapstall Jungs und dem Musikverein aus Altenoythe. Eingeladen sind alle Interessierten mit und ohne CDU-Parteibuch. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind weiterhin möglich unter info@cdu-cloppenburg.de oder 04471 186060.
- Musikalische Botschafter aus Bösel tanzen in Bad Essen
Die Volkstanzgruppe Bösel zeigte ihre Tänze beim Historischen Markt in Bad Essen. Foto: höf Bad Essen/Bösel. Tradition, Musik und gelebtes Brauchtum standen am Wochenende beim 52. Historischen Markt in Bad Essen im Mittelpunkt. Einen besonderen Höhepunkt bot am Samstag die Volkstanzgruppe Bösel, die mit ihren Darbietungen zahlreiche Zuschauer in ihren Bann zog. Inmitten der historischen Kulisse der Innenstadt präsentierten die Böseler Volkstänzer ihr Können und sorgten mit ihren schwungvollen Choreografien für beste Unterhaltung. Das Publikum verfolgte die Auftritte mit sichtlicher Begeisterung und bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus. Die Volkstanzgruppe Bösel präsentierte sich dabei einmal mehr souverän und mit viel Freude an der traditionellen Tanzkunst. Ihr Auftritt fügte sich stimmungsvoll in das besondere Flair des Historischen Marktes ein, der die Innenstadt von Bad Essen für ein Wochenende in eine längst vergangene Zeit zurückversetzte. Historische Handwerkskunst, altes Brauchtum, Musik und zahlreiche Darbietungen ließen die Besucher eintauchen in eine Welt, die an die Zeiten der Großeltern erinnerte. Die Böseler Volkstanzgruppe zeigte eindrucksvoll, wie traditionsreiche Tänze auch heute noch Menschen begeistern können.
- Drei Kupferfallrohre gestohlen
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe. Drei Kupferfallrohre sind in Friesoythe von einem Wohn- und Geschäftshaus in der Straße „Am Alten Hafen“ gestohlen worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen Freitag, 21. August, 8 Uhr, und Samstag, 22. August, 11.45 Uhr. Der Schaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Von den bislang unbekannten Tätern fehlt derzeit jede Spur. Die Polizei Friesoythe bittet Zeugen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich unter 04499/93390 zu melden. Mit 1,86 Promille am Steuer Friesoythe. Eine Polizeikontrolle hat am Samstagabend einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Wie die Polizei mitteilte, kontrollierten Beamte gegen 22.19 Uhr einen 64-Jährigen aus Friesoythe auf der Föhrenstraße. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,86 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben, sein Führerschein wurde sichergestellt. Die Weiterfahrt untersagten die Beamten. Gegen den 64-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Betrunken durch Saterland gefahren Saterland. Wegen auffälliger Fahrweise geriet ein 60-jähriger Autofahrer aus Surwold am frühen Sonntagmorgen ins Visier einer Polizeistreife. Nach Angaben der Polizei fiel der Wagen gegen 4.24 Uhr auf der Wittensander Straße auf. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch beziehungsweise eine entsprechende Beeinträchtigung fest. Der Atemalkoholtest zeigte 1,61 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet, der Führerschein beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. Den Fahrer erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. 1,67 Promille bei Kontrolle in Barßel Barßel. Mit 1,67 Promille war ein 57-jähriger Autofahrer aus Barßel am Samstagnachmittag unterwegs. Laut Polizei kontrollierten Beamte den Mann gegen 16.36 Uhr auf der Straße „Im Zuschlag“. Der Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ein.
- Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2027/28
Symbolbild: Adobe Stock Friesoythe. Eltern, die ab dem 1. August 2027 einen Betreuungsplatz für ihr Kind benötigen, haben vom 1. O ktober.2026 bis zum 15.1 Dezember 2026 die Gelegenheit, Platzanfragen über das Anmeldeportal der Stadt Friesoythe zu stellen. Danach schließt das Portal. Bis zu drei Platzanfragen können gleichzeitig gestellt werden, wozu die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung auch ausdrücklich rät. Seitens der Stadtverwaltung wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für Kinder, die in einer Krippe bzw. durch eine Tagespflegeperson betreut werden und noch vor dem 1 August 2027 das dritte Lebensjahr vollenden, Platzanfragen für eine Anschlussbetreuung im Kindergarten gestellt werden müssen. Der Wechselwunsch von der Krippe in den Kindergarten muss in jedem Fall gesondert angemeldet werden. Rückmeldungen zu den Platzanfragen erhalten die Eltern Anfang 2027. Bei allgemeinen Fragen zur Anmeldung über das Portal steht eine Mitarbeiterin der Stadt Friesoythe den Eltern unter der Telefonnummer 04491/9293-103 oder unter goehre@friesoythe.degerne beratend zur Seite.









